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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Preussen als heiliges Schlachtfeld

    Die Sakralisierungsstrategien in der ‚Kronike von Pruzinlant‘
    Hanna-Myriam Häger, Martin Przybilski
    …, eng verknüpft mit der symbolischen Ebene der Raumrepräsentation“ 2 . Marian Füssel und Stefanie Rüther konstatieren denn auch, dass Räume nicht mehr als… …erkennbar wird. Inhaltlich handelt es sich dabei nicht nur um die Beschreibung einer „einfachen“ Auseinandersetzung territorialer Art, sondern es geht um mehr… …durch die Zeit und zeigt damit an: Jerusalem und Palästina spielen keine Rolle mehr, sie sind ersetzt durch Preußen. In der Chronik ist nicht mehr… …nach Pruzinlant brächte, wo ihr mehr Verehrung und Verherrlichung zuteil würde. Das Auffinden des Hauptes und das Wirken der Heiligen zeigen: Preußen ist… …Verhaltensweisen aus dem Heidenland übernommen haben und diese auch in der Heimat nicht mehr ablegen konnten. In unseren Augen ist die „Kronike von Pruzinlant“ des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Die Aufsätze des velarisierten Laterals bei den Gottscheer-Deutschen in der Steiermark und Kärnten

    Thorsten Seifter
    …Sprachinselforschung“ zu schlagen: Eine Erforschung der sprachlichen Situation in historischen Siedlungsgebieten ist häufig schlicht nicht mehr durchführbar. Soll die… …vielen Fällen gar nicht mehr zu leisten wären. 10 Nina Berend, Klaus Mattheier: Sprachinselforschung. Einleitende Bemerkungen, in: Sprachinselforschung… …überall hin ausbreiten können, sodass sie in manchen Gegenden früher, in anderen später auftreten. Während Wiesinger und Lessiak mehr das Ergebnis im Auge… …. 55 Die Gewährspersonen mussten noch in Gottschee sozialisiert worden sein, je länger, desto besser. Diese Gruppe ist nicht mehr zahlreich, und wegen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Diskussion – Überlieferung, Varianz und Autorenkonkretisation.

    Probleme der Editionsphilologie am Beispiel der Lieder Reinmars anhand von Albrecht Hausmann: Reinmar der Alte als Autor. Untersuchungen zur Überlieferung und zur programmatischen Identität, Tübingen 1999
    Claus Sølvsteen
    …dieser Form keinseswegs mehr vom Autor verantwortet wird, sondern bereits als Rezeptionszeugnis aufzufassen ist. 9 Diese prinzipielle… …Rezeptionstheoretiker mehr oder weniger egal. Deswegen ist es auch problematisch, wenn Hausmann die Rezeptionstheorie folgendermaßen beschreibt: 7 Ebd., S. 529–531. 8 Ebd… …vorrangig – mehr wohl sein Werk. Interessanterweise schließt sich Hausmann den Kritikern an, die Iser vorwerfen, seine Lehrstellentheorie nähere sich einer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Tagungsbericht: „Die Versuchung der schönen Form. Spannungen im mittelalterlichen Konzept des ‚Erbaulichen‘“. Interdisziplinäres Kolloquium in Zürich, 4. und 5. November 2015

    Thomas Poser
    …Liebesdiskurses, beziehe diese nun aber auf die christliche Liebe, die keine Sünde mehr kenne, was auch mit der Rekonversion des Vogels einhergehe. Der… …Heilswirkung in das Innere der höfischen Sphäre verlegt, wodurch die schöne Form nicht mehr Versuchung sei, sondern Herausforderung. Benz beleuchtete am Beispiel…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Tagungsbericht: „Archäologie der Spezialeffekte“. Internationale Tagung an der Universität Basel (Schweiz), 27.–30. Januar 2016

    Maximilian Benz
    …Bedingungen menschlicher Wahrnehmung, wenngleich im Fall des Comics mehr die Augenbewegungen und im Fall des Films eher Körperkonzepte fokussiert würden. Dass…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Tagungsbericht: Heldris de Cornouailles: „Roman de Silence“. Kloster Bronnbach, 04.–06. Oktober 2015

    Inci Bozkaya, Britta Bußmann
    …. Skepsis ist umso mehr geboten, als der Rollenwechsel im „Roman de Silence“ anders aufgefasst wird als in den Legenden: Während er in den Legenden als ein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Simone Mengis: Schreibende Frauen um 1500. Scriptorium und Bibliothek des Dominikanerinnenklosters St. Katharina St. Gallen, De Gruyter, Berlin, Boston 2013

    Christian Seebald
    …(S. 154–165), wozu zum einen nicht mehr erhaltene lateinische Bände wohl aus der Seelsorgerbibliothek, zum anderen deutsche Codices zu rechnen sind…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Markus Schmitz: Die legent vnd dz leben des hochgelopten manlichen ritters sant joergen. Kritische Neuedition und Interpretation einer alemannischen Prosalegende des heiligen Georg aus dem 15. Jahrhundert, Erich Schmidt Verlag, Berlin 2013

    Andreas Hammer
    …auch ein knappes Kapitel zum „Prosageorg“ anfügt, 3 dessen dreißig Seiten freilich mehr Aussagekraft für eine literaturwissenschaftliche und… …mehr auf Georgs Handlungen übertragen werden könne, jedoch weiterhin „die materia der Georgslegende das Rittertum Georgs“ einfordere (S. 394), werden dem… …auch kaum ein Risiko ein, aber das ist zugleich auch ziemlich mutlos – was schade ist bei einem Werk, das mehr Beachtung verdienen würde, als auch diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Cornelia Herberichs/Norbert Kössinger/Stephanie Seidl (Hgg.): Liturgie und Literatur. Historische Fallstudien, De Gruyter, Berlin, Boston 2015

    Simon Falch
    …religiösen ‚mittelalterlichen‘ Weltbild und der Moderne aufgetan hat“: 3 Die Dichtung stehe bei Schiller nicht mehr im „Dienst der Liturgie“, 4 sondern werde… …als „pervertierte[…] Liturgie“ in Szene gesetzt (S. 334), diene nun mehr metamorphosiert (S. 356) der Literatur. Der Kult wurde schließlich, so… …. Liturgie erfuhr hier aber wohl eine nicht mehr mit den Doktrinen der Kirche zu vereinbarende Auslegung durch Laien, die schließlich, wie für Straßburg belegt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Heinrich Wittenwiler: Der Ring. Text – Übersetzung – Kommentar. Nach der Münchener Handschrift hg., übersetzt u. erläutert v. Werner Röcke unter Mitarbeit von Annika Goldenbaum. Mit einem Abdruck des Textes nach Edmund Wießner, De Gruyter, Berlin, Boston 2012

    Gert Hübner
    …, Berlin 2011, ist zwar noch bibliographisch berücksichtigt, aber nicht mehr eingearbeitet. 460…
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