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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2016

    Davide Giuriato: „klar und deutlich“. Ästhetik des Kunstlosen im 18./19. Jahrhundert

    Stefanie Heine
    …überdeutlichen, wortwörtlich ins Auge stechenden Beschreibungen. Dabei ist aber wie gesagt nicht nur die Schilderung von „runzeligen, riechenden, hungernden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Jürgen Lehmann: Russische Literatur in Deutschland. Ihre Rezeption durch deutsch-deutschsprachige Schriftsteller und Kritiker vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart

    Matthias Aumüller
    …Gegenstand und geht immer wieder auch ins Detail. Dem Verfasser gelingt es, sowohl einen Überblick zu geben als auch eine Ahnung von der Komplexität der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Achim Geisenhanslüke, Die Sprache der Infamie. Literatur und Ehrlosigkeit

    Katrin Trüstedt
    …, scheint nicht zufällig. Literatur wird als Gegengewicht zum Recht ins Spiel gebracht – ein Gegengewicht, das zugleich eine Art eigenes Recht oder… …Körper ins Innere des von den Institutionen erst hervorgebrachten Delinquenten. Das Problem, wer auf welche Weise für Infame sprechen kann, erweist sich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2016

    Wirklichkeit über pari

    Zu Gottfried Kellers „Kleider machen Leute“
    Sven Fabré
    …Dichtens und Handelns ins Wanken bringt. Gelesenes und Gehörtes hat den Horizont der Erwartungen gefärbt und unterminiert jeden vernünftigen Rückschluss. Mit… …dieser Vorlage wird der die realistische Erzählung prägende metonymische Kode korrumpiert und ins Metaphorische, in Similaritätsbeziehungen umgekippt. Doch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2016

    „Er spürte die unvergleichliche Wärme des Erzählens“

    Ästhetisches Probehandeln, progressive und kritische Intertextualität in Lutz Seilers „Kruso“
    Oliver Bach
    …Theoreme und Verfahren des utopischen und politischen Denkens von der Frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert nachgezeichnet werden. Dabei muss sowohl sein… …, um, wie er glaubte, zu träumen und allein zu sein, erlebte dort die Aufnahme ins Heer voraus. Im Wald standen schon die anderen bereit, die treu und… …und diese Ängste sogar teilt; und damit vermag Seiler die Kritik am Despotismus Krusos mit Canetti ins Bild zu setzen. Allerdings erweitert Seiler diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Masse/Lessing

    Editoriale Paratextualität bei Friedrich Schlegel
    Christopher Busch
    …systematisch fruchtbar gemacht worden wären. 25 Es lohnt daher, sich Mosts gleichnishafte Rekonstruktion der Editionsszene ins Gedächtnis zu rufen: [W]e might… …Schritte mir scheinen sollten, zurück zu gehen! – Es ist nicht wahr, daß die kürzeste Linie immer die gerade ist.“ 39 Ins Syntagma des Aphorismus dichtet… …soll, auch exakt beziffern lässt: „Der Lessing ist zu lang geworden um ganz ins IIte Stück zu gehen. Ich habe daher mit 3 Bogen und 5 Seiten abgebrochen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2016

    Verstecken und Verschleiern: Zum Umgang mittelalterlicher Autoren mit ihren literarischen Quellen. Mit einem Beitrag zum Kyot-Problem

    Barbara Haupt
    …. Benutzte Ausgabe: Heinrich von Veldeke: Eneasroman. Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch. Nach dem Text von Ludwig Ettmüller ins Neuhochdeutsche übersetzt, mit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2016

    „Klar wie der Tag!“

    Evidenz und Recht in Friedrich Schillers „Maria Stuart“
    Christian Sieg
    …sowohl Evidenzverfahren eine Rolle, die in der aufklärerischen Tradition ‚Licht ins Dunkel‘ bringen und Geheimnisse entdecken sollen, als auch solche, die… …demonstriert damit ein Verständnis von Evidenz im Sinne des Beweisrechts. Bereits die erste Szene nimmt die Metapher ‚Licht ins Dunkel bringen‘ wörtlich. Noch… …Maria außer Kraft: „Damit durchbricht sie den atavistischen Verhängniszusammenhang, indem sie ähnlich wie Goethes Iphigenie das Mythische ins Humane…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2016

    „Niemals aber sagt ein lebendiger Mensch zu einem anderen … ‚Sei mein Erlöser!‘“

    Drei Arten der Fiktionalisierung von weltanschaulicher Reflexion bei Broch, Lukács und Musil
    Benjamin Gittel
    …fiktionsinternen Kommunikationsebenen zueinander ins Verhältnis gesetzt. Wie aber lassen sie sich sinnvoll zur fiktionsexternen Ebene, also zu der Ebene, auf der der… …Erlösungsdiskurs immer wieder ins Lächerliche zu ziehen („Das ist für uns zu hoch, was, Frau Esch?“), lediglich die ethischen Aspekte des Gesprächs erregen aus… …betrügen und den Major selber in eine demütigende Situation zu bringen“, indem er ihn ins Bordell führt. Nachdem er, „die „Angst, die auf ihm 54 Ebd. 55 Ebd…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2016

    Moosbrugger oder die Möglichkeiten der Paranoia

    Psychiatrie und Mystik in Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“
    Maximilian Bergengruen
    …weitere Tiere in sich fasst und eines ins andere übergehen lässt. II. Schizophrenie und Paranoia Anders als bei der Epilepsie gibt es jedoch bei Bleulers… …dieser Verdrängungsarbeit werden nach Freud zwei Arten von Entstellungen des eigentlichen Wunsches vorgenommen: Verkehrung ins Gegenteil und Projektion. Es… …Reflexion der Entstellung des ursprünglichen Wunsches – explizit erwähnt wird. In Kapitel 59 heißt es: Er [Moosbrugger] konnte bei guter Laune einem Mann ins…
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