Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2013"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

48 Treffer, Seite 5 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Wat den bin Ic?

    Zu einem anonymen Minnelied in einer Halberstädter Priscian-Handschrift (Domschatz Inv.-Nr. 468)
    Norbert Kössinger
    …deshalb besonders nahe, weil sich unser Sänger-Ich auf diese Weise in der Sache (und möglicherweise auch von seinem sozialen Status her?) von anderen… …Halberstadt“, wo unser Lied in die Handschrift eingetragen wurde, ist für diese Sprachlandschaft im 13. und 14. Jahrhundert nicht ungewöhnlich, wie Rudolf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Queer Studies in der Mediävistik: Anspruch und Wirklichkeit – Teil 2

    Rüdiger Schnell
    …(Poststrukturalismus, Dekonstruktion, Psychoanalyse), andererseits bilden diese auch die theoretische Grundlage von nicht-queeren Studien. Insofern begründet der… …. Sabine Flick/ A. Hornung, Bielefeld 2009, S. 141–156). In Bezug auf diese Geschichte spricht Kłosowska von einem widerständigen Potential und nennt es „the… …diese in diesen Fällen deshalb als überflüssig? 4. In einem weiteren Punkt weicht Kłosowskas queer reading von der ‚reinen Lehre‘ der queer theory ab… …. Während diese Theorie, sich auf Foucaults „Histoire de la sexualité“ stützend, eine strikte Opposition von moderner sexueller Identität… …Geschlechtsverkehr) andererseits unterstellt70 , opponiert Kłosowska gegen diese Doktrin (S. 12, 80, 84, 91, 99, 107 u.ö.) und spricht von einer „lesbian“ bzw… …Frauen in der Hochzeitsnacht im gemeinsamen Bett zeigt (S. 80–83) und von dem sich Kłosowska persönlich angesprochen fühlt. 74 Diese Bettszene bildet die… …sprechen. Ad 3: Diese These (Nivellierung von homo- und heterosexuellem Begehren) trifft ebenfalls nicht zu. Olive liebt einen Mann, keine Frau. Doch… …wenig überzeugend. Ad 5: Diese These stimmt ebenfalls nicht. Denn der Erzähler lenkt schon beim Heiratsangebot des Königs Oton die Aufmerksamkeit der… …begegnet, in „Yde et Oliv“ ganz zurückgenommen wird. Diese Beobachtung widerspricht der Deutung Kłosowskas. 84 Beide Aspekte bedingen einander. Indem… …Sicht einnehme. Diese Thesen Andersen-Wymans bedeuten tatsächlich eine Revolution in der Andreas Capellanus-Forschung. „De amore“, ein Text, der bislang…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Joachim Heinzle: Wolfram von Eschenbach. Ein Handbuch

    Katharina Mertens-Fleury
    …Werke“ zu informieren (S. VII), zieht „die Summe aus zweieinhalb Jahrhunderten Forschung“ und nimmt diese „selbst als historische Größe in den Blick“…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Friedrich Michael Dimpel: Die Zofe im Fokus. Perspektivierung und Sympathiesteuerung durch Nebenfiguren vom Typus der Confidente in der höfischen Epik des hohen Mittelalters

    Regina Toepfer
    …reduzieren sind und kein Eigenleben entwickeln. Diese Ansicht wird man nach der Lektüre der Studie kaum noch vertreten können. Die Monographie ist in acht… …die Lage, abduktive Schlüsse zu ziehen; er kann von einem Ergebnis und einer allgemeingültigen Regel auf das schließen, was der Fall ist. Dass diese… …nicht auf die literale Ebene begrenze. Zwar bleibe diese Deutung „im Bereich des Spekulativen“, da Gottfried die Motivation der Figuren nicht offenlege…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Monika Unzeitig: Autorname und Autorschaft. Bezeichnung und Konstruktion in der deutschen und französischen Erzählliteratur des 12. und 13. Jahrhunderts

    Rüdiger Schnell
    …Monika Unzeitig. Diese Studie, eine 2009 für den Druck überarbeitete Bremer Habilitationsschrift von 2004, untersucht „Bezeichnung und Konstruktion von… …eines vollendeten Werkes. Nach Meinung von Unzeitig widersprechen diese beiden Redeweisen einander nicht, sondern ergänzen einander. Sie würden eben… …„Rolandslied“ hingegen als frühmhd. geistlichen Text (S. 152). Die Verf. verschweigt allerdings, dass diese Autornennung dem frühmhd. Redetyp widerspricht… …. Diese terminologische Trennung von Verfassen und Vortragen manifestiert sich überdies im literarischen Typ der Tornada oder des Envoi. Der deutsche… …, comancier, finer. Und diese Erzählerrolle wird an den Autornamen gebunden: Der Autor wird im Akt des Erzählens platziert. Eine Differenzierung von Autor und… …werde. Nicht alle diese Erkenntnisse sind neu, doch insgesamt markieren sie eine wichtige Gegenposition zu dem Forschungstrend, bei Wolfram Autor und… …geradewegs die Frage, weshalb diese Dichter, des Schriftcharakters ihres Werks durchaus bewusst, die Erzählerfunktion so stark gemacht haben. Warum drängen sie… …Ausklammern der tatsächlichen Produktions- und Rezeptionsbedingungen hat schließlich auch diese Konsequenz: Unzeitigs Statement, im deutschen Minnesang lasse…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Harald Haferland, Matthias Meyer (Hg.): Historische Narratologie. Mediävistische Perspektiven

    Regina Toepfer
    …und analysiert werden wie die Literatur der Moderne? Diese Frage steht im Zentrum des Streitgesprächs, das die beiden Herausgeber zum Ausgangspunkt der… …werden. Das Wunder sei zwar Teil der narrativen Struktur, doch hebe es diese zugleich auf, insofern es die Kausalität des Handelns übersteige. Nine Miedema… …fungiere diese als „Motor des Erzählprozesses“ (S. 83), insofern die schon im Prolog hervorgehobene Leitambiguität mit der Erzähllogik der Schwänke…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Christian Kiening: Unheilige Familien. Sinnmuster mittelalterlichen Erzählens

    Elke Koch
    …; diese Abstraktion (‚Kern‘, ‚Muster‘, ‚Konfiguration‘) erlaubt es, die konkreten Inhalte und Erzählverfahren der einzelnen Texte als produktiven Umgang mit… …Familiengeschichte löst sich von der Heilsgeschichte, oder anders gesagt: verleibt sich diese in der Form innerweltlicher Ethik ein.“ (S. 56) Das zweite Kapitel gilt…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Monika Costard: Spätmittelalterliche Frauenfrömmigkeit am Niederrhein. Geschichte, Spiritualität und Handschriften der Schwesternhäuser in Geldern und Sonsbeck

    Helmut Tervooren
    …erhalten sind“ – und der des Andreas-Konvents im benachbarten klevischen Sonsbeck (gegründet 1457). Diese Häuser, deren Blütezeit die 2. Hälfte des 15… …mit den Nachbarn. Mittelniederländische Literatur zwischen dem 12. und 16. Jahrhundert“ (Band 130, 2011) hat diese Problematik programmatisch… …Ijsselgebiet, wo die diese beiden niederrheinischen Häuser und ihre Bibliotheken prägende Devoten-Bewegung ihren Ausgang genommen hat, bestehen keine… …dokumentierte Schreib- und Bildkultur nicht deutlich. Beschlossen wird diese Monographie durch ein Quellen- und Literaturverzeichnis (S. 603–659) und diverse… …umfangreiche und detaillierte Register, d.h. Personen-, Initien-, Handschriften-, Verfasser und Werke-, Orte- und Sachenregister (S. 660–764). Diese…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück