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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Lyrische Oberflächen – Hermeneutik und Gattungspoetik bei Wolfgang Hilbig

    Annika Hildebrandt
    …, das in einem ersten Schritt als Träger hermeneutischer Fragestellungen vorgestellt werden soll: eine Konstellation von Oberfläche und Tiefenraum, welche… …ersten Gedichte demonstriert „Flaute“ aus dem frühesten erhaltenen Korpus „Scherben von damals und jetzt“ von 1964, wie Hilbig seine Texte zu Trägern… …zu dem festzustellen, was sich der Wahrnehmung in der ersten Strophe präsentierte. Der Leser wird damit aufgefordert, den intuitiven Zugriff auf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Das Schreiben und die Schrift bei Peter Handke – Beobachtungen zur Genese des erzählerischen Werks anhand der Reisetagebücher 1975–1990

    Nils Kasper
    …frühere Tätigkeit als Übersetzerin anzuknüpfen. Im November 1975 beginnt Handke mit den ersten Aufzeichnungen für die Erzählung. Schon bald danach, im… …angebracht, in der neben diesem ersten Eintrag auch ein Großteil der späteren Niederschriften erfolgte. Deshalb ist der Zeitpunkt und vor allem der Sinn dieser… …Umfang und die Dichte der konzeptionell auf den geplanten Erzähltext zu beziehenden Notate sowie die fehlende Datierung verleihen diesem ersten Tagebuch… …kommentierend zu begleiten, scheint hier nicht leitend gewesen zu sein. Es ist vielmehr die Absicht erkennbar, die zu schreibende Erzählung im Rahmen einer ersten… …bezeugt die große konzeptionelle Nähe der Notate zur geplanten Erzählung. Einträge, die auf der Ebene der ersten Arbeitsphase einen alternativen… …die Schrift bei Peter Handke buch zu reduzieren und so für die Verschriftlichung in einer ersten Arbeitsfassung des Textes vorzubereiten. Streichungen… …sie auch zum selben Zeitpunkt notiert wurden. Die Tilgung der ersten und die doppelte Unterstreichung der zweiten wurden in einer von der Schrift… …fällt auf, dass sich die Parallelstellen des ersten Blocks über den gesamten Text, jene der folgenden Blöcke nur punktuell auf wenige Episoden erstrecken… …. Zudem fallen beim Vergleich der hervorgehobenen Einträge Unterschiede hinsichtlich ihrer diskursiven Struktur auf: Die Notizen im ersten Block sind… …den Notaten des ersten Blocks schon erkennbar die Plotstruktur der anvisierten Erzählung angelegt. Aus diesen Beobachtungen lässt sich der Schluss…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Robert Savage: Hölderlin after the Catastrophe. Heidegger – Adorno – Brecht

    Ulrich Plass
    …von seinem Antipoden; dies geschieht, mit den Waffen der Polemik, in der ersten Hälfte von „Parataxis“. Unwillens zwischen Heideggers…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Ralf Simon: Der poetische Text als Bildkritik

    Stefan Greif
    …Aufschub der Bilder ist. (167) Zumindest auf den ersten Blick scheint damit die von Lessing inaugurierte Vormachtstellung des Textes außer Kraft gesetzt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Jörg Kreienbrock: Kleiner. Feiner. Leichter. Nuancierungen zum Werk Robert Walser

    Simon Roloff
    …mag auf den ersten Blick kursorisch erscheinen, bezieht aber immer wieder Reiz aus überraschenden Bezügen in der konkreten Anordnung der Texte. Und die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    EDITORIAL

    …für die Sprachwissenschaft gewinnen konnte. Mit dem ersten Heft des Jahrgangs 2012 wird Hans-Joachim Solms ihre Nachfolge in der Betreuung der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Zu Herkunft, Sprache und Übersetzer des Vocabularius Sti. Galli

    Thomas Klein
    …Nutzens duplizieren, oder sollte sie die abgenutzte und nicht mehr recht brauchbare Vorlage ersetzen? Im ersten Fall, von dem Baesecke auszugehen scheint… …, wenigstens für den ersten und zweiten, allenfalls in Betracht, was Brauer (S. 10) fälschlich für die erhaltene Handschrift vermutet: Büchlein eines Klerikers… …schon in die Vorlage *Voc zurückreicht. Den ersten Anhang bilden Auszüge aus einem alphabetischen Glossar (= VocAlph), den zweiten Glossen zu Aldhelms ‚De… …herleitet. Nun teilt VocAlph mit Corpus auch einige Glossen, die gleichfalls im ersten Cleopatra- Glossar 17 stehen, EE aber fehlen (vgl. Pheifer 1974: XXXIf… …Vorstufe herleiten muss. VocAlph ist dagegen ebenso wie die Hauptmasse von EE nur nach dem ersten Buchstaben sortiert (= a-Ordnung) und setzt daher eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Die spätalthochdeutschen „Wessobrunner Predigten“ im Überlieferungsverbund mit dem „Wiener Notker“

    Teil II: Quellen
    Ernst Hellgardt
    …weniger) vollständigen deutschen Homiliars zu betrachten. Andrerseits (s.u.) setzen die ersten drei Stücke der Sammlung C die Reihe der Sonntagspredigten in… …Geschichte der Evangelienbücher in der ersten Hälfte des Mittelalters. Freiburg i. Br. 1907. (Stimmen aus Maria-Laach. Ergänzungshefte). BH – Bairisches…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Re-Skript und Re-Text – Wertlos und entstellt? Oder: Über die guten Seiten einer ‚schlechten‘ Eckhart-Handschrift (Ein Fundbericht)

    Balázs J. Nemes
    …der Text- und der Sinn-Dimension erschließt.“ 36 Der Cod. Sang. 1066 der St. Galler Stiftsbibliothek bildet den ersten Halbband einer nach dem Ausweis…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Oblique Lektüren. Ein Versuch zu: Jan-Dirk Müller, Höfische Kompromisse. Acht Kapitel zur Höfischen Epik, Niemeyer, Tübingen 2007

    Hartmut Bleumer
    …Tendenz schiebt sich dann gegenüber der ersten im höfischen Roman in den Vordergrund, wobei Müller selbst für klassische Minnedarstellungen, wie die Minne… …. Indem er diesen Mechanismus aber über den Rekurs auf den script-Begriff zu verdeutlichen versucht, favorisiert er im Sinne seiner ersten Orientierung an…
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