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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    „Der ganze Begriff des speculativsten Theils der Kunst“. Über die „Juno Ludovisi“ in Schillers „Briefen über die ästhetische Erziehung“

    Bernd Witte
    …nachvollziehbar machen soll, wird die Juno nicht weniger als vier mal mit den Begriffen „Anmut“ und „Würde“ charakterisiert. 17 Ihre hehre Gestalt, ihr weites…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Paul Kahl: Das Bundesbuch des Göttinger Hains. Edition – Historische Untersuchung – Kommentar

    York-Gothart Mix
    …. 366), stützt sich aber auf heuristische Prämissen, die den Hain (ähnlich wie Kelletat) weniger als Dichtervereinigung, denn als Verbindung von einzelnen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Udo Friedrich: Menschentier und Tiermensch. Diskurse der Grenzziehung und Grenzüberschreitung im Mittelalter

    James A. Schultz
    …Feld zusammen, zur Leitmetapher eines genuin feudalen Körperkonzepts, das weniger in geschichtsphilosophischer Perspektive einem bürgerlichen als in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Die spätalthochdeutschen „Wessobrunner Predigten“ im Überlieferungsverbund mit dem „Wiener Notker“. Eine neue Ausgabe

    Ernst Hellgardt
    …Maßgabe der Wiener Handschrift bleibt, können die betreffenden Blattfragmente maximal eine Zeile weniger oder drei Zeilen mehr enthalten haben. Bei zwei… …bleiben, also den Anfang oder weniger wahrscheinlich den Schluß der dem Schreiber A zugeteilten Partie bilden sollte.“ (S. 167) 10 Die spätalthochdeutschen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Die Gesellschaft von St. Jago oder: Beitrag zu der Frage, weshalb Kleists „Erdbeben“-Erzählung nicht in Lissabon spielt

    Konrad Kirsch
    …Verderben preis gab, keineswegs väterlich bewiesen. Vergebens suchte das junge Gemüt sich gegen diese Eindrücke herzustellen, welches überhaupt um so weniger…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Kohlhaas und K. Zur Prozessführung bei Kleist und Kafka

    Friedrich Balke
    …. 52 Ebd. 53 Ebd., S. 31. 54 Vgl. dazu Vismann [Anm. 4], S. 72ff. 513 Friedrich Balke Tribunalisierung die weniger spektakuläre Form rhetorischer… …ergriffen, in Unterhandlung zu treten“. Dies könne man umso eher tun, als es sich bei Kohlhaas weniger um einen abtrünnigen Staatsbürger oder Rebellen als um…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Schreiben, Zeichnen, Denken. Zu vier Skizzen Robert Musils aus dem Nachlass zum „Mann ohne Eigenschaften“

    Sabine Mainberger
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Zeitschriftenpublikation als ästhetisches Versuchsfeld oder: Ist Kleists „Verlobung“ eine Mestize?

    Nicola Kaminski
    …weniger als fünfmal ist vom einleitenden, den Konflikt auf engstem Raum konzentrierenden Teilsatz „als die Schwarzen die Weißen ermordeten“ an in diesem… …ersten Abschnitt von „Schwarzen“ oder „Negern“ die Rede, nicht weniger als fünfmal von „Weißen“. Mit andern Worten: Kleists Exposition ruft die den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Michael Kohlhaas (1808/10): Schriftverkehr – Bürokratie – Querulanz

    Rupert Gaderer
    …literarisierte Etikettierung von Michael Kohlhaas als Querulant basiert auf diesen Reformversuchen, steht aber weniger mit dem ALR, sondern vielmehr – wie dies in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Lichtenbergs ‚lab‘ und Jean Pauls Ideenwürfeln: Assoziationen, Physiologie, Schreiben

    Jens Loescher
    …. Schon das Gesetz der causation aber – die berühmten Billardkugeln Humes – findet offensichtlich weniger die Zustimmung Hartleys, der an der – skeptischen…
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