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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Inhaltsverzeichnis

    …Montaigne (Dorothea von Mücke) ........................................................ 601 Dietmar Till: Das doppelte Erhabene. Eine Argumentationsfigur von… …eine einfache Abdruckgenehmigung zu erteilen; sich ggf. hieraus ergebende Honorare stehen dem Autor zu. Bei Leserbriefen sowie bei der Anforderung oder…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Gattungspolitik. Über das Verhältnis von medienästhetischer Normativität und anthropologischer Differenz in Lessings Laokoon

    Friedrich Balke
    …Lessings klassischer Unterscheidung, zu deren Rechtfertigung er seinen „Laokoon“ schreibt, die Literatur als eine Zeitkunst und die Malerei als eine… …Raumkunst zu bestimmen. Die Literatur erzählt Geschichten, die, wie man seit Aristoteles weiß, gewöhnlich einen Anfang, eine Mitte und ein Ende haben, also zu… …der Schnelligkeit eines Augenaufschlags und macht ihm das Gezeigte, selbst wenn es auf eine längst vergangene Situation oder Episode, auf ein für immer… …beständig in eine problemorientierte Beispielerörterung übergehen, die neben der späthellenistischen Laokoon-Gruppe das Schreien Philoktets sowie die Analyse… …Laokoon entweder eine Unterart der beiden Kunstformen Malerei und Poesie – so etwa in der Rede von dem „gemeinen Schönen“ „niedrer Gattungen“ der Malerei… …. Der Schilderungssucht in der Poesie entspricht als zweite fundamentale Medienpathologie die „Allegoristerei“ in der Malerei, für die Lessing selbst eine… …bezeichnen, weil sie es nicht darstellen kann; die Malerei darf es nicht darstellen, sondern muss eine Ersatzvorstellung anfertigen, die es dem Betrachter… …kategorisch ab: In der Malerei sei sie nichts anderes als ein „Fleck“, in der Bildhauerei eine „Vertiefung, welche die widrigste Wirkung von der Welt tut“. 15… …Gattungspolitik zielt keineswegs allein auf eine medienessentialistisch begründete ästhetische Normativität; die ästhetische Normativität, um die es ihm geht… …, gegen die die Dichter verstoßen dürfen, ohne dass sie vergleichbare politische Sanktionen befürchten müssen, eine künstlerische Repräsentationsordnung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Sinneverwirrende Töne“

    Musik und Wahnsinn in Heines „Florentinischen Nächten“
    John T. Hamilton
    …„Florentinischen Nächten“ wenden sich im Allgemeinen der Frage zu, ob der Text als eine politische Allegorie oder als eine resignierte Kapitulation vor dem… …eine Kapitulation wie auch als eine radikal politische Aussage. Wer der Logik des Hörens folgt, entdeckt, dass sich die beiden Lesarten nicht etwa… …Zeit als eine Rückkehr zu der unpolitischen, lebensfernen Schule der Romantik betrachtet worden. 2 * Ich möchte Antje Wessels für ihre sorgfältige… …prickelnder toskanischer Liebesnächte aufkommen, dann sorgt die Rahmenhandlung für eine kräftige Enttäuschung.“ 3 Dem Text mangelt es an der urbs, wenn nicht… …Schlüsselnovelle zuweisen wollen. In seiner Nachfolge versteht eine ganze Reihe zeitgenössischer Literaturwissenschaftler den Text bevorzugt als eine kulturkritische… …poetisch umgestaltet“ habe, um dadurch eine „politische Wirkung“ 9 zu erzielen. Nach András Sándor ist Heine „trotz aller politischen Polemik gegen sie“ zu… …Heines Novelle die Begierde zu hören eine so zentrale Rolle spielt, muss man sich also fragen, ob der Text auf die Zensurbehörde hört oder auf einen… …ihm evoziert hat. Nach einem Crescendo, in dem er den Virtuosen schließlich als eine Medusa mit „lockigen Haare[n] […] wie schwarze Schlangen“ (DHA 5… …, 220) schildert, ergänzt er den Bericht um eine Beschreibung seiner Angst: „Diese Erscheinung war so sinneverwirrend, daß ich, um nicht wahnsinnig zu… …anderer Hinsicht autobiographische Züge trägt, lässt die Annahme, dass es sich hier um eine weitere Analogie handelt, umso wahrscheinlicher werden. Bei…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Die Tiersymbolik und der Mutter-Vater-Komplex in Stifters „Hochwald“

    Christian Dawidowski
    …einen „Prozeß zunehmender Verdrängung des Naturraumes“ 10 sowie andererseits eine „Präsenz des Sozialraums im Naturraum“. 11 Zu ähnlichen Ergebnissen… …Vgl. beispielsweise Dorothea Lohmann: Stifters Erzählung „Der Hochwald“: Eine vergleichende Interpretation der Hauptszenen in „Waldwiese“ und… …. 117–120. 17 Vgl. Horst Albert Glaser: Stifters „Hochwald“. Eine Utopie des Jahres 1842 und die Landkarte heute, in: Vierteljahresschrift des… …Adalbert-Stifter-Instituts des Landes Oberösterreich 40, 1991, H. 3/4, S. 84–90; Arthur Brande: Stifters Hochwald am Plöckenstein. Eine vegetationskundliche und… …„rätselhaften Figur“ 18 , der – so Klubertanz – angesichts von Johannas Schönheit eine vergessene „Erfahrung in eroticis“ 19 vor Augen hat. 2. Was geschah mit der… …Schlußfolgerungsverfahren auf der Objektebene des Gedichts steht eine minimale Datenmenge gegenüber“. 21 Reddick sieht eine „strategy of suppression“ am Werk, die den Leser… …gerade an dieser Stelle des Textes eine der wenigen Abänderungen von der Journal- hin zur Studienfassung vor. John Reddick legt mehrere… …, umfangreiche Änderungen vor? Neben den Mutterfiguren scheint es so besonders die Vaterfigur zu sein, die ins Zentrum der Aufmerksamkeit für eine Interpretation… …rückt. Stifter ändert nicht nur die unter (4.) erwähnte Textstelle; vor allem streicht er eine zirka zweiseitige Passage der Journalfassung (JF, S. 214… …sich mit dem Geier? Wie auch das Lied Ronalds, taucht der Geier an zentraler Stelle der Erzählung auf und leitet eine Wende ein, denn wie dieses Lied…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Das Motto. Aus Tristan und Isolde.“

    Elsa Bernsteins Drama „Dämmerung“ als Auseinandersetzung mit dem Wagnerismus um 1900
    Andrea Albrecht, Romana Weiershausen
    …Dramatikerin Richard Wagners Anspruch, das „Kunstwerk der Zukunft“ entwickelt zu haben, durch eine naturalistische Transposition von „Tristan und Isolde“… …Bernsteins Leben, zu dem eine erfolgreiche Existenz in Münchens Intellektuellenkreisen, schließlich aber auch die Verfolgung im Dritten Reich aufgrund ihrer… …Rosmer. Eine deutsche Dramatikerin im Spannungsfeld der literarischen Strömungen des Wilhelminischen Zeitalters, Bern, Frankfurt/Main, New York 1985; Bernd… …Distelkamp: Eine innige Verschmelzung von Wort und Musik. Untersuchungen zur Entstehungsgeschichte der Märchenoper „Königskinder“ von Elsa Bernstein und… …musikalischen Entwicklungen der Zeit eine zentrale Rolle spielte, mit den Angehörigen und Sympathisanten des ‚Bayreuther Kreises‘, der eine offen antisemitische… …symptomatisch für eine spezifische Situation der jüdischen Intellektuellen und die Bedeutung des Wagnerismus in der Jahrhundertwende. Durch ihren Vater Heinrich… …symbolistisch-neoromatischen: „Königskinder“ (1895), „Mutter Maria“ (1900); als Beispiele von klassizistischen: „Nausikaa“ (1906) und „Achill“ (1910). 8 Eine Ausnahme bildet… …, Göttingen 2004, S. 248–252. 548 „Das Motto. Aus Tristan und Isolde.“ quisit der Eröffnungsszene eine „kleine[ ] Wagnerbüste“ 9 (D 5) vorschreibt und mit… …im Gegensatz zu den zahlreichen, ausschließlich auf eine komische Entwertung des Originals zielenden „Tristan“-Parodien des 19. Jahrhunderts14 – nicht… …um eine eindimensionale parodistische oder satirische Übertragung handelt. Bernstein hat vielmehr eine – in der Terminologie Gérard Genettes –…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Regenschirmforschung

    Robert Walsers Bildungskritik im Zusammenhang der moralistischen Tradition
    Georg Stanitzek
    …handelt es sich um eine Produktion, die zu Walsers Lebzeiten zwar von Autoren wie Hermann Hesse, Robert Musil, Walter Benjamin und insbesondere Franz Kafka… …Konzision der bekannten moralistischen Stillagen als Walsers Prosa. Es ist auch nur eine Handvoll Aphorismen im Wortsinn von Robert Walser überliefert. Wohl… …dessen setzt Walser auf eine Moral der Biegsamkeit, der situativen Achtsamkeit – beiläufig hat er sie folgendermaßen formuliert: „Man spielt dadurch zum… …[diese Ausgabe wird im Folgenden mit der Sigle „B“ zitiert]) Das Argument jedoch wiederholt eine moralistische Gedankenfigur: „On n’a plus de raison, quand… …, Weimar 1995. 577 Georg Stanitzek Ausfällen des Fritz Kocher überwiegt eine keineswegs nur ironische Affirmation. Die Affirmation ist schon mit der Form der… …empfindet. 15 Walsers Opposition richtet sich nicht dezidiert auf das Schulwesen, sondern ist grundsätzlicherer Art: „Da gibt es z.B. eine Sorte sehr… …Menschen […] besitzen eine gewisse Geschicklichkeit im Ausfindigmachen heiterer Wohnlichkeiten, und dann liegen sie auf ihren Sofas und verachten die Zeit… …nur von Wert, solange sie „noch eine ungelöste Aufgabe“ darstellt: „[W]ir wollen in allererster 15 Robert Walser: Fritz Kochers Aufsätze, SW I, S. 24–26… …(„Freithema“), hier: S. 25. 16 Robert Walser: Es gibt Leute, die einem übel nehmen, daß man die und die Dame liebt und nicht eine andere [1924/25], ADB I, S… …Position – die sich in eine Vielzahl ähnlicher moralistischer Paradoxa in Walsers Werk einreiht – zu verstehen? Man kann diese paradoxe Position als Aufnahme…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Christian Moser: Buchgestützte Subjektivität. Literarische Formen der Selbstsorge und der Selbsthermeneutik von Platon bis Montaigne, Niemeyer, Tübingen 2006.

    Dorothea von Mücke
    …. Auf der anderen Seite beschränkt sich die Aufgabe des Schreibens nicht auf die bloße Darstellung des Selbst, sondern erfüllt eine ethopoetische Funktion… …unterschiedlichen Techniken, mit Hilfe derer ein Subjekt eine verschriftlichte und damit vergegenständlichte Wahrheit sich aneignen, sie für sich wahr machen und… …Lesens und der Verschriftlichung in ihren jeweiligen pädagogischen und psychagogischen Funktionalisierungen vermag zunächst einmal, eine simplizistische… …. Wenn es doch eine Differenz zwischen antiken und christlichen Modellen der Subjektkonstitution gibt, so ist diese Mosers Studie zufolge nicht auf die… …Gegenüberstellung von Selbsttechnik und Selbsterkenntnis festzulegen. Stattdessen lässt sich der Unterschied zwischen Antike und Christentum auf eine im Christentum… …Mitmenschen und zum Mitmenschen. Mosers Analyse der „Bekenntnisse“ des Augustinus im Kontext der Entwicklung einer christlichen Selbsthermeneutik bedeutet eine… …Selbstkonstitution zunehmend eine positive Einschätzung der Affekte abzuzeichnen. Liest Moser allerdings diese Tendenz ausschließlich im Zeichen karitativer Zuwendung… …. Für eine Genealogie der Technologien der Selbstformung des christlichen Mittelalters erscheint somit Foucaults Entscheidung durchaus überzeugend, sich… …statt auf eine Analyse von Augustins Bekenntniswerk auf die der Grundlegung der monastischen Lebensform durch einen Zeitgenossen des Bischofs von Hippo… …während Foucault die Machttechniken des Christentums analysiert, bietet Mosers Studie eine literaturwissenschaftliche Analyse textueller Paradigmen der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Dietmar Till: Das doppelte Erhabene. Eine Argumentationsfigur von der Antike bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts, Niemeyer, Tübingen 2006.

    Eric Baker
    …Buchbesprechungen Dietmar Till: Das doppelte Erhabene. Eine Argumentationsfigur von der Antike bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts, Niemeyer… …und Kant noch eine Landkarte mit vielen weißen Stellen. Ziel dieser Studie ist die Neuvermessung dieses unübersichtlichen Terrains“ (S. 5). Hinter der… …des Rhetorisch-Erhabenen und des auf empirische Subjektivität Bezogenen handelt es sich vielmehr um eine dem Erhabenen immanente Opposition, deren… …Rhetorisch-Erhabenen nur einer von zwei entgegengesetzten Lesarten. Die eine Lesart versucht, Longins hypsos-Konzept ins Schema des hohen Stils innerhalb der… …dennoch bekommt das Bekannte aufgrund des bis zu diesem Punkt Erörterten neue Resonan- 605 Buchbesprechungen zen. (Unklar ist allerdings, warum eine… …emanzipiert sich endgültig aus rhetorischen Vorgaben: Bezeichnend dafür ist, daß Longin weder bei Edmund Burke noch bei Kant eine entscheidende Rolle spielt (S… …Epochen – das schiere Wissen, welches eine Studie solchen Ausmaßes erfordert – sind beeindruckend. Die Klarheit der Exposition, sowie ihrer… …Hindernis zum Verständnis der Rezeptionsgeschichte Longins aus dem Weg geräumt. Aber gerade hier, bezüglich der kritischen Leitthese, ist auf eine… …. Problematisch dabei aber ist, dass der Rhetorik-Begriff, der diesen Arbeiten zugrunde liegt, eine ganz andere Funktion hat, als derjenige der antiken Tradition… …abwertenden Sinne zu verbrämen, hat also mehr mit Willen als mit Einsicht zu tun: eine ornamentale Auffassung des Erhabenen als bloßer Zierrat wird…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Simon Richter: Missing the Breast. Gender, Fantasy, and the Body in the German Enlightenment, University of Washington Press, Seattle 2006.

    Nicolas Pethes
    …Subjekte aus Freuds Fallgeschichten traten bei Deleuze/Guattari aus Partialobjekten zusammengesetzte Wunschmaschinen: „Die Brust ist eine Maschine zur… …der Subjektivierung wählen. Damit eröffnet „Missing the Breast“ eine neue Perspektive und präsentiert einen Ansatz, der die Beschwörung stillender… …wissenschaftshistorischer Perspektive ist das 18. Jahrhundert in der Tat der entscheidende Ausgangspunkt für eine derartige Untersuchung: Wie Thomas Laqueur in seiner… …Heinrich von Kleist (7.). Wielands „Geschichte des Agathon“ inszeniert eine spezifische Rhetorik des weiblichen Körpers. Das Enthüllen der Brust kann… …Brustdiskurs – gerade auch mit Blick auf die erwähnte Isomorphismustheorie – aber noch gar nicht zwingend vor dieser Kontrastfolie geführt. Eine historisch… …Diskursordnung des Phallozentrismus, da Richter an der zentralen Funktion sexualisierter Partialobjekte für die Ordnung der Zeichen festhält. Dass eine wirkliche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Ulrich Port: Pathosformeln. Die Tragödie und die Geschichte exaltierter Affekte (1755–1888), Fink, München 2005.

    Juliane Vogel
    …Habilitationsschrift schreibt Ulrich Port eine Geschichte moderner Pathoskonzepte und ihrer diskursiven Vernetzungen. In seinen Ausführungen exponiert er einen… …prominenten und doch lange vernachlässigten Begriff der deutschen Tragödientheorie des 18. und 19. Jahrhunderts und erweitert eine fast ausschließlich… …eine prominente Form der Affektbeherrschung dar und instituiert dabei eine spezifische und der Wiederholung verpflichtete Theatralität. Eine stärkere… …. 286) Ein von metapysischen Verpflichtungen befreites Pathos bewirkt eine von moralischen Auflagen unbelastete Katharsis unter großen Figuren, es dient… …Rechtfertigung. Mit seiner Geschichte der exaltierten Affekte hat Ulrich Port eine kenntnisreiche, lesenswerte und in ihren Ergebnissen überzeugende Arbeit…
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