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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Liste eingesandter Bücher

    …Ersten Weltkriegs: Kunstprogrammatik und Kriegslyrik einer expressionistischen Zeitschrift im Kontext, Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 2006. Wagner…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Zeit, Vorzeit und die Narrativierung von Geschichte in der „Kaiserchronik“

    Christoph Petersen
    …von Zeitverständnis und Erzählgestalt in einem ersten Schritt sowie eines die Reichsgeschichte kategorial differenzierenden Deutungskonzepts in einem… …für den ersten motiviert (vv. 4853–4855), und in der Überleitung zur Vitellius-Episode wird bereits angedeutet, dass dieser Mechanismus sich weiter…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Das Theater der Weltgerichtspiele – Tatsachen und Mutmaßungen

    Hansjürgen Linke
    …sowie sekundär in die Augsburger (bairisch-schwäbische: T) und die sächsische Druckersprache (T S ) aus. Zeitlich entstammen sie der ersten Hälfte der… …Sterzinger Malers und Spielführers Vigil Raber zum Bozner Palmsonntagsspiel von 1514 (d. h. zur ersten Tagesaufführung der großen siebentägigen Bozner Passion)… …Linke Publikum umgab sie von drei Seiten. Die vierte Seite, die sich vielleicht an ein Haus anlehnte, war im Berliner und im ersten Luzerner… …Passionsspielaufführung von 1583 43 als auch im Bühnenplan zum ersten Tag dazu 44 Die g(e)mein begreptnuss auf der Brunnen-Brügi, aus der heraus bei Christi Tod am Kreuz… …herab bloß imaginiert werden sollte, bleibt ungewiss. Wenn Christus den Auserwählten schon zu Beginn seiner ersten Lobrede in Aussicht stellt, dass… …allem dem ersten Luzerner Weltgerichtspiel sind, also gerade aus den beiden Stücken, die am Schluss den Empfang der Auserwählten im Himmel auf dem Theater… …, mit deren viermaligem Blasen die Engel in sämtlichen Spielen die Toten erwecken57 und im ersten Luzerner Weltgerichtspiel allein zusätzlich den Beginn… …umschließen. Die Wahl zwischen beiden scheint – jedenfalls im ersten Luzerner Spiel – den Regenten freigestellt 64 , vereinzelt darin sogar beides nebeneinander…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Performanz als Kategorie einer kulturanalytischen Lingusitik

    Joachim Scharloth
    …schon der Eindruck des ersten Zusammentreffens. Übrigens liegt darin, daß Frau K., die ich als sehr wahrheitsliebende Dame kenne, gerade nach längerem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    ‚Vertikalisierung‘ und ‚Leitvarietät‘

    Terminologie-Probleme im Blick auf die Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache
    Werner Besch
    …nicht. Der Einigungsprozess ist hier erheblich verzögert, geprägt durch ein großregionales Nebeneinander, bis im 16. und in der ersten Hälfte des 17… …kaum einheitlich zu verstehen. Der abstrakte Sammelbegriff taucht auch im Sammelband „Germanic Standardizations” 11 gleich im ersten Satz des Abschnitts… …Sprache ohne Leitvarietät können das Althochdeutsche, das Altniederdeutsche, die ersten Jahrhunderte des Mittelniederdeutschen und des Frühneuhochdeutschen… …komparativ gesehen eher dem ersten Typ der Varitätenorganisation zugehören, [während] das Neuhochdeutsche eher nach dem zweiten Modell organisiert ist (S…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Otfrid von Weißenburg, Evangelienbuch, Bd 1: Edition nach dem Wiener Codex 2687. Hg. und bearbeitet v. Wolfgang Kleiber unter Mitarbeit von Rita Heuser. Teil 1: Text. S. I–IIr, 1r–189v. Teil 2: Einleitung und Apparat. Mit Beiträgen von Wolfgang Haubrichs, Norbert Kössinger, Otto Mazal, Norbert H. Ott, Michael Klapper, Max Niemeyer, Tübingen 2004, XIII und 312 Seiten, 16 Tafeln

    Stefan Sonderegger
    …Mazal, Norbert H. Ott, Michael Klapper, Max Niemeyer, Tübingen 2004, XIII und 312 Seiten, 16 Tafeln Die vorliegende neue Otfrid-Ausgabe stellt den ersten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Mauritius von Craûn, hg. v. Heimo Reinitzer, Max Niemeyer, Tübingen 2000 (ATB 113), XXXIV und 112 Seiten / Heimo Reinitzer: Mauritius von Craûn. Kommentar, Franz Steiner, Stuttgart 1999 (ZfdA, Beiheft 2), 246 Seiten

    Tomas Tomasek
    …Übersetzung angefügte altfranzösische Fablel „Du chevalier qui recovra l'amor de sa dame“ (S. 97–111) gewonnen wird. Hinzu kommen ein Faksimile der ersten 250… …des Nominativs her in v. 399 das Pronomen ich des ersten Verses als ein entstelltes Reflexivpronomen aufgefaßt und eine durchgehend indikativische…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Mireille Schnyder, Topographie des Schweigens. Untersuchungen zum höfischen Roman um 1200, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2003 (Historische Semantik 3), 447 Seiten

    Jan-Dirk Müller
    …es zum Medium der Reflexion kultureller Konstellationen qualifiziert. Nicht die gleiche systematische Stringenz hat die Gliederung des ersten großen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Johanna Thali: Beten – Schreiben – Lesen. Literarisches Leben und Marienspiritualität im Kloster Engelthal, Francke, Tübingen, Basel 2003 (Bibliotheca Germanica 42), VIII und 385 Seiten

    Susanne Bürkle
    …Konventes ausgeweitet zu haben. Darunter leidet, v.a. im ersten Teil, die Stringenz im Aufbau der Arbeit. Ihr „rote[r] Faden“ sei nämlich trotz allem ‚die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Eckehard Simon, Die Anfänge des weltlichen deutschen Schauspiels 1370–1530. Untersuchung und Dokumentation

    Thomas Habel
    …wenig zu bescheiden – von einer ersten Bestandsaufnahme, die ausdrücklich „zu [weiterer] theatergeschichtlicher Erforschung der Stadtarchive“ anregen will… …. Kapitel III „Arnheim und die Anfänge am Nieder- und Mittelrhein“ setzt mit dem ersten erhaltenen Spielbeleg überhaupt, dem Verweis auf ein Arnheimer…
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