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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Gattungspolitik. Über das Verhältnis von medienästhetischer Normativität und anthropologischer Differenz in Lessings Laokoon

    Friedrich Balke
    …, mit deren Hilfe er die Sache, wie es heißt, aus „ihren ersten Gründen“ ableiten will, liegen zum Zeitpunkt der Abfassung des „Laokoon“ allesamt vor. 2… …der Sache rechtfertigen und aus „ersten Gründen“ 7 herleiten lassen mögen, sie werden doch in der Praxis beständig verletzt, ohne dass man den aus… …Malerei ist das Problem des ‚naturalistischen‘ Ausdrucks zu un- 6 Einen ersten Versuch in diese Richtung hat Thomas Mitchell vorgelegt, der sich aber noch… …den Schluss des ersten Teils seines „Laokoon“. Der Borghesische Fechter ist das ästhetische Kontrastprogramm zum Laokoon, weil er es zwar mit einem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Sinneverwirrende Töne“

    Musik und Wahnsinn in Heines „Florentinischen Nächten“
    John T. Hamilton
    …fern zu halten. Am Ende der ‚Ersten Nacht‘ aber hat er sie mit seiner langen Beschreibung von Paganini unbewusst in den Schlaf geredet. Der Schlaf lässt… …diese Rolle des Erweckens zu. In der „Ersten Nacht“ erfahren wir, dass Maximilian eben erst aus der Oper gekommen ist – „Ich komme aus der Oper und habe…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Die Tiersymbolik und der Mutter-Vater-Komplex in Stifters „Hochwald“

    Christian Dawidowski
    …die Wärme und Innigkeit der Erzählung, denn diese Charakteristika des Erzählens sind bereits im ersten Teilsatz erwähnt. Also legt die sprachliche Logik… …folgende Untersuchung strukturieren. In den ersten beiden Fragen geht es um die Mutterfiguren der Erzählung, um die Mutter der Schwestern, die Mutter Ronalds… …zum Komplex der Vaterfigur treten. Die abwesenden Mütter Bereits die ersten Textstellen, in denen von einer Mutter die Rede ist, stellen einen… …als das Ebenbild meiner Mutter. In unser schönes fernes Land, sagte er, werden wir zurückkehren, dort wolle er es heben zu einem der ersten der Welt… …harten Winter des Waldes, und erlebt dann seinen versprochenen Frühling. Habt ihr noch nie schon beim ersten Sonnenblicke, wenn noch kaum Halm und Gras… …Veröffentlichung der Studienfassung weisen darauf hin, dass der Charakter Heinrichs zumindest in Teilen neu konzipiert werden sollte. Im Gegensatz zu der ersten… …: Gab es im Böhmerwald überhaupt Geier? Zur Auflösung der ersten Unstimmigkeit kann eine Textstelle aus dem „Nachsommer“ beitragen, in der ein Geier ganz…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Das Motto. Aus Tristan und Isolde.“

    Elsa Bernsteins Drama „Dämmerung“ als Auseinandersetzung mit dem Wagnerismus um 1900
    Andrea Albrecht, Romana Weiershausen
    …Dokumentation Wagnerscher Opernparodien im deutschsprachigen Raum von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des Ersten Weltkriegs, Anif/Salzburg 1996, S… …. 14, S. 222 f. Schlenthers Kritik gilt vornehmlich dem ersten Akt und der – „ganz ‚naturalistisch‘“ – „breite[n] Ausmalung“ medizinischer Details, die… …Positionsnahme im Diskurs ernst genommen werden. In seiner ersten massiven Schrift gegen Wagner formuliert Nietzsche ein ‚Experiment‘: „Aber der Gehalt der… …, sondern auch den Versuch einer Übertragung in die neue Zeit und damit eine positive, Wagner aktualisierende Operation dar. In einem ersten Schritt lässt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Regenschirmforschung

    Robert Walsers Bildungskritik im Zusammenhang der moralistischen Tradition
    Georg Stanitzek
    …moralistische Tradition allenfalls am Rande beachtet worden. Das ist verständlich. Denn auf den ersten Blick wirkt nichts weiter entfernt von der Pointierung und… …auf, das nicht unterboten werden soll. Dieser höchst prinzipielle Anspruch ist zu diskutieren. Auf den ersten Blick könnte man einwenden, dass die… …Autor dorthin zurückgekehrt, wo er sich als Banklehrling mit dem ersten selbstverdienten Geld eine Reclambibliothek der Klassiker angelegt […] habe.“ (Ebd… …zweier Texte, welche ihrerseits als utopische Phantasien dem Genre gehorchen. Bereits aus dem ersten Satz des „Zimmerstück[s]“ geht allerdings hervor, dass…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Dietmar Till: Das doppelte Erhabene. Eine Argumentationsfigur von der Antike bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts, Niemeyer, Tübingen 2006.

    Eric Baker
    …literaturwissenschaftliche Anwendung im ersten Kapital „Rhetorical und natural sublime – Zur Forschungslage“ kurz referiert wird. Eingeführt wurde die Argumentationsfigur… …Lesarten Longins den Hauptfiguren der ersten Hälfte des 18. Jhs. (Bodmer und Breitinger, Pyra, Sulzer, Gottsched und Klopstock) zu. Neben den weniger…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Antje Büssgen: Glaubensverlust und Kunstautonomie. Über die ästhetische Erziehung des Menschen bei Friedrich Schiller und Gottfried Benn, Winter, Heidelberg 2006.

    Jürgen Brokoff
    …Ästhetik zurückführen lassen, steht jeweils eine Kontinuitätsthese. Für die Vertreter der ersten Kontinuitätsthese steht Schiller – neben Lessing und Herder… …ästhetischer Erziehung im Spannungsfeld von „Kunstautonomie“ und politisch relevanter Wirkungsästhetik verortet. Büssgen gelingt im ersten Teil ihrer Arbeit eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Daniel Cuonz: Reinschrift. Poetik der Jungfräulichkeit in der Goethezeit, Fink, München 2006.

    Daniela Gretz
    …. Diesem Projekt scheint sich auch Daniel Cuonz Studie zur „Poetik der Jungfräulichkeit in der Goethezeit“ verschrieben zu haben. Auf den ersten Blick… …prominentesten Vertreter (Winckelmann, Herder, Goethe, Lessing, Moritz, Kant und Schiller), destilliert Cuonz entsprechend vorab im ersten Kapitel das Desiderat… …Darstellung zu überprüfen und zu beurteilen“ (S. 142) ist. Vor allem in den ersten drei Kapiteln und im folgenden zu den romantischen Marienansichten überwiegt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Michael Hagner: Der Geist bei der Arbeit. Historische Untersuchungen zur Hirnforschung, Wallstein, Göttingen 2006.

    Marcus Hahn
    …Diskussion über den Aussagewert dortiger Knochenhaufen verwickelt. Ein Artikel über die Gesichtsverletzten des Ersten Weltkrieges beginnt mit Jakob van Hoddis… …und Migräniker thematisieren Stigmatisierung, wobei sie in „Kriegsgesichter, Kriegsgehirne. Zur Deformation des Kopfes im Ersten Weltkrieg“ nicht das… …Ergebnis wissenschaftlicher Visualisierungspraktiken ist, sondern vielmehr zu deren Zusammenbruch führt. Die auf den Schlachtfeldern des ersten… …trennscharf die von Hagner angesetzte – und auf den ersten Blick so plausible – Differenz morphologisch/funktional tatsächlich ist, sprich: Laden nicht auch die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Sigrid Weigel: Genea-Logik. Generation, Tradition und Evolution zwischen Kultur- und Naturwissenschaften, Fink, München 2006.

    Petra Gehring
    …ersten Fall hätten wir Elemente einer Diskursanalyse vor uns: Quer über epistemische Grenzen hinweg würden „genealogische“ Aussagenfelder gesichtet. Im…
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