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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Mhd. +moysel, mndl. damoyseel – Zum Wortschatz des „Zwettler Erec“

    Zum Wortschatz des „Zwettler Erec“
    Eberhard Nellmann
    …Zwettler „Erec“-Fragmente. Versuch einer ersten Auswertung, in: Literatur als Erinnerung. Winfried Woesler zum 65. Geb., hg. v. Bodo Plachta, Tübingen 2004…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Christoph Menke: Die Gegenwart der Tragödie. Versuch über Urteil und Spiel, Suhrkamp, Frankfurt/Main 2005.

    Andreas Gailus
    …Theater sowohl provoziert als auch vereitelt. Provoziert, weil Hamlet am Schauspieler zum ersten Mal erkennt, dass Handlung auf Täuschung beruhen kann, und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Susanne Köbele: Frauenlobs Lieder. Parameter einer literarhistorischen Standortbestimmung

    Gert Hübner
    …dieser Abstraktionshöhe liegen die Unterschiede. Was Steinmetz an der ersten Hälfte des Minneleichs und ich an der zweiten zu zeigen versuchten [Anm. 1]…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Christian Kiening: Zwischen Körper und Schrift. Texte vor dem Zeitalter der Literatur

    Hartmut Bleumer
    …stärker pointierend – im ersten Beitrag „Gewalt und Heiligkeit“ formuliert wird. Die germanistische Mediävistik ist sich ihrer anthropologischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2006

    Tagebuch und Personalausweis

    Zur Codierung von Individualit
    Thomas Weitin
    …Personen erhielten, waren die königlichen Boten die Ersten, für die das Mitführen ihre Identität ausweisender Papiere obligatorisch wurde. 18 Es folgte der… …der ersten Tour nach Bremen setzt Anton Reiser seine Tagebuchaktivität noch fort und führt unterwegs „ein ordentliches Journal“. Kaum hat er die Tore…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Nur Narr? Nur Dichter? – Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert

    Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert
    Olaf Briese
    …. 10 Vgl. Joachim Suchomski: Der satirische Autor als Narr unter Narren. Zur Rezeption des ersten Kapitels von Sebastian Brants Narrenschiff, in… …Kommunikation in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, hg. v. Wolfgang Bunzel, Peter Stein, Florian Vaßen, Bielefeld 2003, S. 49-65. Zur Vorbildwirkung Jean… …1881, in: Ebd., Bd. 2, S. 403. 198 Nur Narr? Nur Dichter? gende Erzählung. Im Gegensatz zum sanft-evolutionären Aufwärts des ersten Texts „Hadlaub“, in…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Das was durch eine list getan – Zur Variante der ‚gefährlichen Brautwerbung‘ im „Dukus Horant“

    Zur Variante der ‚gefährlichen Brautwerbung‘ im „Dukus Horant“
    Wulf-Otto Dreeßen
    …jeweils einen neuen Abschnitt der Handlung ein: An der ersten Stelle Horants Kontaktaufnahme und Verständi- 11 Die in der Ausgabe verwendeten Diakritika… …beistehen, lässt der Text des „Dukus Horant“ wegen seiner fragmentarischen Überlieferung nicht erkennen. In einer Anmerkung zur ersten der beiden Textstellen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    „Wie haben wir alle gebetet“ – Zu einer Leitfigur der klassisch-modernen Lyrik

    Zu einer Leitfigur der klassisch-modernen Lyrik
    Stefan Keppler
    …verlagerte Akzente geht. Im ersten Fall dürfte man von Gebetsinversionen sprechen und darunter Texte fassen, die positiv namentlich an den hervorstechenden… …Klagegebets, beispielsweise in Kurt Tucholskys „Gebet nach dem Schlachten“ (1924): Die Toten des Ersten Weltkriegs treten zum Beten vor dich und bleiben nicht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Lieselotte E. Saurma-Jeltsch, Spätformen mittelalterlicher Buchherstellung. Bilderhandschriften aus der Werkstatt Diebold Laubers in Hagenau, 2 Bde., Reichert Verlag, Wiesbaden 2001, I: XII und 294 Seiten, II: XII und 345 Seiten

    Ursula Peters
    …zweiten Teil (S. 61–154) steht die „Werkstatt Diebold Lauber“ auf dem Prüfstand, die sich schon in einem ersten forschungskritischen Überblick (S. 61–75)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Sagen und Zeigen – Zur Poetik der Visualität im „Welschen Gast“ des Thomasin von Zerclaere

    Zur Poetik der Visualität im „Welschen Gast“ des Thomasin von Zerclaere
    Horst Wenzel
    …Poetologie des „Welschen Gastes“ von Thomasin von Zerclaere. Es steht im ersten Buch, in dem es um die Orientierung des Jugendlichen am vorbildlichen Modell…
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