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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Stefan Willer: Poetik der Etymologie. Texturen sprachlichen Wissens in der Romantik, Akademie Verlag, Berlin 2003.

    John T. Hamilton
    …weiteren Wörtern finden“ (ebd.). In etymologischen Forschungen – so ließe sich mit dem (von Willer an dieser Stelle noch nicht genannten) Novalis sagen –… …er nimmt auch dessen materielle Bedingungen in den Blick. Da das Wort aus dieser Perspektive fast zu einem Bild wird, ist die Idee der Auslegung als… …Semantik als auf die Evidenz von Ähnlichkeiten – so eine der grundlegenden Thesen dieses Buches. Wesentliche Konsequenz dieser Behauptung ist Willers (oben… …dagegen erhobenen Einwänden der Sprachwissenschaften zu erklären. Auf der Grundlage dieser beiden gegensätzlichen Positionen führt Willer eine Diskussion um… …Metasprache aufgeworfen, die die vorliegende Studie organisieren sollen. Mit Interesse, wenn auch ohne völlig davon überzeugt zu werden, liest man an dieser… …, deren „Verstörungspotential“ von einem „Drang zur Materialität der Wörter“ (S. 27) gezeichnet ist. Telos dieser historischen Darstellung ist zweifellos… …, der die Tradition von Creuzer und Görres fruchtbar fortgesetzt hat. Trotz dieser Mängel hat Willer sein Ziel, das „sprachliche Wissen als Poetik lesbar…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    E.T.A. Hoffmann: „Meister Floh“. (1) Faksimile des Handschriftenteils des Märchens „Meister Floh“ aus dem Geheimen Staatsarchiv, Preußischer Kulturbesitz Berlin. (2) Bernhard Schemmel: E.T.A. Hoffmann „Meister Floh“. Die „Knarrpanti-Episode“, ICH-Verlag Häfner & Häfner, Nürnberg 2003.

    Hartmut Steinecke
    …den Druck stoppen, obwohl dieser in Hessen erfolgte und der Verleger Wilmans in Frankfurt saß, und die wesentlichen Unterlagen zur Prüfung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Axel Dunker (Hg.): (Post-)Kolonialismus und Deutsche Literatur. Impulse der angloamerikanischen Literatur- und Kulturtheorie, Aisthesis, Bielefeld 2005.

    Jan Süselbeck
    …Einbeziehung dieser spezifischen Ostkolonisation und ihrer Fortsetzungen werde „man die kolonialen Phantasien und Praxen der Deutschen nicht zureichend verstehen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Marcus Twellmann: Das Drama der Souveränität. Hugo von Hofmannsthal und Carl Schmitt, Wilhelm Fink, München 2004.

    Clemens Pornschlegel
    …undramatisch und verliert seine tradierte Form. In dieser ästhetischen Defektion besteht der historische Realismus des Trauerspiels (S. 56). 2 Walter Benjamin…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Nicolai Riedel: Ernst Jünger-Bibliographie. Wissenschaftliche und essayistische Beiträge zu seinem Werk (1928-2002), Verlag J. B. Metzler, Stuttgart, Weimar 2003.

    Jan T. Schlosser
    …zum Werk“ ein. Innerhalb dieser zentralen Systemstelle berücksichtigt Nicolai Riedel die im In- und Ausland erschienenen Studien zum Gesamtwerk Jüngers… …Forschungs- und Wirkungsgeschichte Jüngers. Vor allem an dieser Stelle erhält der Leser wichtige Orientierungshilfen, die ihm einen Eindruck von der Breite des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Thomas Weitin: Notwendige Gewalt. Die Moderne Ernst Jüngers und Heiner Müllers, Rombach Verlag, Freiburg im Breisgau 2003 (Rombach Wissenschaften, Reihe Cultura, Band. 34).

    Gabriele Hundrieser
    …Terrorzusammenhang konvertiert. Inwiefern dieser Gewaltzusammenhang bei Müller oftmals in grausam-groteske Theaterbilder umschlägt, zeigt das Folgekapitel (vgl. S. 276… …sozialistischer Gesellschaftsformationen und der Utopie der kommunistischen Gemeinschaft.“ (S. 345 f.) Dieser grundsätzliche Strukturzusammenhang von dargestellter… …nicht auflösbaren subjektiven Widersprüche der Jünger’schen ‚Ganzheitsphantasien‘. Während eben „dieser Zug zur Öffnung“ (S. 377) bei Jünger undenkbar… …, so die Studie abschließend, in grundsätzlicher Perspektive auf die „Dekonstruktion von Totalität“ (ebd.). Will man die Ergebnisse dieser zweifelsohne…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Gertrud Kolmar: Das lyrische Werk, hg. v. Regina Nörtemann, 3 Bände, Wallstein Verlag, Göttingen 2003.

    Silke Nowak
    …Tiere“, der noch 1938 im Jüdischen Buchverlag Erwin Löwe erscheinen konnte und dann sogleich verramscht werden musste. Die Inhaltsverzeichnisse dieser… …konzipiert. Auch dieser Zyklus ist in 309 Buchbesprechungen der Forschung lediglich als ein weißer Fleck präsent, obwohl er etwa bereits durch die so… …Nörtemann die Präsentation von „Das Wort der Stummen“ im Kommentar durch eine diplomatisch getreue Wiedergabe des Manuskriptes dieser Gedichte ergänzt, mit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Fabian Stoermer: Hermeneutik und Dekonstruktion der Erinnerung. Über Gadamer, Derrida und Hölderlin, Wilhelm Fink, München 2002.

    Silke-Maria Weineck
    …Erscheinung treten, dann nicht als „Gegenstand einer Wahl, sondern nur einer Ausarbeitung.“ (S. 377) Dieser Ausarbeitung widmet sich Stoermer mit Präzision und… …Markierung des Singulären. (S. 18) In Stoermers Analyse dieser und verwandter Differenzen erweist sich die genealogische Abhängigkeit beider Autoren von… …wichtigsten Lektüren dieser Texte – neben Heidegger geht es hier auch um Adorno, Binder, Böschenstein, Hamlin, Henrich, Lacoue-Labarthe, Santner, Jochen Schmidt… …ist, die die ‚Rückverwandlung [...] in lebendigen Sinn‘ ermöglicht, ob dieser Bewegung, die von der Struktur der wiederholbaren Spur selbst provoziert…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Brigitte Weingart: Ansteckende Wörter. Repräsentationen von AIDS, Suhrkamp, Frankfurt/Main 2002.

    Elisabeth Strowick
    …aufeinander zu beziehen, sondern verspricht überdies, das theoretische Konzept dieser Beziehbarkeit gleich mitzuliefern. So nimmt etwa Friedrich Kittler…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Germanistik 1998–2001. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen. Elektronische Version der Germanistik Jahrgänge 39–42, hg. v. Wilfried Barner, Richard Brinkmann, Ulla Fix, Klaus Grubmüller, Helmut Henne, Johannes Janota, Christine Lubkoll, Wolfram Mauser, Wilhelm Voßkamp, Niemeyer, Tübingen 2003.

    Henrike Lähnemann
    …. Dieser wäre als einmaliger Preis für alle bisher erschienenen Bände vermittelbar, d. h. wenn eine Retrodigitalisierung der Daten seit 1960 erfolgt wäre…
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