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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Rolle des überregionalen Sprachkontakts bei der Genese regionaler Umgangssprachen

    Michael Elmentaler
    …Verhältnis zu setzen zu außersprachlichen Parametern wie Sozialschicht, Ausbildungsniveau, Geschlecht, Adressat oder Situation. Ausgangspunkt dieser aus der… …Umgangssprachenforschung gerade für die varietäteninterne Variation und deren kommunikative Funktionen. Im Mittelpunkt dieser aus der Ethnomethodologie und… …aufgrund von Interferenzprozessen zwischen dem jeweils örtlichen Dialekt und der überdachenden Standardsprache herausgebildet. Als Auslöser dieser… …auf dem Lande so effektiv und allgemein wurde, daß er zu einer verbreiteten Kenntnis dieser Varietät als zweiter, und zwar höher bewerteter… …segmentalphonetische 16 Merkmale dieser beiden niederrheinischen Regiolekte sind in Abb. 1 zusammengestellt. 17 15 Vgl. Heinrich J. Dingeldein: Sprachvarietäten in… …der Koronalisierung geht aus den Ergebnissen dieser Befragung nicht eindeutig hervor; Cornelissen nimmt an, dass dieses Merkmal in den Regiolekten in… …dieser Weise auch einige andere hier angeführte Varianten zurückgeführt werden, z.B. die spirantische Aussprache von g im Wortinlaut wie in saren ‚sagen‘… …ausgesprochen werden muss, verwendet hierfür aber nicht den stimmhaften Reibelaut [ ], sondern das stimmlose [ ], wie er es in dieser Stellung aus Wörtern wie… …Dialektinterferenz erklärt werden, sondern beruht vielmehr auf einer bewussten oder unbewussten Bevorzugung dieser Varianten seitens der Sprecher. 21 21 Gerade die… …Sprechmerkmale ist nur auf dem Wege eines direkten und kontinuierlichen Sprachkontakts denkbar. 24 Als Träger dieser Prozesse kommen vor allem die mobilen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Textsorte Schlichtungsprotokoll in der Olmützer Stadtkanzlei von 1412–1545

    Eine textsortengeschichtliche Untersuchung
    Libuše Spáčilová
    …., Berlin, New York 1998, Teilbd. 1, S. 286. 416 Die Textsorte Schlichtungsprotokoll in der Olmützer Stadtkanzlei von 1412–1545 Eine dieser Textsorten sind… …der institutionellen Textsorten in Relation zu den Bezugsbereichen über mehrere Jahrhunderte hin zu beobachten. 2 Die Rekonstruierung dieser Textsorten… …Gliederung dieser Gedenkbücher nicht ganz übersichtlich war, entstanden spezialisierte Stadtbücher 6 – die ersten Gerichtsbücher, die nach funktionalen und… …werden. 7 Wir konzentrieren uns auf die Texte, die zu der Kategorie streitige Gerichtsbarkeit der ersten Instanz gehören. Im Mittelpunkt dieser… …aufgrund dieser Notizen gestaltete er schriftlich das Schlichtungsprotokoll, wobei der Schiedsspruch wörtlich aufzunehmen war, um zukünftige Unklarheiten… …Stadtbucheintrag oder Narratio, Dispositio eventuell Sanctio im Überlieferungskontext Urkunde; die Binnenstruktur dieser Texte ist zu untersuchen. Analysiert werden… …Textfunktion dieser Schlichtungsprotokolle nicht wichtig zu sein. Es waren Schritte, die ans Ziel führen sollten. Am Ende der Rechtshandlung war ein… …. Sitzungstermin, Ort der Verhandlung und Namen der Obmänner bilden die Mindestanforderungen an das Schlichtungsprotokoll dieser Variante und sind bis auf eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Weltbild, Kartenbild, geometrische Figur – Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten

    Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten
    Hartmut Kugler
    …inhärente, aus ihrer Struktur abgeleitete Systematik darstellen“ (S. 66). Mit dieser Aussage vollzieht Englisch eine Abkehr von der bisher üblichen Auffassung… …‚Basisorte‘ Karthago und Konstantinopel sowie einen ‚Schnittpunkt SP‘ bestimmt. Dieser kommt dadurch zustande, dass die Verbindungslinie zwischen Karthago und… …Kugler mit einem anderen Mittelpunkt und folglich auch einem anderen Verlauf des ‚Entstehungsortstrahls‘. Dieser weist dann nicht mehr, wie von Englisch… …Beatuskarte, aufgrund des Traditionsbezuges der frühmittelalterlichen Kartenzeichner sicherlich noch anders darbot“ (S. 292). Dieser Erklärungsversuch… …Basiskonstruktion, die Englisch zu entschlüsseln meint, haben sie, so scheint mir, nichts gewusst. Dieser Eindruck verstärkt sich, wenn man die Aussagekraft des… …viel Spielraum. Dieser Spielraum musste, um die Dreieckskonstruktion plausibel zu machen, bis an den Rand des Zumutbaren ausgenutzt werden. Bei Karthago… …Orte Reichenau, Braunschweig und Ebstorf berühren. Dieser Befund gibt der Autorin die Gelegenheit, eine Forschungshypothese vorzutragen, wonach die… …entstanden sei. Abgesehen vom hohen Spekulationsgrad dieser Deszendenzthese liegen die drei ‚Entstehungsorte‘ jedoch keineswegs auf einer Linie. Der Eindruck…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    „Wilhelm von Österreich“-Verse in der Kleinen Heidelberger Liederhandschrift

    Eberhard Nellmann
    …dieser Anonyma hat schon Franz Pfeiffer, der die Handschrift 1844 diplomatisch abdruckte, identifiziert. 1 Übrig geblieben sind bis heute drei Texte – zwei… …Walther Blank vermutet, dass auch dieser Eintrag (wie die anderen Nachträge) noch ins 14. Jahrhundert gehört. 4 Es handelt sich um 13 vierhebige Verse… …Leser des sog. Wasserburger Codex markiert sie mit einem Kreuz. 14 Die Anfangszeilen eines dieser Briefe (vv. 6897–6854) kehren wieder in einem der… …. Zu dieser Gattung vgl. ebd., S. 87-174. 455…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Altgermanistik und Universitätsreform, Berlin, 14.–15. 5. 2004

    Albrecht Dröse
    …Altgermanistik, angesichts des gegenwärtigen Strukturwandels ist schon seit längerer Zeit in der Diskussion. Einige wichtige Implikationen dieser Debatte zu… …dieser Imperative zu falsifizieren, indem sie auf die Differenz und Komplexität setzt. Es gehe nicht darum, sachliche Zuständigkeiten einzuklagen, sondern…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Triviale Minne? Konventionalität und Formen der Partizipation in spätmittelalterlicher Liebesdichtung, Eine ,Minnereden-Tagung‘ auf Schloß Eckberg, Dresden, 3.–6. 6. 2004

    Alexander Lasch, Christine Stridde
    …. Dieser provokante Auftakt schulte indes drei Tage lang den Blick für die literaturhistorischen, kulturanthropologischen und kommunikationssoziologischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Enzyklopädie im Wandel vom Hochmittelalter bis zur frühen Neuzeit, Akten des Kolloquiums des Projektes D im Sonderforschungsbereich 231 (29.11.– 1.12.1996), hg. v. Christel Meier, Wilhelm Fink, München 2002 (Münstersche Mittelalter-Schriften 78), 589 Seiten

    Robert Luff
    …. Dieser Wandel vollzog sich offenbar in drei Phasen und verlief über Gattungsexperimente und -neugründungen im 13. Jahrhundert (1), über eine differenzierte… …Rezeption dieser neuen Texttypen im 14. (2) bis hin zu einer erneuten, vom Buchdruck begünstigten Produktion originaler Werke im 15. und 16. Jahrhundert (3)… …dieser Textfassung fußt auch die deutsche Übersetzung und Bearbeitung, die Konrad von Megenberg zwischen 1348 und 1350 anfertigte: das „Buch der Natur“. 3… …Stellenwert zubilligt. Ein Großteil des „Bildungs- und Unterhaltungsanspruch[s]“ dieser „höfische[n] Enzyklopädie“ (S. 219) geht auf sie zurück. Eine… …Ernst ist sich dieser Problematik offenbar bewusst (vgl. S. 453: „eng umrissene[r] Themenkomplex“). Lohnenswert wäre insbesondere eine Einbeziehung des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Ortnit und Wolfdietrich D. Kritischer Text nach Ms. Carm 2 der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt am Main, hg. v. Walter Kofler, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 2001, 451 Seiten.

    Joachim Heinzle
    …Hinweise auf Besonderheiten des b-Textes (Worttrennung, undeutliche Schreibung, Schreiberkorrekturen, Textversetzungen, Textdubletten). Über den Sinn dieser…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Dennis Howard Green, The Beginnings of Medieval Romance. Fact and Fiction, 1150–1220, Cambridge University Press, Cambridge 2002 (Cambridge Studies in Medieval Literature 47), XIII, 292 Seiten

    Christian Kiening
    …durch metanarrative, intertextuelle oder strukturelle Signale Differenz zur Tradition und Distanz zur historia markiert sein kann. Die Kehrseite dieser…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Oratio funebris. Die katholische Leichenpredigt der frühen Neuzeit. Zwölf Studien. Mit einem Katalog deutschsprachiger katholischer Leichenpredigten in Einzeldrucken 1576–1799 aus den Beständen der Stiftsbibliothek Klosterneuburg und der Universitätsbibliothek Eichstätt, hg. v. Birgit Boge, Ralf Georg Bogner, Amsterdam, Atlanta, GA 1999 (Chloe. Beihefte zum Daphnis 30), 845 Seiten

    Rudolf Mohr
    …Form Unterschiede zu den Gattungen Epitaph, Epicedium, Elegie und Ode erklärt. Was die politische Funktion dieser Trauergedichte betrifft, so sollen und…
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