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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Der Zeitgeist als übersteigerte Zeitwahrnehmung. Über den Modernisierungsprozess in der Literatur um 1900

    Peter Duesberg
    …wird35 , erfüllt dies in der Literatur um 1900 die Funktion der subjektiven Stimmungssteigerung. Empfindungen und Gefühle – noch bevor sie ins Bewußtsein… …nach einer anderen Zeiterfahrung. Und doch: Die Moderne ist die Epoche einer immerfort ins Futurische überspringenden Gegenwart. Ihre Präsenz definiert… …romantischen Modernisierungsprozess vornehmlich um die Verwandlung des Gewöhnlichen ins Geheimnisvolle, des Bekannten ins Unbekannte und des Endlichen ins…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Die umstrittene Episode in der dritten Âventiure des „Nibelungenlied“: Sîfrits „widersage“ an die Burgunden

    Ingeborg Cavalié
    …Nibelungenhorts und Drachentöter vorgestellt worden. Als aber König Gunther auf den Helden zutritt und sich erkundigt, was ihn denn ins Land der Burgunden führe… …ruft deutlich die Kurzszene zu Anfang der 3. âventiure ins Gedächtnis (50–59), in der ihm der Vater die Gefahren seiner Brautwerbung vor Augen hielt und… …Heldenmuster ins Werk setzen wollte: Ab der „widersage“ scheint sich der höfische Sîfrit der Exposition (âv. 2) mit Hagens sagenhaften Jung-Sîfrit (Fensterschau… …die Xantener Unterhaltung ins Gedächtnis. Schon damals hatte die Warnung vor den rheinischen Recken – neben Gunter und Gernot (56/4) besonders Hagen… …„widersage“ an die Burgunden ins Rampenlicht gerückt, wird er, wenn auch nur als Berichterstatter, schließlich in den Vordergrund gestellt. Soweit Wolf. Dazu… …dass man mit einem Zufall rechnen dürfte. Eine Bemerkung fällt jetzt ins Auge, mit der der Epiker Sîfrits Schicksal besiegelt: dô heten im die helde âne…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Katrin Kohl: Friedrich Gottlieb Klopstock, Metzler, Stuttgart, Weimar 2000 (Sammlung Metzler 325).

    Stefan Elit
    …Kontrahenten aus Leipzig. Besonders ins Auge fallen muss aber die Emphase darauf, dass die „herzrührende Schreibart“ vor allem in rhetorischer Theorie beheimatet…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Ordnung und Unordnung in mittelalterlicher Literatur. Deutsch-amerikanische Mediävistentagung in München/Ruhpolding, 20.–23. 6. 2000

    Kathryn Starkey, Andreas Kraß
    …gar ins Positive neigenden Judenbildes zu finden. Ein Tagungsband, herausgegeben von den Veranstaltern und Horst Wenzel (Berlin), ist in Vorbereitung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Robert Peter Ebert, Verbstellungswandel bei Jugendlichen, Frauen und Männern im 16. Jahrhundert, Max Niemeyer, Tübingen 1998 (Reihe Germanistische Linguistik 190)

    John Ole Askedal
    …Normalfolge im Deutschen identifizieren“ (S. 175; vgl. auch die Hinweise auf ähnlich feste IvF-Abfolge in anderen bis ins 14. Jh. zurückreichenden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Joachim Heinzle, Einführung in die mittelhochdeutsche Dietrichepik, Berlin/New York 1999 (de Gruyter Studienbuch)

    Walter Kofler
    …Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert – vom „Hildenbrandslied“ bis zu Simrocks „Amelungenlied“. Kapitel 2 und 3 behandeln das Textkorpus der elf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Christian Fischer, Die Stadtsprache von Soest im 16. und 17. Jahrhundert. Variationslinguistische Untersuchungen zum Schreibsprachenwechsel vom Niederdeutschen zum Hochdeutschen, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1998 (Niederdeutsche Studien 43)

    Robert Möller
    …Hochdeutsch-Kompetenz seine Niederdeutsch-Kompetenz wohl überstieg, der diesen Text aber bewusst ‚ins Niederdeutsche setzte‘ (und interessanterweise stehen auch bei…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2001

    Ursula Rieke, Studien zur Herausbildung der neuhochdeutschen Orthographie. Die Markierung der Vokalquantitäten in deutschsprachigen Bibeldrucken des 16.-18. Jahrhunderts, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1998 (Studien zur Geschichte der deutschen Sprache 1)

    Ursula Götz
    …Doppelkonsonanz ins Zentrum der Überlegungen, da erst in den allerletzten Drucken von einer Funktion als Vokalkürzenmarkierung gesprochen werden kann. Die frühen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Ricarda Bauschke: Die ‚Reinmar-Lieder‘ Walthers von der Vogelweide. Literarische Kommunikation als Form der Selbstinszenierung, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1999 (GRM-Beiheft 15)

    Gert Hübner
    …der Formulierungsparallelen rückt damit prinzipiell nur dort ins Blickfeld, wo Formulierungsparallelen einen solchen indizieren. Die Vorstellung von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Summa bonorum. Eine deutsche Exempelsammlung aus dem 15. Jahrhundert nach Stephan von Bourbon. Edition und Untersuchung, hg. v. Susanne Baumgarte, Schmidt, Berlin 1999 (Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 40)

    Ralf-Henning Steinmetz
    …zwischen 1256 und 1261 entstanden, bildet sie den Auftakt zu einer ganzen Reihe ähnlich strukturierter Werke und wird nicht nur bis weit ins 15. Jahrhundert…
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