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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Jeffrey L. Sammons, Ideology, Mimesis, Fantasy: Charles Sealsfield, Friedrich Gerstäcker, Karl May, and Other German Novelists of America. The University of North Carolina Press, Chapel Hill and London 1998.

    Wynfried Kriegleder
    …Laufbahn; Sealsfield, immer mehr Ideologe als Romancier, wurde ein Opfer seiner Inflexibilität, „which strangled his creativity“ (S. 19) – für die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Friedrich Denk, Die Zensur der Nachgeborenen. Zur regimekritischen Literatur im Dritten Reich. 3., durchges. Aufl. Denk-Verlag, Weilheim i. Ob. 1996. (1995)

    Hildegard Benning
    …Liste der mit 22 und mehr Texten im Münchener bzw. Süddeutschen und im Wiener „Völkischen Beobachter“ vertretenen, z.T. „sogar beachtliche[n] Autoren“ (S… …. 160f.) sollen die Überzeugung des Verf. belegen, daß nicht „automatisch eine moralische Schuld“ auf sich nimmt, wer im „V. B.“ (mehr oder minder… …herausarbeitet, wohl erst dann, wenn die dem Untersuchungsgegenstand inhärenten Werthaltungen nicht mehr objektiviert und analysiert, sondern von der Warte eines…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    DFG-Rundgespräch „Rheinisch-Westfälische Sprachgeschichte vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart“, 24.–26. 3. 1999 in Münster

    Christian Fischer
    …, stellt heute keinen einheitlichen Sprachraum mehr dar. Vielmehr steht den Sprechern, die erst seit Beginn unseres Jahrhunderts mit der Etablierung des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Joachim Bumke, Die vier Fassungen der ,Nibelungenklage‘. Untersuchungen zur Überlieferungsgeschichte und Textkritik der höfischen Epik im 13. Jahrhundert. Berlin-New York 1996 (QuF NF 8).

    Jens Haustein
    …den ,Fassungen‘ (und nicht mehr zum Autortext) zurückgehen will, muß er ,Fassung‘ und ,Bearbeitung‘ unterscheiden: „Unter einer Bearbeitung verstehe ich… …Fassung verpflichtet und nicht mehr einem Autortext, den Bumke ohnehin für eine Chimäre hält. Das geradezu Ernüchternde an Bumkes Ergebnissen und… …Vorschlägen ist, daß es tatsächlich „ratsam“ wäre, „nicht mehr von Hartmanns Eheauffassung im ,Iwein‘ zu sprechen, sondern von der Ehedarstellung im ,Iwein‘ A…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Deutsche Lyrik des frühen und hohen Mittelalters. Edition der Texte und Kommentare von Ingrid Kasten. Übersetzungen von Margherita Kuhn. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt/M. 1995

    Thomas Bein
    …aussah, als es uns mehr oder weniger chronologisch geordnete, sauber gedruckte Sammlungen suggerieren. Und wenn denn schon von ,Klassikern‘ die Rede ist… …will ja vornehmlich mehr oder minder repräsentative Querschnitte bieten und exemplarisch Einblicke in eine literarische Kultur gewähren. Aachen Thomas…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Stefan Zeyen, … daz tet der liebe dorn. Erotische Metaphorik in der deutschsprachigen Lyrik des 12.–14. Jahrhunderts (= Item Mediävistische Studien 5), Essen 1996. / Gaby Herchert, „Acker mir mein bestes Feld“. Untersuchungen zu erotischen Liederbuchliedern des späten Mittelalters. Mit Wörterbuch und Textsammlung, Münster/New York 1996.

    Martin J. Schubert
    …. 185–199) werden noch diejenigen Formen erotischen Sprechens aufgeführt, die überhaupt nicht mehr unter den Oberbegriff Metapher zu fassen sind (S. 185)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Die Hessische Passionsspielgruppe: Edition im Paralleldruck, hg. v. Johannes Janota, Bd. 1: ‚Frankfurter Dirigierrolle‘ – ‚Frankfurter Passionsspiel‘, mit den Paralleltexten der ‚Frankfurter Dirigierrolle‘, des ‚Alsfelder Passionsspiels‘, des ‚Heidelberger Passionsspiels‘, des ‚Frankfurter Osterspielfragments‘ und des ‚Fritzlarer Passionsspielfragments‘. Tübingen: Niemeyer 1996. XIV+430 S. ISBN 3-484-19081-7

    Cora Dietl
    …Osterspielfragment‘ zu stellen, ist durchaus berechtigt. Ein Bruch in der Konzeption der Ausgabe aber ist es, daß dieses Fragment nun nicht mehr mit allen anderen… …nur noch mit der FD und daß hierbei keiner der beiden Texte mehr die Rolle des Leittextes übernimmt. Für ein solches Verfahren sind durchaus Gründe zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Eleonore von Österreich: Pontus und Sidonia, hg.v. Reinhard Hahn. Berlin 1997 (Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 38).

    Martina Backes
    …sich die Region an Ober- und Mittelrhein bzw. die Schweiz einmal mehr als kulturelle Vermittlungslandschaft zwischen französischer und deutscher… …auf die Verfasserschaft Eleonores von Österreich enthält, die bei Erscheinen der Inkunabel 1483 allerdings bereits längst nicht mehr lebte. Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    ,Walther von der Vogelweide – Textkritik und Edition‘ Aufbau einer Arbeitsstelle und eines Forschungsarchivs am Germanistischen Institut der RWTH Aachen

    …planen. 3. In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen sollen – soweit es finanzierbar ist – kleinere Kolloquien zur Walther-Textkritik in Aachen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Das Neue Testament aus dem Deutschen Orden und die Melker Reform

    Freimut Löser
    …Schnell, Tübingen 1989, S. 245–313. 5 Freimut Löser vizenmeister Johannes von Speyer. 18 Man besaß die Apokalypse und anderes mehr. 19 Vor allem aber besaß… …Orden und die Melker Reform bener Befund nicht. Hier hatten die Laienbrüder Zugang zur Bibel, mehr noch: sie lasen täglich die Evangelien gemeinsam in… …der Reformabt Nicolaus Seyringer und seine Begleiter. Die Melker Bibliothek verdankt ihm mehr als 20 Handschriften, die den Grundstock für die dortige… …nicht mehr später beigebunden, sondern von Anfang an integriert, und hier (f. I r ) steht auch ein Hinweis, der immerhin bedeuten könnte, daß man in Melk… …Textfassung des ostmitteldeutschen Codex 180. Jeder der Beteiligten gibt dieser dann eine mehr oder minder eigenständige Textgestalt. Wer eine zweite… …Ausgangstext wird nicht nur einfach abgeschrieben, sondern ist – entsprechend dem Bildungsstand der jeweiligen Schreiber – mehr oder weniger starken… …Latein haftend“) so nicht mehr teilen würde, gilt: Der Übersetzer der sogenannten ‚Melker Evangelien‘ hat sich von der Wort-für-Wort-Methode verabschiedet… …Neutestamentliche Werke sind die Ausnahme. Sie gelten der apokryphen Literatur, die sich als chronologische Geschichte des Leben Jesu, mehr noch aber Mariens lesen…
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