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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Achim Geisenhanslüke, Die Sprache der Infamie. Literatur und Ehrlosigkeit

    Katrin Trüstedt
    …stellt dann mit dem „Recht der Rechtlosen“ die Frage noch einmal anders, von der Grenze des Begriffs der Infamie und seiner Tragweite her. Mit Hannah… …zugesteht, eine „Grenze“ seines Themas und einen Punkt, an dem fraglich wird, ob der Begriff der Infamie hier überhaupt noch einschlägig ist. Zugleich… …nicht mit einer Grenze zwischen Ehrwürdigen und Infamen zu tun, die mittels einer je zu verhandelnden und durch Macht gestützten Moral innerhalb einer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Tagungsbericht: „Archäologie der Spezialeffekte“. Internationale Tagung an der Universität Basel (Schweiz), 27.–30. Januar 2016

    Maximilian Benz
    …Beitrag zur Geschichte des seit jeher an der Grenze von Wissen und Kunst angesiedelten ‚Staunens‘ zu leisten. Die von Nicola Gess (Basel) und Natascha…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Jürgen Lehmann: Russische Literatur in Deutschland. Ihre Rezeption durch deutsch-deutschsprachige Schriftsteller und Kritiker vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart

    Matthias Aumüller
    …verstehen, den aufwändige Projekte haben können, die an der Grenze zweier Fächer lokalisiert sind und daher selten nur auf die Unterstützung aus der Mitte der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Tagungsbericht: „Die Versuchung der schönen Form. Spannungen im mittelalterlichen Konzept des ‚Erbaulichen‘“. Interdisziplinäres Kolloquium in Zürich, 4. und 5. November 2015

    Thomas Poser
    …als „immanente Grenze“ religiöser Erbauungskonzepte (Köbele) für die verschiedensten Erscheinungsformen einer grundlegenden Heteronomie religiöser Kunst…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Schriftliche Berührung – Gedruckte Süße

    Zum „bot der gotlichen mildigkeit“
    Beatrice Trînca
    …unpassierbare Grenze. Andererseits, und darauf richtet sich mein Interesse, werden auf der 10 Vgl. Berndt Hamm: Die Medialität der nahen Gnade im späten… …2000, S. 353–408, hier: S. 388–391. 351 Beatrice Trînca Literalebene Versuche thematisiert, diese Grenze ausgerechnet mit Hilfe der Schrift, ihrer… …– der Codex, der den „Boten“ enthält – überschreitet indes, ohne eine Metamorphose zu durchlaufen, die Grenze zwischen Diesseits und Jenseits. Als…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Kunst und Erkenntnis in den Gedichten Heinrichs des Teichners

    Christian Schmidt
    …Menschen, 35 die, was dieser Bestimmung entspricht, insbesondere als moralische Urteilskraft aufgefasst wird (sie verstet Fbel und wol). 36 Die Grenze… …zwischen Tier und Mensch verläuft zwischen anima sensitiva und anima intellectiva als Grenze von sensus und ratio. 37 Die der Vernunftseele zugeschriebene…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Ich red von den frǒwen, die da schantlich liebe zůlǎssent

    Fabian David Scheidel
    …Vers von Prosa scheidet oder ob hier eine inhaltliche Grenze markiert wird. In letzterem Fall müsste erklärt werden – und dies soll im Folgenden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Im Banne Roms

    Zur literarischen Darstellung des Ausnahmezustands in Christoph Ransmayrs „Die letzte Welt“
    Ole Hinz
    …. Tomi – Heterotopie im Ausnahmezustand An der Grenze des Römischen Reiches gelegen, befindet sich Tomi geographisch betrachtet auf der Schwelle zwischen… …Staatlichkeit, sondern vielmehr als deren Grenze zu denken ist. Mit der mythologi- 12 Vgl. hierzu ausführlich Agamben [Anm. 12], S. 61f. Reine „Geltung ohne…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2016

    Edition und poetologische Reflexion

    Axel Gellhaus’ Beitrag zur theoretischen Fundierung der Editionsphilologie
    Gunter Martens
    …Dunkelheit des Dichterischen“, den er zwar nicht zu Ende führte, dessen Grundgedanken jedoch in die Preis-Rede mit einflossen. Wo ist hier die Grenze der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Preussen als heiliges Schlachtfeld

    Die Sakralisierungsstrategien in der ‚Kronike von Pruzinlant‘
    Hanna-Myriam Häger, Martin Przybilski
    …Ausblenden der Geschehnisse in Palästina von der Grenze der Christenheit im Osten Europas in das Zentrum der Aufmerksamkeit. III.2 Preußen als Grenzgebiet…
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