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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Markus Stock, Kombinationssinn. Narrative Strukturexperimente im „Straßburger Alexander“, im „Herzog Ernst B“ und im „König Rother“, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (MTU 123), VIII und 335 Seiten

    Christian Kiening
    …Existierende zugleich sich beweist und ihre Grenze findet. Der Wechsel der Erzählhaltung durch die Anlehnung an die lateinische Epistola steht damit in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Theodisca. Beiträge zur althochdeutschen und altniederdeutschen Sprache und Literatur in der Kultur des frühen Mittelalters, eine internationale Fachtagung in Schönmühl bei Penzberg vom 13.–16. März 1997, hg. v. Wolfgang Haubrichs u. a.

    de Gruyter, Berlin 2000 (Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde 22), X und 460 Seiten
    Ingo Reiffenstein
    …Glossenliteratur und ihre Bedeutung für die Sprachstadienlexikographie, S. 105– 117) an: Wo ist die Grenze zwischen Ahd. und Mhd. zu ziehen, wenn wie bei Williram…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Auch in eigener Sache – Ansichten auf Carl Zuckmayers Geheimreport

    Ansichten auf Carl Zuckmayers Geheimreport
    Georg Guntermann
    …gekommen – Mangellage als Quelle für Aggressionen; Zuckmayer grenze dieses Reaktionsmuster aus eigenem als positiv festgehaltenem Fronterlebnis ab und… …bewege sich auf einer sehr gefährlichen und ganz verschwommenen Grenze – zwischen Nationalismus, Kritik des ‚liberalen Denkens‘ und ‚politischer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Doerte Bischoff, Ausgesetzte Schöpfung. Figuren der Souveränität und Ethik der Differenz in der Prosa Else Lasker-Schülers, Niemeyer, Tübingen 2002.

    Magnus Klaue
    …exemplarisch studieren. Während noch Feßmann das Werk als bloße „Vorform späterer Inszenierungen der Grenze von Biographie und Fiktion“ (99) angesehen hat, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Michael Braun, „HÖRRESTE, SEHRESTE“. Das literarische Fragment bei Büchner, Kafka, Benn und Celan, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2002.

    Hildegard Kernmayer
    …fortschreitenden Totalitätsverlusts bezeichnen soll. Weil die Texte nach 1945 erschienen sind? Oder weil auch die Grenze zwischen den Notionen ‚verlorener‘ und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Vom Gott gezeugt: Alexander und Jesus – Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters

    Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters
    Manuel Braun
    …, oder di es î gedâhten. er was rehter cheiser slahte (V, vv. 71–76). 27 20 Zur unscharfen Grenze zwischen Traum und ‚Wirklichkeit‘ vgl. Ernst Cassirer… …theologische Instanz der Zuverlässigkeit und Festlegung auf den Menschen“. Außerdem ist mit der Wiederkehr des toten Philippus die Grenze zwischen Leben und Tod…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    „Ein lebend Glied im großen Lebensringe!“ – Zu Hofmannsthals „Lebenslied“

    Zu Hofmannsthals „Lebenslied“
    Edda Polheim
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Barocke Kussgedichte – Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius

    Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius
    Thorsten Unger
    …Vermeidung, der Linderung und des Ersatzes.“ 44 Borgstedt folgert: „Zwischen Kuß und coitus ist eine Grenze eingezogen, die dem Kuß eine völlig neue… …, ausgezeichnete Rolle zukommen läßt. In Wahrung dieser Grenze wird im gesamten Zyklus explizit nur geküßt.“ 45 Auch in Flemings Kussgedicht ist explizit nur von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Subjektstudien: Zu Robert Musils Novelle „Die Amsel“

    Wolfgang Rath
    …Ermessens gleich gültig. Allerdings fährt Musil fort: „daß jedes Gleichnis […] aber für das Gefühl eindeutig ist.“ Von einer so genannten „unbestimmten Grenze…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Der Tod des Dichters und die Unsterblichkeit seines Ruhms – Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“

    Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“
    Jochen Schmidt
    …distanziert als „ille ego“ bezeichnet, vielmehr ein Ich, das sich sogleich präsentiert und seine Energie schon grammatikalisch beweist, indem es über die Grenze…
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