Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (1706)

… nach Jahr

  • 2026 (34)
  • 2025 (47)
  • 2024 (45)
  • 2023 (45)
  • 2022 (44)
  • 2021 (44)
  • 2020 (39)
  • 2019 (43)
  • 2018 (41)
  • 2017 (49)
  • 2016 (47)
  • 2015 (43)
  • 2014 (51)
  • 2013 (54)
  • 2012 (58)
  • 2011 (58)
  • 2010 (60)
  • 2009 (69)
  • 2008 (81)
  • 2007 (71)
  • 2006 (73)
  • 2005 (72)
  • 2004 (77)
  • 2003 (66)
  • 2002 (72)
  • 2001 (80)
  • 2000 (78)
  • 1999 (80)
  • 1998 (85)

Alle Filter anzeigen

Suchergebnisse

1706 Treffer, Seite 121 von 171, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Rudolf Kilian Weigand, Der "Renner" des Hugo von Trimberg. Überlieferung, Quellenabhängigkeit und Struktur einer spätmittelalterlichen Lehrdichtung

    Henrike Lähnemann
    …Buchbesprechungen Rudolf Kilian Weigand, Der „Renner“ des Hugo von Trimberg. Überlieferung, Quellenabhängigkeit und Struktur einer… …spätmittelalterlichen Lehrdichtung, Reichert, Wiesbaden 2000 (Wissensliteratur im Mittelalter 35), IX u. 403 Seiten Der „Renner“ Hugos von Trimberg ist ein Lieblingsbuch… …systematischer Lasterdidaxe, moralisierten Kurzerzählungen, Zeitklage und Naturkunde deckte in seinen fast 25000 Versen ein weites Themenspektrum ab, das der… …Leserschaft Unterhaltung, Bearbeitern eine bunte Auswahl und der Rezeptionsforschung ein fast zu reiches Material bot. Wenige haben sich bisher daran gewagt… …für eine kritische Ausgabe gefunden: Er schlug mit Gruppenzuweisungen eine Schneise durch die Struktur der Überlieferung und gab Lesarten und… …spätmittelalterlichen Bearbeitungen, und natürlich entgingen ihm auch einige noch nicht katalogisierte Handschriften, allerdings keine für seine Zwecke relevante. Der… …kodikologische Anhang von Schweikle zum Neudruck der Ausgabe 1970 verschlimmbesserte die Situation: Zwar wies er auf einige Neufunde von spätmittelalterlichen… …Bamberger Liebhabers stützte, die zahlreiche Irrtümer enthielten. An diesem Punkt setzt verdienstvollerweise die Arbeit von Weigand an, der die Überlieferung… …des Werks gerade auch mit Blick auf die späten Redaktionen aufrollen will. Er katalogisiert die Handschriften samt neuen Siglen, da einige der alten… …Bezeichnungen durch einen Wechsel der Bibliotheksorte unverständlich geworden sind. Auf dieser Grundlage ergänzt er das Stemma und charakterisiert die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Studien zu Frauenlob und Heinrich von Mügeln, Fs. Karl Stackmann zum 80. Geb., hg. v. Jens Haustein, Ralf-Henning Steinmetz, Universitätsverlag, Freiburg/Schweiz 2002 (Scrinium Friburgense 15), 275 Seiten

    Susanne Köbele
    …, Universitätsverlag, Freiburg/ Schweiz 2002 (Scrinium Friburgense 15), 275 Seiten Vor mehr als fünfzig Jahren hat Karl Stackmann der Frauenlob- und Heinrich von… …Stackmann gewirkt haben und nach wie vor wirken. Der Frauenlob-Teil der Festschrift setzt ein mit zwei Beiträgen zum Marienleich. Udo Kühne eröffnet gleich zu… …Beginn eine weite Perspektive. Ihm geht es um die Überlieferungssymbiose von Frauenlobs deutschem Marienleich und seinem lateinischen Gegenstück in der sog… …Buchbesprechungen verschiedenen literarischen Status beider Marienleich-Fassungen zu. Die formal-inhaltlichen Abweichungen der lateinischen Fassung versteht er als… …Konsequenz einer „nicht sprachlichen“, sondern „poetischen Übersetzung“. Diese habe die Funktion eines „poetischen Kommentars“ (S. 7 f.), der das dogmatisch… …Komplizierte und Prekäre in Frauenlobs Marienleich reduziere, nicht auf diskursive, sondern auf poetische Weise, über Konventionen der deutschen und der… …Frauenlobs Marienleich zurück. Zum Ende seines Beitrags hat diese Frauenlob-Legende sich ein für alle Mal verflüchtigt. Weder auf der Ebene der formalen… …Sachverhalt von Frauenlobs Dichtung: der Bildlichkeit. Huber analysiert ausgewählte Minneleich-Passagen unter dem Aspekt einer spezifischen Eigendynamik und… …minnelyrische Verstehensmöglichkeiten „artikulieren sich parallel nebeneinander“ (S. 49). Es gelte, so sein Fazit, der subtilen Vernetzung von Frauenlobs… …Gedichten gerecht zu werden im „Blick auf das sich selbst interpretierende Werk“. Der demgegenüber geradezu minimalistisch anmutende Beitrag von Max…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Irmtraud Just, Die Vita Luitgarts von Wittichen. Text des Donaueschinger Codex 118, mit Einleitung, Kommentar und frömmigkeitsgeschichtlicher Einordnung, Peter Lang, Bern u. a. 2000 (Deutsche Literatur von den Anfängen bis 1700, 31), 301 Seiten

    Werner Williams-Krapp
    …Buchbesprechungen Kurt Ruhs 1 ist Luitgart trotz der Mystikbegeisterung der letzten Jahre fast der Vergessenheit anheim gefallen. Der in der ersten Person schreibende… …Verfasser der offenbar originär deutschen Vita ist der Priester Berthold von Bombach (bei Emmendingen), dem Luitgart ihre Biographie mündlich anvertraute. Er… …, dem Luitgart ihre Erfahrungen erzählte, konstruierte ein heiligmäßiges, extrem asketisch geführtes Leben (1292–1349), das sich bei der Bauerntochter… …bereits in der Kindheit ankündigt, von selbstloser Arbeit im Bereich der Pflege und Betreuung von Kranken und Bedürftigen wesentlich geprägt ist und… …Kommentierung mustergültig dargeboten werden. Sie wählt indes eine Editionsform, die geradezu sklavisch das Erscheinungsbild der um die Mitte des 15. Jahrhunderts… …hergestellten Leithandschrift wiedergibt. Irritierend und ohne Erkenntnisgewinn ist die Beibehaltung der Groß- und Kleinschreibung der Handschrift – von Personen… …werden die üblichen völlig unproblematischen Kürzel zwar aufgelöst, aber kursiviert. Ein stichprobenartiger Vergleich der Edition mit der auf S. 275… …Vita ist in zwei ehemaligen Donaueschinger Handschriften überliefert, den codd. 118 und 119, wobei letzterer aus dem Jahre 1745 stammt und Abschrift der… …älteren Handschrift ist. Justs Begründung für eine Neueditition beruht – m. E. überflüssigerweise – allerdings größtenteils auf der Nichtberücksichtigung… …bisweilen über die Hälfte der Seite aus – und dort häufig erklärt wird, inwiefern sich Wortbedeutungen seit dem 15. Jahrhundert geändert haben; z. B. wird…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Ulrike Haß-Zumkehr, Deutsche Wörterbücher. Brennpunkt von Sprach- und Kulturgeschichte, de Gruyter, Berlin, New York 2001 (de Gruyter-Studienbuch), IX und 411 Seiten

    Ursula Schulze
    …diversen Quellen herangezogen werden. In dem vorliegenden Buch wird ihnen darüber hinaus primär der Status von Quellen zugebilligt, aus denen sich… …etwa durch einen Blick in einen kurzen Abschnitt aus Jacob Grimms Vorrede zum „Deutschen Wörterbuch“ deutlich, der eine ideologische Position markiert… …: Was ist eines wörterbuchs zweck? nach seiner umfassenden allgemeinheit kann ihm nur ein groszes, weites ziel gesteckt sein. Es soll ein heiligthum der… …sie die Kulturgeschichte zum „roten Faden“ ihrer Darstellung verwendet. Sie orientiert sich an Clifford Geertz, der Kultur als „selbstgesponnenes… …Inhalte der Wörter und um Textsorten geht. Die Zeichen sind sozial festgelegt, im kollektiven Gedächtnis bewahrt (mündlich oder schriftlich), und sie sind… …und der politische Diskurs, hier verstanden als übergeordneter intertextueller Zusammenhang, auf den einzelne Wörterbücher bezogen sind“ (S. 4). Die… …Verlebendigungsversuchen und der Diktion. Es kommt dem didaktischen Zweck zugute, dass Haß-Zumkehr die Terminologie der Lexikografie-Forschung zwar aufnimmt, aber in… …und 16) und aus einem Teil, der bestimmte Aspekte der Lexikografie erörtert, allerdings wiederum im Blick auf diachronische Veränderungen („thematische“… …Kapitel 12–15). Der Durchgang durch die Geschichte der Lexikografie erfolgt zunächst in neun Schritten (der zehnte, die Bedeutung der EDV-Technik für die… …Wörterbücher betreffend, wird erst abschließend vollzogen, Kap. 16). Die auswählende Betrachtung ist an einem Kanon von Wörterbüchern orientiert, der sich im…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Weigel-Greilich, Hessische Historische Kommission, Darmstadt 2002 (Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission N. F. 23), 1024 Seiten

    Rudolf Steffens
    …. Rühl, Gerda Weigel-Greilich, Hessische Historische Kommission, Darmstadt 2002 (Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission N. F. 23), 1024 Seiten… …(mit der Bergstraße) andererseits. Dokumentiert wird Namenmaterial aus 369 Ortsgemarkungen, die auf folgende Land- und Stadtkreise entfallen: Kreis… …Buchbesprechungen Das Werk gliedert sich in ein Vorwort von Ramge (S. 7–12), eine Einleitung (S. 13–72: Projektgeschichte, Belegbasis, Aufbau und Organisation der… …Vollnamen, Verzeichnis der Abkürzungen, der Symbole, der phonologischen Sonderzeichen, Quellenverzeichnis, Literaturverzeichnis, Sachregister) sowie das… …wurde der Plan gefasst, für das von Ramge gegründete „Hessische Flurnamenarchiv Gießen“ die Flurnamen Hessens aufzunehmen. a) Die Sammlung der heute… …gebräuchlichen (‚rezenten‘) Flurnamen Süd- und Mittelhessens erfolgte in den Jahren 1980–1982 mit Unterstützung der Stiftung Volkswagenwerk durch ortsansässige… …zurückgegriffen werden auf die Daten einer Hessen weiten Sammelaktion Mitte der sechziger Jahre, an der sich vor allem Lehrer, Bürgermeister, Heimatforscher sowie… …verwahrte Handzeichnungen des hessischen Vermessungsbeamten Philipp Buxbaum (1879–1962), welcher die Urkataster aus der Mitte des 19. Jahrhunderts im Maßstab… …heile Welt der heutigen Flurnamenlandschaften ab“ (S. 22), indem sie das Namenmaterial vor den Umbrüchen des 20. Jahrhunderts (Gemeindezusammenlegungen… …Namenmaterial werden als rezent betrachtet. Auf dem rezenten Namenmaterial (allerdings ohne die ‚Buxbaum-Karten‘) beruht der 1987 von Ramge herausgegebene…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Theodisca. Beiträge zur althochdeutschen und altniederdeutschen Sprache und Literatur in der Kultur des frühen Mittelalters, eine internationale

    de Gruyter, Berlin 2000 (Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde 22), X und 460 Seiten
    Ingo Reiffenstein
    …Buchbesprechungen Theodisca. Beiträge zur althochdeutschen und altniederdeutschen Sprache und Literatur in der Kultur des frühen Mittelalters, eine… …Reallexikon der Germanischen Altertumskunde 22), X und 460 Seiten Der Band enthält die 16 Tagungsvorträge (vgl. ZfdPh 117, 1998, S. 81 ff.), ergänzt um zwei… …v. a. in der Teilnahme einiger Historiker ausdrückt; dass in der frühen Zeit Literatur- und Sprachwissenschaftler zusammenarbeiten müssen, liegt auf… …der Hand. Im Zentrum der Beiträge stehen kulturhistorische Aspekte, von Mündlichkeit und Schriftlichkeit, von Volkssprache und Latein und der Verbindung… …Forschungsstandes. Dass ein Teil der Arbeiten Positionen bietet, die auch schon durch andere Publikationen der Verfasser bekannt sind, tut dem keinen Abbruch. Michael… …Richter (Vortragsformen und Vortragsbedingungen in einer mündlichen Kultur im Frühmittelalter, S. 1–9) verfolgt am Beispiel der Begriffe cantica, carmina… …Edwards (winileodos? Zu Nonnen, Zensur und den Spuren der ahd. Liebeslyrik, S. 189–206). Neben Texten aus den Cambridger Liedern und dem St. Galler… …deutschen Mittelalter 1100–1500, Tübingen 1992, S. 74 ff.) an der erotischen Interpretation festhält; die überlieferungsmäßige Verbindung der ahd. Verse mit… …Notkers Akzentsystem sieht sie in erster Linie ein Betonungssystem (und erst in zweiter Linie ein System zur Bezeichnung der Vokalquantitäten), ein… …praktisches Hilfsmittel beim lauten Lesen der Muttersprache und somit gleichzeitig ein Mittel zur Einübung der Schriftlichkeit auch der Volkssprache, so dann…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Birgit Herbers, Verbale Präfigierung im Mittelhochdeutschen. Eine semantischfunktionale Korpusanalyse, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (Studien zur Mittelhochdeutschen Grammatik 1), X und 372 Seiten

    Peter O. Müller
    …vernachlässigten Bereichen sprachhistorischer Forschung. Der Abbau dieses Defizits erfolgt gegenwärtig sowohl innerhalb eines Forschungsprojekts zur „Wortbildung in… …der deutschen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts“ 1 als auch im Rahmen der Erarbeitung einer neuen wissenschaftlichen Mittelhochdeutschen Grammatik… …, die auf der Basis eines weiträumig diatopisch-diachronisch gegliederten Korpus unterschiedlicher Textsorten im ersten von vier Bänden eine Darstellung… …der Wortbildung bieten wird. 2 Beiden Projekten liegt die Intention zugrunde, die mittelhochdeutsche Wortbildung im Rahmen eines historisch-synchronen… …Forschungsparadigmas zu untersuchen, dessen wesentliche methodi- 1 Vgl. dazu Christine Ganslmayer, Peter O. Müller, Uli Ring: Wortbildung in der deutschen… …, Hans-Joachim Solms: Wortbildung des Mittelhochdeutschen. Zur Methode und zum Stand ihrer Erforschung, dargestellt am Beispiel der Diminutive, in: Historische… …, einer von Hans-Joachim Solms betreuten Bonner Dissertation von 1999, die zugleich eine Pilotstudie zur Untersuchung der Wortbildung im Rahmen der neuen… …Mittelhochdeutschen Grammatik darstellt und als Band 1 der von den Leitern dieses Grammatik-Vorhabens (Thomas Klein, Hans-Joachim Solms, Klaus-Peter Wegera)… …Grundlagen, S. 1–97; B. Analyse, S. 99–326) unterteilt. Der erste Teil enthält Ausführungen zum Forschungsstand, zur Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes… …, zur Methodik der formalen (Allographie bzw. -morphie) und semantischen (Basenbestimmung, Paraphrasierung, Funktionsstände und Wortbildungsbedeutung)…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Die jiddischen Glossen des 14.-16. Jahrhunderts zum Buch "Hiob" in Handschriftenabdruck und Transkription, hg. v. Walter Röll unter Mitarbeit v. Gabriele Brünnel u. a., Max Niemeyer, Tübingen 2002 (TTG 52), XII und 1216 Seiten, 11 Abb.

    Gernot Heide
    …deswegen an, weil einerseits die Anzahl der Glossare groß und die Zahl der Glossen mit über 15700 Belegen umfangreich und somit aussage- 466… …beschrieben, sprachgeographisch in Analogie zum Deutschen bestimmt und die unterschiedlichen Formen der einzelnen Glossare charakterisiert. Neben zweispaltig… …. Beim Vergleich der Glossare miteinander fallen nicht nur die häufigen Übereinstimmungen der biblischen Lemmata und hebräischen Erläuterungen, sondern… …auch der Umfang und die jiddische Wortglossierung auf; deshalb müssen Interdependenzen zwischen einzelnen Glossaren oder Glossar-Gruppen bestehen. So… …zurückgehen, in der die Bibellemmata und Erläuterungen mit biblischen Parallelstellen sowie Wort-Kommentaren, bisweilen grammatikalischen Hinweisen vorkommen… …. Aufgrund verschiedener Traditionen ergeben sich bei der Bestimmung der Schreibsprache grundlegende Probleme. Bei den punktierten Hss. wird zwischen zwei… …Schreibertypen unterschieden, nämlich einem einzelnen Glossenschreiber, der gleichfalls die Punktierung vorgenommen hat, sowie einem Schreiber und einem… …gesonderten Punktator, der die Glossen nachträglich vokalisiert hat. Weiterhin muss damit gerechnet werden, dass graphemsprachliche Merkmale einer schriftlichen… …einzelnen Glossen erklären. Bei der Schreibsprache will Röll zwar nur summarische Angaben machen, aber es werden die Eigenheiten der Verschriftung oder des… …Drucks, die Punktierung, die Vokale der Tonsilben, die Nebensilbenvokale, die Konsonanten, die Nominal- und Verbalflexion analysiert sowie der Wortschatz…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Marion Hahn, Die Synonymenlexikografie vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Historische Entwicklung und kommentierte Bio-Bibliografie, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 2002, 363 Seiten

    Peter Kühn
    …. Das Buch hebt sich wohltuend ab aus der Flut eklektizistischer oder idiosynkratischer linguistischer Untersuchungen, die sich oft in der Anhäufung und… …Zusammenstellung von Details erschöpfen. Hahns Darstellung besticht durch (a) die sorgfältige Recherche der deutschen Synonymenwörterbücher und ihrer historischen… …Einordnung und (b) durch die vergleichende Darstellung deutscher Synonymenwörterbücher hinsichtlich ihrer Konzepte und Zielsetzungen. Durch diese Art der… …Darstellung wird Hahns Buch zu einer theoriefundierten Entwicklungsgeschichte der deutschen Synonymenlexikografie. Hervorzuheben ist auch der… …bio-/bibliographische Teil der Arbeit, in der sämtliche deutschsprachigen Synonymiken und Synonymensammlungen vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart (1999) erfasst… …, ausführlich kommentiert und mit Kurzbiographien der Verfasser versehen sind. Die Arbeit gliedert sich allgemein in fünf Teile: Im ersten, einleitenden Teil… …werden Zielsetzungen, Vorgehensweise und Problemstellung der Untersuchung dargelegt sowie der derzeitige Forschungsstand skizziert. Der zweite Teil enthält… …– nach einem einführenden Kapitel über den Synonymenbegriff – die Untersuchungen zu Konzept, Aufbau und Zielsetzungen der Synonymenwörterbücher und… …–sammlungen des Deutschen in ihrer historischen Abfolge (vom 15. und 16. bis zum 20. Jahrhundert). Dieses Kapitel macht den Hauptteil des Buches aus. Der dritte… …Teil besteht aus einer Bibliografie mit ausführlichen Kommentaren zu Wörterbuchautoren und Werken, der fünfte enthält einen historischen Überblick über…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Christian Kiening, Schwierige Modernität. Der "Ackermann" des Johannes von Tepl und die Ambiguität historischen Wandels, Max Niemeyer, Tübingen 1998

    Jürgen Schulz-Grobert
    …Buchbesprechungen Christian Kiening, Schwierige Modernität. Der „Ackermann“ des Johannes von Tepl und die Ambiguität historischen Wandels, Max… …Niemeyer, Tübingen 1998 (MTU 113), X und 718 Seiten, 32 Seiten Abb. Ganz im Gegensatz zu der kaum noch vollständig überschaubaren durch Christian Kiening 1… …kürzlich selbst bereicherten Fülle von „Ackermann“-Editionen, Faksimiles und nicht zuletzt auch bibliophilen Ausgaben 2 ist die Zahl der bislang erschienenen… …Monographien zu diesem Schlüsselwerk der deutschen Literatur des späten Mittelalters auffallend gering geblieben. Mit der Druckfassung seiner Münchener… …Habilitationsschrift hat Kiening einen gewichtigen Beitrag zur Veränderung solcher Proportionen der Forschungsgeschichte geliefert. Denn im Prinzip werden mit seinem… …Buch gleich mehrere Bereiche der „Ackermann“-Forschung abgedeckt, die als selbständige Monographien durchaus auch existenzfähig gewesen wären. Vielleicht… …hätten sie im Fall von Kiening in separierter 1 Vgl. Johannes von Tepl: Der Ackermann, Frühnhd. /Nhd., hg., übers. und kommentiert v. Christian Kiening… …, Stuttgart 2000 (rub 18075). 2 Vgl. z. B. die Bibliographie bei Werner Schuder: Der Ackermann aus Böhmen. Eine literatur- und buchhistorische Betrachtung… …wie Text-, Überlieferungs- und Rezeptionsgeschichte auf der einen Seite und die geistes-, kultur- und literarhistorische Neupositionierung des… …„Ackermann“ als Schwellenwerk auf der anderen Seite. Der monumentale Band beinhaltet nun allerdings konzeptionell alles andere als die sprichwörtliche Synthese…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 119 120 121 122 123 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück