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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Grammatik der deutschen Sprache, 3 Bde., hg. v. Gisela Zifonun u.a., de Gruyter, Berlin/New York 1997 (Schriften des Instituts für dt. Sprache 7.1-3)

    Elke Hentschel
    …beispielsweise Substantive, Adjektive oder Verben behandelt. Bei den Verben wird neben den bekannten Kategorien Vollverb, Hilfsverb, Modalverb und Kopulaverb in… …. bei Verben wie ‚wohnen‘ der Fall (vgl. S. 1035–1037). Nicht nur bei den Form-, sondern auch bei den Bedeutungsrelationen werden vier Typen unterschieden… …letztes Beispiel sei die Behandlung der Partizipien des Präsens angeführt, die nicht als Verbform, sondern als „durch Wortbildung aus Verben entstandene…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Die frühneuhochdeutsche Brücke. Überlegungen zur sprachtypologischen Periodisierung der deutschen Sprachgeschichte

    Thorsten Roelcke
    …morphologische und syntaktische Entwicklung der deutschen Sprache in der frühen Neuzeit durchgespielt wird. Hierbei werden insbesondere die Formbildung der Verben… …(Mitte 11. bis Mitte 14. Jahrhundert) mit Einbußen im Formenbau (darunter Verlust der Stammklassen schwacher Verben, Zusammenfall von Konjunktiv- und… …Modus sowie in Bezug auf die Anzahl an starken und schwachen Verben. Dabei steht unter inventarbezogenen Gesichtspunkten der Bestand an grammatischen… …Bestand an starken und schwachen Verben schließlich zeigt eine gegenläufige Tendenz: Während die überlieferten starken Verben im Laufe der deutschen… …Zunahme an schwachen Verben zu verzeichnen (über 1.000 im Alt-, über 5.000 im Mittel- und über 10.000 im Neuhochdeutschen). 37 Sowohl die Wurzel- als auch… …höherer Grad an Synthese zuzusprechen ist als der Stamm- oder Endungsflexion38 , kann diese Verlagerung von starker zu schwacher Flexion der Verben als eine… …fanden). Angesichts des fortschreitenden Abbaus starker Verben und deren Paradigmenzusammenfalls ist hier von einer Tendenz zu zunehmender Unregelmäßigkeit… …des ursprünglich stark flektierten Inventars an Verben auszugehen. 39 Diese Erscheinungen innerhalb der Geschichte der deutschen Konjugation lassen sich… …stark flektierter Verben 14. Jh. 15. Jh. 16. Jh. 17. Jh. neuzeitliches Deutsch part. Zusammenfall der morpholog. Personenuntersch. & Pronominagebr… …periphrast. Kennz. von Perfekt (südl. Dialekte) zunehmend periphrast. Kennz. des Konjunktivs bei Detemporalisierung Rückgang stark flektierter Verben & Tendenz…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    R. Steinar Nybøle, Reynke de Vos. Ein Beitrag zur Grammatik der frühen Lübecker Druckersprache (Forschungen zum Niederdeutschen 1), Wachholtz Verlag, Neumünster 1997.

    Michael Elmentaler
    …Mittelpunkt steht die Flexion der Verben, Substantive und Adjektive, die Wortbildung wird dagegen nur am Rande behandelt. Trotz seines konventionellen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Gerhard Augst, Wortfamilienwörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. In Zusammenarbeit mit Karin Müller, Heidemarie Langner, Anja Reichmann, Max Niemeyer Verlag, Tübingen 1998.

    Johannes Erben
    …Verben mit ab- an, die ein Reproduzieren oder Kopieren (von einer Vorlage ausgehend) bezeichnen (z.B. ab-bilden, -drucken, -pausen). Hingegen gehört… …abschreiben 3 in die besondere semantische Nische der Verben des Abstandnehmens von Vereinbarungen (ab-sagen, -telegraphieren, -telephonieren). Ist die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Die "Basisrelationen" des Deutschen und die Auxiliarisierung von Haben, Sein und Werden

    Michail L. Kotin
    …Triebkräfte und Besonderheiten der Auxiliarisierungsprozesse bei den Verben ‚haben‘, ‚sein‘ und ‚werden‘ untersucht, wobei der Herausbildung der… …periphrastischen Formen des Tempus, Genus und Modus im Deutschen auf dem Hintergrund des konzeptuellen Bedeutungspotentials dieser Verben bzw. der damit gebildeten… …drei Verben die aktionale Bedeutung eine nicht unwesentliche Rolle, obwohl die aktional-aspektuale Dimension der periphrastischen Verbalfügungen und… …speziell für die Fragestellung der vorliegenden Abhandlung von Bedeutung ist, ist der Zusammenhang zwischen schrittweiser Auxiliarisierung der Verben h a b e… …n , s e i n und w e r d e n und ihrem konzeptrelevanten Bedeutungspotential bzw. dem konzeptrelevanten Bedeutungspotential der mit diesen Verben… …und Modusformen; (ii) die diachron angelegte Untersuchung der Auxiliarisierungsprozesse bei den jeweiligen Verben und (iii) die ebenfalls diachron… …angelegte Untersuchung des „syntaktischen Umfelds“ der behandelten Verben, d.h. vor allem der damit verbundenen Partizipien bzw. Infinitive. 2 Literatur 95… …n , s e i n und w e r d e n aus der Umdeutung der ursprünglichen prototypischen Basissemantik der Elementarpropositionen mit diesen Verben ergibt. Als… …beider Verben – ‚sein‘ und ‚werden‘– verfolgen. 5 Terminus stammt von W. Abraham [Anm. 2], S. 125. 395 Michail L. Kotin Das Verb ‚sein‘ geht in allen… …, entscheidet der Kontext. In Verbindung mit Verben vom Typ ahd. tuon ‚tun, machen‘, arzellan ‚zählen, nennen; erzählen, beschreiben‘ u.dgl. mit dem Partizip II…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Orrin Warner Robinson, Clause Subordination and Verb Placement in the Old High German Isidor Translation, Heidelberg 1997 (Germanische Bibliothek, Neue Folge, 3. Reihe Untersuchungen, Bd. 26)

    Susanne Näßl
    …Hauptsätzen vorkommenden verbalen Strukturen werden zunächst unterschieden: einfache Prädikate (finite Verben), mit wesan/werden und Modalverben gebildete…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Diu gewaltaerinne Minne. Von einer weiblichen Grossmacht und der Semantik von Gewalt

    Hildegard Elisabeth Keller
    …, Adjektive oder Verben zeigen diese doppelte Semantik noch deutlicher, etwa gewaltec, gewalten oder gewaltsam (stm. und stf.). 45 Margot Schmidt spricht von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Beneckes, Wörterbuch zum Wigalois' und die Lexikographie des Mittelhochdeutschen

    Yoshihiro Yokoyama
    …LXII): „An der Spitze der insgesamt etwa 2800 verschiedenen Wörter stehen die Substantive mit knapp 1000 und die Verben mit knapp 800 Vertretern. [...]… …bestimmt haben. Im Bereich der Verben weisen die unfest zusammengesetzten Partikelverben, die – wie oben bemerkt – von Benecke in der Regel als Sublemmata zu… …weit über der für sämtliche Verben und dem Durchschnitt überhaupt. Dieser auffallende Befund ist in Tabelle 3 dargestellt nach den Partikeln, mit denen… …die Verben gebildet sind. Tabelle 3: Nicht in Beneckes ‚Wigalois‘-Wörterbuch berücksichtigte unfest zusammengesetzte Partikelverben33 Partikelverben mit… …läse“. 32 Als Konkordanzlemmata der Verben kommen außerdem drei feste Zusammensetzungen mit durch-, sieben mit über-, eine mit umbe-, sechs mit under- und… …auch die in Anm. 32 genannten Verben. 63 Yoshihiro Yokoyama Ob diese 173 Konkordanzlemmata im Mittelhochdeutschen schon als echte Partikelverben oder… …verfährt im Vergleich zu den übrigen Verben, deren Vergleichszahlen in der letzten Querspalte von Tabelle 3 angeführt sind. Der Grund für die größere…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Gabriele von Olberg, Die Bezeichnungen für soziale Stände, Schichten und Gruppen in den Leges barbarorum. Berlin/New York 1991.

    Heinrich Beck
    …Wortschatzdarstellung des Altwestnordischen. Seebolds Wörterbuch trägt den Titel Vergleichendes und etymologisches Wörterbuch der germanischen starken Verben (1970). Bonn…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Jochen Splett, Althochdeutsches Wörterbuch. Analyse der Wortfamilienstrukturen des Althochdeutschen, zugleich Grundlegung einer zukünftigen Strukturgeschichte des deutschen Wortschatzes. Bd. I, 1. 2. Einleitung, Wortfamilien A-Z, Einzeleinträge. LXXVI, 1240 S. (2 Bde). Bd. II. Präfixwörter, Suffixwörter, Alphabetischer Index. 620 S. Berlin, New York: W. de Gruyter 1993.

    Ingo Reiffenstein
    …nominalen Kernwörtern stehen also im Artikel nicht diese voran (z. B. blîdi, bort), sondern, sofern vorhanden, die abgeleiteten Verben (z. B. blîden, burten)… …und nicht unter WERK mit behandelt wurde, zumal sich die Verben wirken und wurken auch semantisch streckenweise decken (z. B. â-wirka, â-wurka ‚Werg‘)…
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