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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Enzyklopädie im Wandel vom Hochmittelalter bis zur frühen Neuzeit, Akten des Kolloquiums des Projektes D im Sonderforschungsbereich 231 (29.11.– 1.12.1996), hg. v. Christel Meier, Wilhelm Fink, München 2002 (Münstersche Mittelalter-Schriften 78), 589 Seiten

    Robert Luff
    …Sandler mit der lateinischen Enzyklopädie „Omne bonum“ des Jacobus Palmerius († 1375) in den Blick. Angelegt als großes alphabetisches Kompendium der sicht-…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Ortnit und Wolfdietrich D. Kritischer Text nach Ms. Carm 2 der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt am Main, hg. v. Walter Kofler, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 2001, 451 Seiten.

    Joachim Heinzle
    …. 470 Buchbesprechungen Der Apparat ist zweistöckig angelegt. Ein erster Apparat verzeichnet die Varianten der anderen Textzeugen, ein zweiter gibt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Nils Borgmann: Matière de France oder Matière des Francs? Die germanische Heldenepik und die Anfänge der Chanson de geste

    Bernd Bastert
    …Beziehung zwischen den überlieferten Texten lässt sich nicht nachweisen. [...] Die Geschichte Otnits ist damit anders angelegt als die des altfranzösischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Barbara Beßlich, Wege in den ‚Kulturkrieg‘. Zivilisationskritik in Deutschland 1890-1914. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2000

    Alexandra Pontzen
    …einem Arsenal, das bereits in der Vorkriegszeit angelegt worden ist. Die Literaturgeschichten charakterisieren Bahr gern als einen Proteus, der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Mechthild Habermann, Deutsche Fachtexte der frühen Neuzeit. Naturkundlich-medizinische Wissensvermittlung im Spannungsfeld von Latein und Volkssprache, de Gruyter, Berlin, New York 2001 (Studia Linguistica Germanica 61), XVII und 583 Seiten

    Robert Luff
    …dagegen an umfangreichen neulateinischen Handbüchern humanistischer Tradition und ist als Gesamtdarstellung chirurgischen Wissens angelegt, das den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Michael Hagner: Der Geist bei der Arbeit. Historische Untersuchungen zur Hirnforschung, Wallstein, Göttingen 2006.

    Marcus Hahn
    …vorneherein auf „mediale Aufmerksamkeit“ angelegt zu haben: „Legitimation durch Illusion heißt diese Vorgehensweise, und sie dürfte zu den notorischsten der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Andreas Gardt (Hg.), Nation und Sprache. Die Diskussion ihres Verhältnisses in Geschichte und Gegenwart, de Gruyter, Berlin, New York 2000

    Ingo Reiffenstein
    …. Alle Artikel sind historisch angelegt, von den Anfängen der jeweiligen Sprachen bis in die jüngste Gegenwart. Bei aller Verschiedenheit der Entwicklungen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Jutta Eming, Emotion und Expression. Untersuchungen zu deutschen und französischen Liebes- und Abenteuerromanen des 12. bis 16. Jahrhunderts / Elke Koch, Trauer und Identität. Inszenierungen von Emotionen in der deutschen Literatur des Mittelalters

    Armin Schulz
    …Anfang an in der Figur angelegt ist; analog dazu wird das ‚Erbe‘ Tristans von den Adoptiveltern im Sprachzeichen des Protagonisten-Namens gefasst…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Markus Hundt, ‚Spracharbeit‘ im 17. Jahrhundert. Studien zu Georg Philipp Harsdörffer, Justus Georg Schottelius und Christian Gueintz, de Gruyter, Berlin, New York 2000 (Studia Linguistica Germanica 57)

    Andreas Gardt
    …„Gesprächspiele“ als eine Fundgrube für sprachbezogene Äußerungen der unterschiedlichsten Art. Da sie aber stark anwendungsbezogen angelegt sind, beziehen sich die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Monika Schausten, Erzählwelten der Tristangeschichte im hohen Mittelalter. Untersuchungen zu den deutschsprachigen Tristanfassungen des 12. und 13. Jahrhunderts, Wilhelm Fink, München 1999 (Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur 24), 325 Seiten

    Mark Chinca
    …Eilhart auf Geschlossenheit ziele, während Gottfried es auf die Komplizierung und Brechung eben dieser identifikationsstiftenden Momente angelegt habe (S…
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