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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Das Alte und das Neue: Ambivalenz und Eindeutigkeit in Theodor Fontanes Roman "Der Stechlin"

    Liselotte Grevel
    …, so kleidete sich’s in Humor, auch wohl in Selbstironie, weil er seinem ganzen Wesen nach überhaupt hinter alles ein Fragezeichen machte. Sein schönster…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Feindliche Fürsten - hilfreiche Grafen. Anmerkungen zur Personenkonstellation in "Wolfdietrich" D

    Walter Kofler
    …f.). Zwar kommt in Version D des Öfteren derber Humor vor – in der Hauptsache richtet er sich jedoch gegen Riesen und Heiden. Es ist etwas anderes, wenn…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    "Das war schon einmal da! wie langweilig!" - Die Melancholie des Zitierens in Georg Büchners dokumentarischer Poetik

    Die Melancholie des Zitierens in Georg Büchners dokumentarischer Poetik
    Nicolas Pethes
    …und sterben endlich aus Langeweile, und – und das ist der Humor davon – Alles mit den wichtigsten Gesichtern, ohne zu merken, warum, und meinen Gott… …gar nicht sein eigenes: Den Verdruss an dem immergleichen Wolkenzug bezieht er aus dem 13. Buch von Goethes „Dichtung und Wahrheit“, den „Humor“ des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Vom Hochzeitslied zum Höllenbrand. Mörikes Novelle "Mozart auf der Reise nach Prag" im Interferenzbereich zwischen biedermeierlicher Musikkultur und romantischer Musikästhetik

    Thorsten Valk
    …, und die Fräulein Tante besaß Humor oder Selbstvertrauen genug, ihren verfallenen Soprano mit allerhand Verzierungen zweckdienlich einzumischen. Mozart…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Georg Jansen: Prinzip und Prozess Auslöschung. Intertextuelle Destruktion und Konstitution des Romans bei Thomas Bernhard, Königshausen und Neumann, Würzburg 2005.

    Michaela Holdenried
    …gestreiften Humor in Bernhards Werk als eine der in den letzten Jahren verstärkt in den Blick gerückten Analysekategorien hilfreich sein können: Bernhard war…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Leidenschaft als konstitutives Element im Schreib- und Leseprozess von Hamanns "Aesthetica in Nuce"

    Eva Kocziszky
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Nur Narr? Nur Dichter? - Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert

    Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert
    Olaf Briese
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Peter Pütz: Wiederholung als ästhetisches Prinzip, Aisthesis Verlag, Bielefeld 2004, (Aisthesis Essay, Band 17).

    Eva Geulen
    …im li- 632 Buchbesprechungen terarischen Humor gefunden, „der – stärker als die Ironie – das Getrennte und Entgegengesetzte in ihrem Miteinander und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Marcus Twellmann: Das Drama der Souveränität. Hugo von Hofmannsthal und Carl Schmitt, Wilhelm Fink, München 2004.

    Clemens Pornschlegel
    …Karl Krausscher Humor kaum geschadet. Die Behauptung, das imperiale Österreich könne als Vorbild des kommenden Europa dienen, womöglich im Sinn des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Im Namen des Vaters

    Romaneingänge bei Stifter und Keller
    Elsbeth Dangel-Pelloquin
    …zwischen Dinglichem und Seelischem“ bei Keller spricht. Wolfgang Preisendanz: Humor als dichterische Einbildungskraft: Studien zur Erzählkunst des poetischen…
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