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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Die Ästhetik des essayistischen Romans - Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils "Der Mann ohne Eigenschaften" und Brochs "Huguenau oder die Sachlichkeit"

    Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils "Der Mann ohne Eigenschaften" und Brochs "Huguenau oder die Sachlichkeit"
    Simon Jander
    …überwindet, erhält in Diotimas Rede im 44. Kapitel Ausdruck. Ihr gehe es „um nichts Geringeres, als jene menschliche Einheit wiederzufinden, welche durch die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Horst Turk, Philologische Grenzgänge. Zum Cultural Turn in der Literatur. Königshausen & Neumann, Würzburg 2003.

    Ralf Simon
    …gehe in der Mimesis nicht um die nachahmende Darstellung des Wirklichen, sondern um Praktiken, die Szenarien entwerfen, Wertstrukturen ausstellen, und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Modell - Fiktion - Sinn: Zu Walter Haugs neuestem Band gesammelter Schriften

    Zu Walter Haugs neuestem Band gesammelter Schriften
    Alois Wolf
    …mit dem Begriff Fiktion zu fassen sucht, so könnte es scheinen, als gehe es nur um einen Streit um Worte. Aber Worte, nicht zuletzt im Mittelalter wie… …Troubadour Raimbaut d’Orange, Minneapolis 1952, Lied 35. In meinem erwähnten Beitrag gehe ich auf die vielen weiteren Belege ein bis hin zu den Minnesängern…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Studien zu Frauenlob und Heinrich von Mügeln, Fs. Karl Stackmann zum 80. Geb., hg. v. Jens Haustein, Ralf-Henning Steinmetz, Universitätsverlag, Freiburg/Schweiz 2002 (Scrinium Friburgense 15), 275 Seiten

    Susanne Köbele
    …tradierte Forschungsthese zu falsifizieren, die These nämlich, das 1410 aufgezeichnete alttschechische Werk „Otep myryr“ gehe in Inhalt und Anlage auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Der Tod des Dichters und die Unsterblichkeit seines Ruhms - Paul Flemings stoische Grabschrift "auf sich selbst"

    Paul Flemings stoische Grabschrift "auf sich selbst"
    Jochen Schmidt
    …Kosmos gehe, wenn ihn das feurige Urelement zerstörerisch ergreift, in einem großen Zeitenrhythmus immer wieder zugrunde, um sich dann ganz neu zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    "Worte sind hier umsonst"

    Die Beschreibung des Unbeschreiblichen in Goethes "Werther" und Hölderlins "Hyperion"
    Hartmut Vollmer
    …Seele ist der Spiegel des unendlichen Gottes! – Mein Freund – Aber ich gehe darüber zu Grunde, ich erliege unter der Gewalt der Herrlichkeit dieser…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Theodor Fontane und Martha Fontane. Ein Familienbriefnetz. Hg. v. Regina Dieterle, Schriftenreihe der Theodor Fontane Gesellschaft, Bd. 4, de Gruyter, Berlin, New York 2002. Meine liebe Mete. Ein Briefgespräch zwischen Eltern und Tochter. Hg. v. Gotthard Erler, Aufbau Verlag, Berlin 2001. Gotthard Erler, Das Herz bleibt immer jung. Emilie Fontane. Biographie, Aufbau Verlag, Berlin 2002.

    Paul Irving Anderson
    …, zwei Gedichte usw. Darüber gehe ich hinweg zu den Anmerkungen (279 Seiten). Die editionswissenschaftlichen Angaben zu kontrollieren, fehlt mir Lust und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Überlieferungskontexte als Zugang zu mittelalterlichen Texten am Beispiel der "Sieben weisen Meister"

    Detlef Roth
    …Müßiggang gewarnt wird, leitet über zu den „SwM“ und den „Gesta Romanorum“: Es gehe, mit Hieronymus gesprochen, darum, die zyt nutzlich [...] zu vertrieben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Minnesang als Leselyrik - Mouvance - Rollen- und Sprachspiele

    Eine Antwort auf Thomas Cramers Umwertung aller Werte
    Max Schiendorfer
    …Belege finden können (etwa Strickers „Daniel“, vv. 8162–8166, oder Rudolfs „Guten Gerhard“, vv. 5980–5984). Trotzdem gehe ich mit Cramer darin einig, dass…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Monika Schausten, Erzählwelten der Tristangeschichte im hohen Mittelalter. Untersuchungen zu den deutschsprachigen Tristanfassungen des 12. und 13. Jahrhunderts, Wilhelm Fink, München 1999 (Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur 24), 325 Seiten

    Mark Chinca
    …wendet aber Schausten ein, es gehe ihren Anhängern um die Beschreibung der abstrakten Struktur einer Geschichte als Ensemble von potenziell…
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