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200 Treffer, Seite 14 von 20, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Performanz als Kategorie einer kulturanalytischen Lingusitik

    Joachim Scharloth
    …vollständig von der Potenz dazu ab, sondern gehe über sie hinaus, insofern es durch einen individuellen, aktuellen und jeweils neuen Ausdruckszweck bestimmt… …symbolische Ordnung störte oder gar außer Kraft setzte. Dabei gehe ich davon aus, dass performative Akte scheitern oder missglücken können. Austins…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Monika Schausten, Suche nach Identität. Das "Eigene' und das "Andere' in Romanen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2006 (Kölner Germanistische Studien N. F. 7), IX und 269 Seiten

    Armin Schulz
    …Geliebte anzitiert, für diese jedoch dann gerade nicht entfaltet und somit narrativ abgewiesen werde. Denn Aglyes Funktion gehe noch traditionell darin auf… …der ‚gestörten Mahrtenehe‘, in: Wolfram-Studien 18, 2004, S. 233–262 (mit anderen Voraussetzungen und Vorannahmen als bei Schausten – ich gehe von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Der große Mogol oder der Vater der Lügen des Schelmuffsky - Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter

    Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter
    Maximilian Bergengruen
    …besucht also Schelmuffsky. Ich gehe seinen Bericht der Reihe nach durch und konfrontiere ihn mit den erwähnten Reise-Schriften, um die topische Ordnung17…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Laryngale im Germanischen - zwei Fallstudien

    Stefan Zimmer
    …Belege der Wurzel nahelegen: lit. uržýti, ur ~ °g žti ‚aufreißen‘ (v. a. Erdboden, Grassoden u.ä.), aržùs ‚wütend, rasend‘, griech. Éρχομαι ‚gehe, komme‘…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Friedrich Schiller und sein Verleger Johann Friedrich Cotta - Zur Gründungsgeschichte der "Horen"

    Zur Gründungsgeschichte der "Horen"
    Bernhard Fischer
    …etwas mache, so mache er auch das, was ihm contre coeur gehe, richtig und damit ungleich erschöpfender und anstrengender. Der Brief, eine wunderbare…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Subjektivität, Fiktion und Realität in Reinmars Frauenliedern

    Harald Haferland
    …. 33 Ich gehe die Stellen kurz durch: Reinmar hatte sich in positivem Fatalismus (164,2: swaz geschehen sol, daz geschiht) Hoffnung auf eine Erfüllung… …man sie als dieselbe reidentifizieren können solle. 57 Um dies zu ermessen, gehe ich die Liedsequenz, in der im Prinzip ein Lied auch seinen Platz… …: ich enwil niht minnen (177,37). Lied MF 178,1 beginnt – ich gehe die Fassung der Handschrift E durch58 – ganz ähnlich mit dem Interesse am Befinden des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Mathias Herweg: Ludwigslied, De Heinrico, Annolied. Die deutschen Zeitdichtungen des frühen Mittelalters im Spiegel ihrer wissenschaftlichen Rezeption und Erforschung

    Brian Murdoch
    …(hier etwas negativ S. 128 zitiert), es gehe nicht um Gottes, sondern um Ludwigs Sieg, ist im Rahmen der nachaugustinischen Theologie zutreffend. Gott… …Meinung, es gehe nicht um Saucourt, sondern um Thuin. In der Darstellung des bekannten Streits zwischen germanophilen und christlichen Interpreten wird…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Christian Kiening: Zwischen Körper und Schrift. Texte vor dem Zeitalter der Literatur

    Hartmut Bleumer
    …gehe darum, „das Feld klarer abzustecken, auf dem sich vorhandene und künftige Ansätze begegnen können“ (S. 39). Gefordert wird dazu eine anthropologisch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Ereignisse. Zeitwahrnehmung und Ich-Dissoziation in Thomas Bernhards früher Prosa

    Magnus Klaue
    …es heißt, er gehe „den Weg […] zurück“. Mithin stellt der Text das „Gewöhnliche“ zwar als „Monströses“ 12 dar, doch wird der „Einbruch des… …, denke ich, und ich […] gehe ein Stück in Richtung Innere Stadt, mich friert, ich habe nichts gegessen und, fällt mir ein, über eine Woche lang mit keinem… …die „Vorstellung“ angefangen habe und er „in Richtung Innere Stadt“ gehe. (37) Über den Unbekannten heißt es, außer ihm sei „niemand im Volksgarten“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Sagen und Zeigen - Zur Poetik der Visualität im "Welschen Gast" des Thomasin von Zerclaere

    Zur Poetik der Visualität im "Welschen Gast" des Thomasin von Zerclaere
    Horst Wenzel
    …become a prescription for reality“ (S. 226). In einer begleitenden Fußnote konzediert er, dass seine Argumentation in eine Richtung gehe, die sein Schüler… …, identifizierbar sind oder sich abheben. Dies geschieht durch verschiedene An-Visierungen, den 36 Mit Weinrich gehe ich davon aus, dass „das Verbindungsglied…
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