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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Modell - Fiktion - Sinn: Zu Walter Haugs neuestem Band gesammelter Schriften

    Zu Walter Haugs neuestem Band gesammelter Schriften
    Alois Wolf
    …keine Rede! Und was ist mit all den andern Helden: Gunnarr, Hildebrand, Högni, den Kriegern des Finnsburgkampfes etc? Bei Sigfrid fällt erschwerend ins… …die Dinge wieder ins Lot zu bringen, es ist der außerarthurische unhöfische Parzival, der den Provokateur tötet. Über dem Artushof liegt es wie eine… …Wahrheit ja doch im Stoff liegt? Das fällt umso mehr ins Gewicht, als es sich bei Chrétien nicht um verbindliche religiöse Thematik handelt, sondern um einen… …mit ihr ins Gespräch kommt. Zurecht rühmt Haug die einschlägigen Beobachtungen Friedrich Ohlys, wertet aber m. E. die dort eröffneten Perspektiven nicht… …Herausholen hinüber ins Sinngeben, womit die Fiktion in ihr Recht eingesetzt werden kann. Hinter dem Herausholen wirkt aber ein Denken, das nicht ganz mit… …nicht die Vernichtung des Vorhandenen, sondern dessen Verklärung, wie sie dem Menschen verheißen ist. Und das Neue Testament stößt das Alte nicht ins…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Evelyn Scherabon Firchow (Hg.) unter Mitarbeit von Richard Louis Hotchkiss: Der Codex Vindobenensis 2681 aus dem bayerischen Kloster Wessobrunn um 1100.

    Diplomatische Textausgabe der Wiener Notker Psalmen, Cantica, Wessobrunner Predigten und katechetischen Denkmäler. Mit Konkordanzen und Wortlisten auf einer CD
    Ernst Hellgardt, Volker Deubel
    …, dialektalen und orthographischen Merkmalen bis ins Kleinste hinein ins Druckmedium umgesetzt werden soll, mit einer Art rigoroser Erkenntnis-Abstinenz… …ins letzte Detail im Druck überhaupt darstellbar ist und auch ohne Rücksicht darauf, dass es im Einzelnen oft genug offenkundig keinen Sinn besitzt, der… …nicht die Erstdrucke bis ins 19. Jahrhundert, sondern nur die Ausgaben seit Piper (1883), Müllenhoff/Scherer (1892) und Steinmeyer (1916); vgl. zu diesen… …Teilen verloren gegangene Material ist in bedeutenden Trümmern seit der Mitte des 19. Jahrhunderts und in rezenten Funden bis ins Jahr 2006 bekannt… …(Mittelalterstudien 20), S. 161– 203, hier S. 173– 175. 114 Buchbesprechungen 2. Firchows Kritik der älteren Forschung trifft nicht ins Grundsätzliche, sondern ist nur… …dieser in der vorliegenden Arbeit der Herausgeberin ins elektronische Medium ausgelagert wird, ist dies als Schritt zur Hybrid-Edition an sich bereits als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Zu nah am Text

    Anmerkungen zum Bildprogramm und kritischen Text des "Sigenot"
    Walter Kofler
    …kritischem Text ins Auge gefasst. 18 Vgl. meine Rezension, in: PBB 143, 2021, S. 647–653. 454 Zu nah am Text I. Die Illustrierung Die Umstände von Dietrichs… …. germ. 67, Bl. 56r Bild: Links vorne liegt Dietrich gewappnet und gefesselt in Sigenots Behausung – links blickt man ins Freie – hinten steht eine Bank –… …Hildebrant eben zu Boden geworfen hat) – links blickt man ins Freie – hinten steht eine Bank – an der Rückwand hängen Musikinstrumente (Horn, Harfe und Fidel)… …(vgl. S3 162 [162]). Nr. 163 Abb. 11: UB Heidelberg, Cod. Pal. germ. 67, Bl. 82 v Bild: Hildebrant liegt nun links im Vordergrund – anstatt ins Freie… …lehnenlosen Wandbank und einer Türöffnung, durch die man ins Freie blickt. Als Vorgriff auf das in Str. 161 [163] Erzählte, hängen Horn, Harfe und Fidel an der… …und zeigt lediglich den gefesselt am Boden liegenden Hildebrant. Doch in Nr. 163 nimmt er eine Änderung vor: Anstatt ins Freie, blickt man durch die… …Türöffnung nun ins Schlafgemach des Riesen. Zeichner A nahm so die Erzählung von Sigenots Schlafgewohnheiten (vgl. S3 163,7–164,3 [164,7–166,3]) indirekt in… …Seil (Hildebrant knüpft Kleiderteile zusammen – vgl. 187 f. [189 f.]) bzw. über eine Lederleiter32 (vgl. 194–196 [197–199]) wieder ins Freie zu kommen?…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    King Rother and His Bride. Quest and Counter-Quests

    Rabea Kohnen
    …gesamte Handlung des „Rother“, sondern liefert auch zum ersten Mal zuverlässige und genaue Prosaübersetzungen für viele besonders zentrale Passagen ins… …ihres Vaters und plant mit ihm ihre Flucht bis ins letzte Detail, im „Orendel“ herrscht Bride als Königin aus eigenem Recht und erwählt nicht nur Orendel…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Engführungen. Zum möglichen Ort der Dichtung Paul Celans in Adornos ästhetischer Theorie

    Marc Kleine
    …. 297 Marc Kleine fiel nichts ins Wort. Wie gut wir es hatten: Körnig, körnig und faserig. Stengelig, dicht; traubig und strahlig; nierig, plattig und… …klumpig; locker, verästelt –: er, es fiel nicht ins Wort, es sprach, sprach gerne zu trockenen Augen, eh es sie schloß. 27 Um die Bilder der äußeren Natur… …. Der Übergang ins Anorganische ist nicht nur an Stoffmotiven zu verfolgen, sondern in den geschlossenen Gebilden die Bahn vom Entsetzen zum Verstummen… …Herausforderung. Denn wie lassen sich das Nachahmen der Sprache des Steins, die „Sprache des Leblosen“, der „Übergang ins Anorganische“, die „Bahn vom Entsetzen zum… …Ich habe die Worte, die Stimmen wirklich enggeführt (mich von ihnen engführen lassen) – ins Unerbittliche des letzten Gedichts (zeitlich war es nicht… …kommen. Denn die dort genannten Charakterisierungen der Lyrik Celans als „Übergang ins Anorganische“ oder Transport der „Entgegenständlichung der… …Partie wieder aufgenommen. Über den Stein wird zuvor gesagt, dass er nicht ins Wort gefallen sei, und in der Wiederaufnahme dieser Beobachtung heißt es… …: […] er, es fiel nicht ins Wort, es sprach, sprach gerne zu trockenen Augen, eh es sie schloß. Das Geschlecht des Sprechenden bleibt, nachdem es zwischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Johann Joachim Eschenburg und die Künste und Wissenschaften zwischen Aufklärung und Romantik. Netzwerke und Kulturen des Wissens.

    Arne Klawitter
    …vielmehr dem ganzen Spektrum dichterischen Schaffens überhaupt. So übertrug er Abhandlungen zu Poetik, Ästhetik und Musik aus dem Englischen ins Deutsche… …distanziert. Trotz der Kritik aus Königsberg und Weimar, so Zelles Fazit, habe Eschenburgs Ästhetik bis weit ins 19. Jahrhundert hinein in der Habsburger…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Astrid Lembke: Dämonische Allianzen. Jüdische Mahrtenehenerzählungen der europäischen Vormoderne, Francke Verlag, Tübingen 2013 (Bibliotheca Germanica, 60).

    Christoph Huber
    …Rezeption in der Regel längere Zeiträume übergreifen und teils bis ins 20. Jahrhundert reichen. Die ältesten jüdischen Dämonenhochzeits-Erzählungen (Kapitel… …2) sind ins 13. Jahrhundert zurück zu datieren, eine Zeit, in der zahlreiche Feenmärchen der christlichen Mehrheitskultur bereits vorliegen und auf sie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Thordis Hennings: Französische Heldenepik im deutschen Sprachraum. Die Rezeption der Chansons de geste im 12. und 13. Jahrhundert. Überblick und Fallstudien

    Martina Backes
    …Chansons de geste bis ins späte 15. Jahrhundert verfolgt, liegt der Schwerpunkt von Hennings Untersuchungen auf der Frühphase der Rezeption bis ungefähr 1300… …Intertextualität“ gewidmet, das nach Hennings auf einem „kontinuierlichen Austausch im Stadium der Mündlichkeit vom Früh- bis ins Hochmittelalter“ (S. 548) zwischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Christian Meierhofer: Alles neu unter der Sonne. Das Sammelschrifttum der Frühen Neuzeit und die Entstehung der Nachricht

    Nicola Kaminski
    …612 Buchbesprechungen Corpus ins Zentrum stellt, im sechsten über den Autor Harsdörffer die narrativ organisierten „Schau-Plätze“ und die ganz anders… …anrichtend) ist die freihändige und (wie der Blick ins Wörterbuch zeigt) schlichtweg fehlgehende Wiedergabe des frühneuhochdeutschen „fischgal“ in einem Schwank…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2022

    Dennis Borghardt, Sarah Maaß, Alexandra Pontzen (Hg.): Literaturpreise. Geschichte, Theorie und Praxis, Würzburg: Königshausen & Neumann 2020.

    Sarah A. Nienhaus
    …Beiträge benannt werden. Im Folgenden zeichnet Martin Schubert konzentriert die Auszeichnungs- und Wettbewerbspraktiken vom Hoch- bis ins Spätmittelalter… …können, empfiehlt er einen großzügigen „Sprung ins 19. Jahrhundert“, denn Literaturpreise seien „ein Spätphänomen der Moderne“ (ebd.). Hannes Krauss…
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