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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2026

    Sophia J. Oppermann: Coordination Structures in Old and Middle High German

    Oliver Schallert
    …Jahre ein wichtiger Referenzpunkt der Forschungsdiskussion sein.“ 1 Diese Anerkennung ist mehr als gerechtfertigt, wie ich im Folgenden darlegen werde. Im… …Belegmaterial der vorliegenden Arbeit besteht aus über 11.000 (!) Koordinationsstrukturen im Umfang von mehr als 230.000 Tokens, die via ANNIS- Abfragesprache aus… …Monographien nicht (mehr) zum Kerngeschäft von Verlagen gehören und sich die dementsprechende Betreuung in engen Grenzen hält, sei angemerkt, dass Oppermanns…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2026

    Isabel Langkabel: Karl Kraus und seine späte "Sprachlehre". Kontext, Edition und Erläuterung zu Texten aus dem Nachlass

    Theresa Homm
    …Ereignisse im Jahr 1933 – nicht mehr in seine Zeitschrift aufgenommen. Die Edition der nachgelassenen Texte ist aus verschiedenen Gründen herausfordernd…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2026

    Das Taktgefühl der Uhrmacherin

    Leseszenen in Marie von Ebner-Eschenbachs "Lotti, die Uhrmacherin"
    Dr. Sophie-C. Hartisch
    …das ökonomisierte Autorindividuum und die verständnisvolle Leserin des späten 19. Jahrhunderts in ein Spannungsverhältnis, das sich nicht mehr auflösen… …vermeintlich verständigen Zuhören offenbart sich für Nathanael der Zusammenklang der Gemüter. Dass für diesen Zusammenklang wohl mehr vonnöten ist als ein „Ach“… …seine Texte erblicken rund 50 Jahre zu spät das Licht einer breiten Publikumswelt, die nicht mehr gerührt werden will, sondern gnadenlos verlacht… …Teile dieser Kritik finden sich auch bei „Lotti, die Uhrmacherin“, doch haben wir es hier nicht mehr mit einer scheiternden Existenz zu tun, sondern mit… …sein, gab die heterodiegetische Erzählinstanz hierauf doch mehr 24 Auf diese Konstanz wird Gottfried bis zum Ende der Erzählung warten müssen, aber sie… …Entscheidende, gehen mitnichten in einer Identifikation auf. Hier müssen nicht mehr wie im 18. Jahrhundert Empathie und Einfühlung gelernt und kommunikative… …untersuchende Gegenstand eingebettet war. Dieser reicht klassischerweise historisch weit zurück und liegt bei der Auslegung eines Werkes nicht mehr vor, 36… …mehr zuschulden kommen lassen, […] vorausgesetzt, daß er wirklich begabt ist und sein Gefühl das Richtige trifft“ (Emil Staiger: Die Kunst der… …die Perspektive wichtig, die Lotti einnimmt. Doch diese entbehrt gänzlich der vorherigen Ausgangssituation. Lotti sitzt nicht mehr dem Dichter-Vorleser… …gegenüber und er beobachtet nicht mehr die Wirkung des Vorgelesenen, dabei war es doch gerade das Bild des Individuums und des Dichter Halwigs, das zur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2026

    "Die Ewigkeit"

    Paul Celans zweites ,Cerveteri-Gedicht'
    Dr. Stefan Bub
    …entgegen einer heute mehr und mehr biographischen Ausrichtung der Blick auf Paul Celans Dichtung selbst gerichtet. Selbstverständlich hat jedes Gedicht sein… …gewesenen Lebens 33 einhergehen, so wie das spätere Gedicht auch keine Gräber mehr als bergen­den Innenraum kennt, während in „Mittags“ noch dem… …„Rundgräber­schatten“ ähnlich einer Apposition der „gekammerte[ ] Schmerz“ (KG 191) des Ichs zugeordnet wird. Mehr noch, der Gedanke an eine spezifische Kultur, eben die… …anknüpft, eine Diesseits und Jenseits umspannende Zukunft in Geborgenheit an der Seite ihres Mannes zu imaginieren, keine Entsprechung (mehr) in Celans sich… …bloßen Namen „Cerveteri“ reduziert. Es gehört zu jener im Laufe der 60er Jahre einsetzenden späteren Phase, in der Celans Gedichte sich mehr und mehr… …Erinnerungsbilder an Menschen, deren Leben mit dem seinen verwoben waren. So wie dagegen der Text von „Die Ewigkeit“ kein individuelles menschliches Gegenüber mehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2026

    Julia Mierbach: Reihenbildung zwischen Methode und Verfahren. Eine Theoriegeschichte der Moderne

    Sarah Maria Teresa Goeth
    …Reihe bzw. die Folge ist (vgl. Aristoteles: Τέχνη ποιητικής 1450b, 25–27). 296 Buchbesprechungen ontologischen Vorgaben und werde mehr und mehr als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2026

    Verena Sauer: Hochdeutsch. Eine framesemantische Analyse historischer Spracheinstellungen zum Deutschen im 16. bis 18. Jahrhundert

    François Conrad
    …umfangreichen Analysen als ergiebig bezeichnet werden. Zudem erlaubt gerade sie die Berücksichtigung einer Zeitspanne, die von 1527 bis 1788 und somit über mehr… …Aspekte. So wäre für ein noch besseres Verständnis der rekonstruierten Attribute an vielen Stellen mehr kulturhistorischer 150 Buchbesprechungen und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2026

    Katharina Neumeier: Der spätmittelalterliche Kanzleibrief in Nurnberg. Zur Beschreibung von historischem Textmusterwissen

    Dominic Harion
    …. Demgemäß manifestieren sich Textmuster „in einer mehr oder weniger stark vorgeformten textlichen Makro- (globale Textorganisation) und Mikrostruktur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2026

    Herman Grimm: Die neue Religion. Ein Comicstrip von 1848, hg. v. Peter Sprengel

    PD Dr. phil. Olaf Briese
    …ungewöhnlichen Bildgeschichte auf sehr sicherem Boden. Etwas mehr Spielraum scheint es allerdings noch bei der Dechiffrierung der zeitbezogenen Hintergründe zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 2/2026

    Demian Berger: Nacim Ghanbari: Patronage und deutsche Literatur im 18. Jahrhundert

    PD Dr. Demian Berger
    …. Jahrhundert, die mit Polemik und Kontroverse mehr die öffentlichen Produktionsverfahren von Öffentlichkeit thematisieren als jene privaten, um die es sich bei…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2026

    Eva Blome: Ungleiche Verhältnisse. Bildungsgeschichten als literarische Soziologie

    Prof. Dr. Martina Wagner-Egelhaaf
    …. Dabei wird einmal mehr die „Interdependenz von Herkunft, Generation und Geschlecht“ (S. 297) in den Blick genommen. Dass dabei auch Karin Strucks Roman…
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