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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Michael Seggewiß: ‚Natur‘ und ‚Kultur‘ im „Tristan“ Gottfrieds von Straßburg, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2012 (Beiträge zur älteren Literaturgeschichte; zugl. Diss. Universität Münster), 256 S.

    Christian Schneider
    …Studie steht die These, Gottfried von Straßburg habe programmatisch eine dialektische Synthese der potentiell antagonistischen Bereiche von ‚Natur‘ und… …hier nur, dass Seggewiß vor allem in den ersten Kapiteln, bevor er zur eigentlichen Gottfried- Analyse kommt, der argumentativen Prolepse etwas zu viel… …tut, indem er ein ums andere Mal ankündigt, was bei Gottfried später alles zu sehen sein werde. Das baut zwar Spannung auf, bleibt an Ort und Stelle… …malam partem, nämlich als Gegensatz zur Kultur, zeigt sich auch an Stellen, an denen Gottfried sich, wie Seggewiß zeigen kann, einer negativen… …. Insgesamt überwiegt für Seggewiß bei Gottfried aber die Tendenz, Natur positiv und nicht als Gegensatz zu Kultur zu sehen. Ausgangspunkt dieser Deutung ist… …für ihn der Begriff natiure im „Tristan“ selbst. Gottfried verwendet ihn ausschließlich in der dritten der oben angegebenen Bedeutungen, nämlich im… …Gottfried als Verkörperung eines neuartigen anthropologischen und ethischen Ideals, in dessen Mittelpunkt die minne stehe (S. 110–131). Um die These einer… …programmatischen Aufwertung des Naturbegriffs bei Gottfried zu untermauern, wird Seggewiß die positive Bestimmung der Natur wichtig, wie sie in der Naturlehre der… …im „Planctus“ beschreibe, sowie die Utopie eines homo novus et perfectus, die der Chartrenser im „Anticlaudian“ entwerfe, sieht er bei Gottfried zum… …Gottfried. Hat Gottfried Alans Werke tatsächlich gekannt und, wenn ja, in welcher Form und in welchem Umfang? Seggewiß formuliert hier mit unterschiedlicher…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2017

    Prometheischer Heroismus. Zu Friedrich Schillers Konzeption des dramatischen Helden

    Nikolas Immer
    …„Horen“ von Johann Gottfried Herder aufgegriffen, der sie im Rahmen eines Vergleichs zitiert, den er zwischen Homer und Ossian anstellt. 2 Er verwendet… …. Johann Gottfried Herder: Homer und Ossian, in: Ders.: Werke in zehn Bänden, hg. v. Martin Bollacher u.a., Bd. 8, hg. v. Hans Dietrich Irmscher… …(V). II. Konfigurationen des Helden Am 3. März 1791 teilt Schiller seinem Freund Christian Gottfried Körner mit, dass er gegenwärtig damit beschäftigt… …insbesondere im „Prometheus“ dessen „Talent 37 Vgl. Johann Gottfried Herder: Der entfesselte Prometheus. Szenen, in: Ders.: Werke in zehn Bänden, hg. v. Martin…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Zwischen Theorie und Performanz. Schillers Begriff der „Form“

    Dirk Oschmann
    …selber zu 36 Wellbery [Anm. 25], S. 31. 37 Vgl. Gottfried Willems: Form / Struktur / Gattung, in: Fischer Lexikon Literatur, hg. v. Ulfert Ricklefs, Bd. 1… …gattungspoetologischen Denkens in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts“. Gottfried Willems: Das Konzept der literarischen Gattung. Untersuchungen zur klassischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2017

    Drei bisher nicht bekannte Briefe von und an Klopstock

    Helmut Riege
    …Dieser „Patron“, der in Klopstocks Brief genannte „Apothek. Becker“, war der Kopenhagener königliche Hofapotheker Johann Gottfried Becker d. J. (1723–1790)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Die „Klage“ zwischen Szondi und Lacan. Zur Modellierung tragischer Problemkerne

    Zur Modellierung tragischer Problemkerne
    Sophie Marshall
    …über alle motivierende Schuld hinauswächst“ (Werner Hoffmann: Die Fassung *C des Nibelungenliedes und die „Klage“, in: Festschrift Gottfried Weber, hg. v…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Vulnerabilität und Heroik. Zur Bedeutung des Schlafes im „Ortnit/Wolfdietrich“ A

    Mareike von Müller
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