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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Markus Lorenz: Subversiver Meistersang. Eine Studie zum Werk Uwe Timms

    Hartmut Steinecke
    …setzt sie sogar ein für die Struktur seines eigenen Werkes und die Formulierung der sechs Kapitel-Titel. Diese klingen zwar originell (Gespensterfuge… …, findig, gelegentlich etwas obsessiv – den intertextuellen Geflechten nach, den vielfältigen Anspielungen, Bezügen, den Motivketten und Leitmotiven. Diese…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Liste eingesandter Bücher

    …Kulturaustausch im 18. Jahrhundert, Wallstein, Göttingen 2013. 640 Diese „Formgeschichte der deutschen Erzählkunst“ rückt den poetischen Text als solchen, nämlich… …Weitere Informationen: Auch als www.ESV.info/978-3-503-15525-5 Da sich diese Geschichte der deutschen Literatur zwischen 1500 und der Gegenwart ganz auf die… …Wandlungsprozesse in der erzählenden Dichtung der letzten 500 Jahre. Auf diese Weise soll der Literaturwissenschaft ein bisher so gut wie unangewendetes Verfahren bei…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Übersetzungsstrategien in der Millstätter Interlinearversion des Psalters (Cod. Pal. Vind. 2682)

    Daniel Pachurka
    …Ausgangstextes und ihren Übersetzungen durchgeführt. Eine Auswahl weiterer Phänomene vervollständigt das Untersuchungsspektrum. Über diese Zugriffe werden die… …„Millstätter Psalter“ erlaubt auf diese Weise eine andere Perspektive auf die Sprachwandelprozesse seiner Zeit als der „Windberger Psalter“. The aim of this… …Forschung bereits ermittelt hat: 1. Törnqvist geht von einer Originalübersetzung eines Schreibers aus und sucht diese durch die Vollständigkeit der… …Übersetzungsstrategien in der Millstätter Interlinearversion des Psalters chomen und 54,6 (48r, 13) uenerunt – chomen. Diese Labialisierung wird für das Bairische als… …Gerundial- und Partizipialkonstruktionen sowie allen Ablativi um grammatische und grammatikalisierte Eigenheiten der lateinischen Sprache handelt. Diese… …, übersetzbar sind. Diese scheiden für die Analyse aus. In gleicher Weise sind Partizipien in der Funktion als Prädikatsnomina nicht verwertbar. – Die… …. Diese werden nicht vollständig, sondern an ausgewählten Beispielen diskutiert. Besonders für die Kasus besteht ein breites Spektrum an Funktionen im… …Lateinischen, sodass eine genaue Text- und Grammatikkenntnis notwendig ist, um diese adäquat zu verdeutschen. Speziell Ablativi, die ja keine Kasusentsprechung… …Übersetzer diese Formen temporal als Perfekt aufgefasst wurden, zeigt im Anschluss erst das Beispiel 17,37 (16v, 9) und sein Konkurrenzausdruck. Hier bietet… …werden + sin ergänzt, um das Perfekt zu markieren. 26 Diese Übersetzungsweise ist im Psalter singulär, ermöglicht es aber abzuleiten, dass die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    "Nibelungenlied" *A

    Die Zuordnung der Fragmente Lg und die Folgen
    Walter Kofler
    …Vorwort zu seiner Ausgabe von „Nibelungenlied“ A schrieb, wusste er nicht, dass sich diese „Eine handschrift“ bereits gefunden hatte: Was er damals als efg… …zusammen (*B), unterschied daneben aber die nôt-Redaktionen *A, *D, *I und *d. 5 Diese Untergliederung wurde auch von Karl Bartsch übernommen. 6 Wilhelm… …Heinzle entgegenwirken, indem er eine Lanze für diese Textredaktion brach: In der Nibelungenforschung hält sich hartnäckig die Meinung, zwischen den gelben… …Deckeln der Ausgabe von Karl Bartsch und Helmut de Boor finde sich der Text der Not-Version, und diese sei es, an die sich die Interpreten zu halten hätten… …ernstzunehmen, gehört zu den dringlichsten Aufgaben der Forschung. 22 Die Gründe gegen eine Repopularisierung von *A sind aber evident: Vielfach steht diese… …bleiben in dieser Auflistung die Spaltenzahlen. Zum einen wechseln diese mitunter innerhalb einer Handschrift, zum andern sagen sie nichts über die… …. Allerdings ist diese Unterscheidung für kurze Fragmente (etwa Hs. O) ungeeignet. 362 „Nibelungenlied“ *A 3. langversbestimmte Handschriften a) ohne… …markiert (einzig Str. 113 auf S. 5b steht erneut in der alten Manier). Ebenso finden sich in Lg und im Hauptteil von Hs. A keine Abschnittslombarden; diese… …gegenüber B gekennzeichnet. Alle Eigenheiten von A werden dabei auch von L geteilt. Diese Abweichungen sind offenbar alt, da sie sich tendenziell auch in den… …gar eine bevorzugte Stellung zu? Ich gehe diese Fragen pragmatisch an, indem ich zum einen das generelle Verhältnis zwischen dem Text von A und Lg…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Zum Freiburger Maltererteppich: Der Ring im zweiten Iwein-Medaillon und das Programm des Zyklus

    Bernd Schirok
    …Krone (auf einem Thron ohne Lehne sitzend). Lunete und Iwein sind Laudine zugewandt und diese ihnen. Laudine hat den Kopf leicht geneigt und den Blick… …Mittelpunkt den Treuering. Sie wollen erinnern und die Gedanken herbeirufen an das, was dem siegreichen Iwein später Leidvolles geschieht. Auf diese Weise würde… …dem die „power of women“ definiert sei als „their power in marriage over male sexuality“. Diese „message“ stimme mit der kirchlichen Ehedoktrin überein… …gegenüber seinen Vorgängern abzusetzen, doch überzeugt diese Unterscheidung nicht: Iwein is not victimized by a treacherous woman in the same sense as Samson… …beschränken muss, greifen teils auf die weltlichen, teils auf die geistlichen Deutungen zurück, zum Teil konstatieren sie auch, dass diese Bereiche nicht streng… …Diese Interpretation beruht auf einem wenig überzeugenden Wechsel der Fokussierung von den Männern der Medaillonpaare zu der Jungfrau der… …ivoires gothiques français, Bd. 1, Paris 1924, S. 486, vgl. auch S. 498, diese Gegenüberstellung auf. Es liege eine „idée morale“ vor in der „opposition“… …mit dem Einhorn als Symbol keuscher geistlicher Macht und Liebe“. 48 Diese Interpretation wird dann von Friedrich Maurer wiederholt und zum Programm des… …Maltererteppich aus der Vielzahl möglicher Exempel gerade diese vier ausgesucht wurden (Smith 1990 [Anm. 16], S. 208). Smith kommt in dieser Beziehung zu präzisen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Gabe und Gegengabe, Raub und Vergeltung

    Reziprozität in der mittelhochdeutschen Epik
    Heike Sahm
    …Ranges für die Kultur- und Wissensgeschichte von je unterschiedlichen Mensch-Ding-Konstellationen. Konsequent fordert Anna Mühlherr, dass diese Dinge in… …auch von Dingen komplementär zu betrachten – Dingen, die im Extremfall als Mit-Aktanten im Spiel sein können. 6 Diese Überlegung wird im Folgenden… …als der „Handlung des Gebens oder Darreichens“ unterscheiden. 9 Auf das Angebot einer Gabe hin muss der Adressat entscheiden, ob er diese annimmt – ein… …und Nehmens wird die Beziehung von Personen oder Gruppen auf Dauer gestellt, in der Zurückweisung der Gabe oder der Gegengabe kann diese Beziehung auch… …Kompensation, so wie die Gabe die Gegengabe erfordert. Diese Spielregeln gelten aber mitnichten nur in ‚archaischen‘ Gesellschaften. Vielmehr ist die durch… …, wird das Ding zurückgefordert. Diese Erfahrung macht Iwein. Laudine übergibt Iwein einen Ring, der ihn an das Versprechen erinnern soll, binnen… …Texte. Wenn nun einer Figur ein Gegenstand entwendet worden ist, erfordert dies eine Antwort. Diese kann durch die Rückerstattung des gestohlenen Gutes… …Basisregel, die sich für diese Preziosen formulieren lässt, lautet also: Wer ein Ding gibt oder nimmt, der erwartet oder riskiert eine auf das Ding bezogene… …Vergeltung im doppelten Wortsinn von ‚vergelten‘ als ‚rächen‘ oder ‚zurückerstatten‘. 20 Wenn diese ‚Vergeltung‘ postwendend erfolgt, handelt es sich – wie bei… …, dass der Eintritt der Dinge in die Handlung oftmals mit Vorausdeutungen auf diese Replik kommentiert wird. Vorausdeutungen sind 19 Der „Eneasroman“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    "Poetik des Lachens"? - Zur gegenwärtigen Lach- und Komikforschung in der germanistischen Mediävistik

    Anhand von Stefan Seeber: Poetik des Lachens. Untersuchungen zum mittelhochdeutschen Roman um 1200, Berlin 2010.
    Hans Rudolf Velten
    …Texte, die Lachen des Publikums zur Folge haben können. Die Forschung hat sich durch diese Wende aus einer Sackgasse ontologisch aufgefasster… …der Verwendung des Begriffs als literaturwissenschaftliches Untersuchungsinstrument geboten ist. Diese Vorsicht lassen z. B. alle diejenigen außer Acht… …abzielen. Diese Unart, so sympathisch sie stilistisch auch sein mag, hat Tradition: Sie hat einen Ort im philosophischen Essay wie Henri Bergsons „Le rire“… …weder lässt er sich auf den inzwischen gängigen Begriff des ‚Lachanlasses‘ ein, 17 noch will er ‚Lächerliches‘ oder ‚Komisches‘ verwenden, welche diese… …Zeitschrift für Historische Anthropologie 10, 2001, H. 1, S. 157–190. 444 „Poetik des Lachens“? cken, wo diese poetologisch genutzt werden. Dabei werden die… …sie ist eine Erzählerkategorie, welche diese ridicula zu perspektivieren vermag, jedoch auch ohne sie die Handlung kommentiert. Methodisch fragwürdig… …. Dass diese Formen Wolframs Publikum irritieren, auf falsche Fährten führen, überraschen, schockieren und erheitern sollen, die Fiktionalität der Dichtung… …Valenz der Lachbelege interessant zu lesen, doch Seeber macht nichts mehr daraus – es geht ihm nur noch darum zu zeigen, dass diese Texte, die „Kudrun“… …Lachens“ zu. Diese stützt er auf semantische Begriffsfeldanalysen und rhetorische Konzepte, vor allem aber auf die besondere Art des (ironischen) Erzählens… …als „bloßes Amüsement“ (S. 268) zu sehen, sondern erscheine gewissermaßen als kognitive Denkaufgabe. Ich bin skeptisch, ob diese Ergebnisse in der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Ursula Schulze: Geistliche Spiele im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Von der liturgischen Feier zum Schauspiel. Eine Einführung

    Klaus Wolf
    …diese folgten entsprechend dem konstruierten biblischen Handlungsgerüst nacheinander. Allerdings waren auf der Bühne von Anfang an alle Akteure… …Moralitäten. Für diese Fülle wird ein souveräner Überblick auf das Wesentliche vor dem Hintergrund des aktuellen Forschungsstandes gegeben. Schließlich liefert…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Tanja Mattern: Literatur der Zisterzienserinnen. Edition und Untersuchung einer Wienhäuser Legendenhandschrift

    Christa Bertelsmeier-Kierst
    …Konventualinnen über die Liturgie der Messe und des Stundengebets aufs engste mit diesen weiblichen Heiligen verbunden waren. Wie maßgeblich diese liturgischen… …Christi ausweisen, alleine anstimmt. Der enge Zusammenhang von Liturgie und Legendar ist hier also mit Händen zu greifen. Leider werden diese Bezüge für die… …Agnes-Legende in der vorliegenden Untersuchung nicht aufgedeckt, in Unkenntnis der liturgischen Bedeutung, die gerade diese Heilige für die künftigen Bräute…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    "Melerantz von Frankreich" - Der Meleranz des Pleier. Nach der Karlsruher Handschrift. Edition - Untersuchungen - Stellenkommentar

    Martin Baisch
    …präsentiert. Wie Steffen konstatiert, ist diese Vorgehensweise bei der Edition eines Artusromans eher ungewöhnlich, bei denen oft zum editorischen Mittel der… …Normalisierung gegriffen wurde und wird, auch und nicht zuletzt weil diese Texte zum Kanon des akademischen Unterrichts gehören. Es scheint schwierig bzw…
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