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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Lessings Lustspiel "Die Juden" im Kontext seiner Kritik des christlichen Antisemitismus

    Norbert Mecklenburg
    …, schon weniger verständlich, auch auf das Stück selbst: Dessen angeblich unjüdische und schemenhafte Titelfigur – wie schon die des Reisenden in den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Dichtende Dichtungskritik

    Romantische Kritikpraxis in Ludwig Tiecks „Goethe und seine Zeit“
    Michael Navratil
    …selbst poetisiert werden, literarische Qualitäten aufweisen und sich den pluralistischen, weniger rigiden Formen literarischer Sinnorganisation annähern… …hat ihm Zweifel erregt und auf Zeiten die Begeisterung entfernt, er hat weniger gedichtet und einseitig und ungenügend gelehrt, statt gottbegeistert… …, weil der Poet zugleich Prophet ist, und mehr ist und weniger als der Philosoph und der praktische Mensch, weil er sein Bestes in sich selbst nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    "Vorführung meiner Blutsverwandten"

    Else Lasker-Schülers arabische Chiffren jüdischer Identität
    Yvonne Al-Taie
    …Tino-Identität beibehält: „In Bagdad sagte mir mal eine Zauberin, ich hätte viele Tausendjahre als Mumie im Gewölbe gelegen und sei nicht mehr und nicht weniger… …europäischen Bildungsbürgertums – in Palästina lebten und die ursprüngliche, weniger kulturell überformte und noch stärker naturverbundene Lebensweise…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    ‚Die Dame mit dem langen Hals‘

    Zum Manierismus als Grundlage der Bildpraxis in Thomas Bernhards „Auslöschung“
    Viktor Konitzer
    …mit dem Telegramm zu Beginn von „Auslöschung“ vom Tod seiner Mutter erfährt, die – wie sich später herausstellt – „bei dem Unfall mehr oder weniger… …Beseitigung entgangen; Muraus „Warum?“ lässt sich zum einen damit beantworten, dass ihm die manieristisch verzerrten Gestalten durch ihre Lächerlichkeit weniger… …oben bedeutete jetzt, daß er schon der Wichtigste der Familie war, die Eltern schon weit weniger wichtig. (A, S. 130) Die Auseinandersetzung mit den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Walter Erhart: Wolfgang Koeppen. Das Scheitern moderner Literatur

    Klaus-Michael Bogdal
    …Bestseller durchgesetzt haben, ohnehin in Grenzen: in den Grenzen der Feuilletons weniger großer Zeitungen. Das war bis in die 1970er noch anders, als das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Markus Lorenz: Subversiver Meistersang. Eine Studie zum Werk Uwe Timms

    Hartmut Steinecke
    …zweifle, ob sich der Begriff des „subversiven Meistersangs“ dafür durchsetzen wird. Weniger wegen der Kontamination durch die Nationalsozialisten als wegen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Übersetzungsstrategien in der Millstätter Interlinearversion des Psalters (Cod. Pal. Vind. 2682)

    Daniel Pachurka
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Zum Freiburger Maltererteppich: Der Ring im zweiten Iwein-Medaillon und das Programm des Zyklus

    Bernd Schirok
    …Ziel kommt, spricht weniger für ihr Raffinement als für ihre Beharrlichkeit und eine nicht unerhebliche Naivität oder tollkühne Selbstüberschätzung auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Gabe und Gegengabe, Raub und Vergeltung

    Reziprozität in der mittelhochdeutschen Epik
    Heike Sahm
    …ein und lassen nun – mehr oder weniger verzögert – eine Reaktion, eine Gegengabe erwarten. Mit dieser einfachen Regel: dass die Übergabe eines Dings… …Kompensation ausschlägt, endet die Dinghandlung mit der Tötung des Räubers. Die Hortforderung Kriemhilts wäre dann nichts weniger als unvermittelt oder durch… …ist jedoch nach dem „Deutschen Wörterbuch“ eine weniger naheliegende Bedeutung. Der engere Wortsinn von ‚vergeben‘ ist ‚fort geben, hinweg geben‘ und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    „Poetik des Lachens“? – Zur gegenwärtigen Lach- und Komikforschung in der germanistischen Mediävistik

    Anhand von Stefan Seeber: Poetik des Lachens. Untersuchungen zum mittelhochdeutschen Roman um 1200, Berlin 2010.
    Hans Rudolf Velten
    …, dem Lächerlichen, gleich. Cicero und Quintilian sprechen vom risum movere, von den Anlässen des Lachens, den ridicula, weniger vom Lachen selbst. Über… …ausgenommen, in weit weniger hohem Maß einer „Poetik des Lachens“ verpflichtet sind. So wird den Lachreferenzen im „Eneasroman“ keine Bedeutung über den…
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