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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Stephan Braese, Anne-Kathrin Reulecke (Hgg.): Realien des Realismus. Wissenschaft – Technik – Medien in Theodor Fontanes Erzählprosa

    Christiane Arndt
    …Gewohnheit der aktuellen Realismusforschung geworden, für die Epoche eine Präfiguration der Moderne festzustellen. Wenn diese Feststellung jedoch, wie hier… …, andererseits als Installation eines Beobachterverhältnisses durch die modernisierenden medialen „Störungen“ (Vogl). Im Hinblick auf diese festgestellte… …im Militärwesen, der Entwicklung der Naturwissenschaften und der Umweltzerstörung die komplexe kulturelle Entwicklung umfassend reflektieren. Diese… …des Glaspalasts, der Verbreitung der „Times“, der Eisenbahn und des Dockskellers deutlich. Diese Komplexität wirft auch ein neues Licht auf das… …. Schließlich zeigt Vedder, wie der Text selbst diese Leerstelle einnimmt. Cornelia Ortlieb hat sich Fontanes Ballade „John Maynard“ („Die Apparatur der Realien… …Nachrichten bestimmt, die sie unterbrechen oder beschleunigen. Diese Vermitteltheit indiziert die Erzählhaltung des ‚als ob‘. In der telematischen Erzählweise… …, 305 Buchbesprechungen die Dynamiken des Medialen als Teile des Sozialen und ergänzt auf diese Weise die Medientheorie um eine Art Psychologie der… …der Spur am Tatort wie im Interieur gegenüber. Diese wird einerseits im zeitlichen Kontext in vielerlei Hinsichten nutzbar gemacht (Indizien…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Zur gegenwärtigen Situation mediävistischer Fiktionalitätsforschung. Eine kritsche Bestandsaufnahme

    Timo Reuvekamp-Felber
    …Begriffsbestimmung oder Definition, sondern vor allem darum, ob diese an modernen literarischen Texten gewonnene Dimension narrativer Texte überhaupt mittelalterlicher… …Literatur übertragbar seien, auch wenn diese sich in ihrer Poetik und ihrer Bezogenheit auf das System der Rhetorik deutlich von moderner Literatur und deren… …spezifischen Erzählverfahren unterscheide. 2 Im Folgenden möchte ich 1 Diese irritierende Einschränkung der Debatte schließt Gattungen wie die Heldenepik und den… …diese an den Paradigmen moderner Literatur, Philosophie und Sprachwissenschaft entwickelt worden seien und sich daher vom mittelalterlichen Denken… …grundsätzliches Argument, das in der gegenwärtigen Forschung auf fruchtbaren Boden gefallen ist, 5 macht geltend, dass diese Ergebnisse nur dann übertragbar seien… …Literatur zur Abbildung bringen sollen. 6 Doch zeigen sich Probleme nicht nur bei der Bestimmung dessen, was diese drei Begriffe denn nun genau bezeichnen… …regelhaft ausschließen, weil diese nicht als Wissensspeicher historischer Fakten angesehen wurden. Eine solcherart methodisch begründete Untersuchung der… …Vorstellung, dass es eine literarische Fiktion im Mittelalter nicht gegeben habe. Diese Behauptung gründet auf seiner These, dass die Abgrenzung zwischen… …zukomme, gehe man fehl, wollte man ihnen einen fingierten Erzähler, eine fingierte Mündlichkeit und ein implizites Publikum zugestehen. Diese mündliche… …Erzählerfigur kennen, sondern „die virtuelle Mündlichkeit eines Redemanuskripts, die Performativität eines Drehbuchs“ 16 besäßen, dann kann diese Folgerung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Queer Studies in der Mediävistik: Anspruch und Wirklichkeit – Teil 2

    Rüdiger Schnell
    …(Poststrukturalismus, Dekonstruktion, Psychoanalyse), andererseits bilden diese auch die theoretische Grundlage von nicht-queeren Studien. Insofern begründet der… …. Sabine Flick/ A. Hornung, Bielefeld 2009, S. 141–156). In Bezug auf diese Geschichte spricht Kłosowska von einem widerständigen Potential und nennt es „the… …diese in diesen Fällen deshalb als überflüssig? 4. In einem weiteren Punkt weicht Kłosowskas queer reading von der ‚reinen Lehre‘ der queer theory ab… …. Während diese Theorie, sich auf Foucaults „Histoire de la sexualité“ stützend, eine strikte Opposition von moderner sexueller Identität… …Geschlechtsverkehr) andererseits unterstellt70 , opponiert Kłosowska gegen diese Doktrin (S. 12, 80, 84, 91, 99, 107 u.ö.) und spricht von einer „lesbian“ bzw… …Frauen in der Hochzeitsnacht im gemeinsamen Bett zeigt (S. 80–83) und von dem sich Kłosowska persönlich angesprochen fühlt. 74 Diese Bettszene bildet die… …sprechen. Ad 3: Diese These (Nivellierung von homo- und heterosexuellem Begehren) trifft ebenfalls nicht zu. Olive liebt einen Mann, keine Frau. Doch… …wenig überzeugend. Ad 5: Diese These stimmt ebenfalls nicht. Denn der Erzähler lenkt schon beim Heiratsangebot des Königs Oton die Aufmerksamkeit der… …begegnet, in „Yde et Oliv“ ganz zurückgenommen wird. Diese Beobachtung widerspricht der Deutung Kłosowskas. 84 Beide Aspekte bedingen einander. Indem… …Sicht einnehme. Diese Thesen Andersen-Wymans bedeuten tatsächlich eine Revolution in der Andreas Capellanus-Forschung. „De amore“, ein Text, der bislang…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Autodiegetisches Erzählen in der mittelhochdeutschen Literatur oder: Warum mittelalterliche Erzähler singen müssen, um von sich erzählen zu können

    Katharina Philipowski
    …seiner Erzählung als Hauptfigur auftretende Ich- Erzähler. Diese Erzählform wird oft auch schlicht ‚Ich-Erzählung‘ genannt, obwohl weder umgangssprachlich… …eine Figur ist, handelt es sich um eine Ich-Erzählung. Diese terminologische Wirrnis wird von Genettes Terminologie (Homo-/ Heterodiegese) geschickt… …ontologische Basis. Der Unterschied wird durch die Opposition Identität und Nicht-Identität der Seinsbereiche von Erzähler und Charakteren markiert. Diese… …[Anm. 4], S. 175f. 7 Diese Unterscheidung verlagert Petersen in die Gegenüberstellung von Ich- und Er- Erzähler, wenn er darauf hinweist, dass „der… …. 80–101. 324 Autodiegetisches Erzählen in der mittelhochdeutschen Literatur 1300). Betrachtet man diese Texte näher, fällt auf, dass sie allesamt keine… …eine Erfahrung als ein Wissen, wobei diese beiden Begriffe im Rahmen lehrhafter Texte stark ineinander übergehen. Die Wissensinhalte, die ihren… …. Diese Geltung beruht jedoch – das machen die Personifikationen und die Konventionalität des Erzählten sehr deutlich – nicht auf Authentifizierung, sondern… …auf Autorisierung durch Zeugenschaft, 26 darauf, dass der Erzähler beansprucht, von einer eigenen Erfahrung zu erzählen. Doch diese ist eben gerade… …innerhalb des Textes, die dazu konzipiert ist, vom jeweiligen Rezipienten eingenommen zu werden. 32 Offenbar ist gerade diese kommunikative Offenheit der… …zusammen gefasst: „Kennzeichnend für diese – auch im Vergleich mit der deutschen Literatur des hohen Mittelalters – veränderte Textpraxis ist die Reduktion…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Mireille Schnyder (Hg.): Schrift und Liebe in der Kultur des Mittelalters

    Rüdiger Schnell
    …. 4). Diese Formulierung weckt Erwartungen, die freilich nur zum Teil erfüllt werden. Denn von Medientheorie ist in den wenigsten Beiträgen die Rede. In… …die Sprache nicht als Medium von Emotionen verstehen. Aber diese Kontroverse müsste erst einmal diskutiert werden. 6. Der in dem Sammelband dominanten… …Medium. 472 Buchbesprechungen geschichte und Mentalitätsgeschichte werden parallelisiert. 9 Diese dem Band zugrundeliegende Auffassung, angestoßen von… …mentalitätsgeschichtlichen, eines linguistischen und eines bildungsgeschichtlichen Aspekts. Diese vier Aspekte mischen sich auch unreflektiert im vorliegenden Sammelband. 11… …systematisch aufgearbeitet. 13 Im „Roman d’ Eneas“ werde diese ‚Bewegung‘, die hier allerdings bei der Allegorese stehenbleibe, „erzählsyntagmatisch“ abgebildet… …„Roman d’Eneas“ und bei Veldeke nicht. Diese moderne Schriftgläubigkeit, die von den beiden Eneasromanen nicht bestätigt werden kann, zieht bei… …Liebe demonstrieren. Dass die Liebesgötter z.T. diese Funktion erfüllen, soll gar nicht bestritten werden (und ist überdies wie beim Minnetrank schon des… …dem gewünschten Ziel, weil auch diese beiden Narrationsebenen keineswegs eine je einheitliche Auffassung von den Minnegöttern erkennen lassen. 15… …Bild zu setzen, so benötigten doch die Rezipienten des Gesamtromans dieses ‚Hilfsmittel‘ nicht. Denn diese hat der Erzähler oft genug wissen lassen… …gefehlt habe. Das „personale Gefühl“ der Protagonisten sei „konstitutiv für die Handlungsmotivation“ (S. 88). Diese Deutung von Veldekes „Eneide“ – nämlich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Die sprechende und die stumme Anekdote

    Michael Niehaus
    …etwas über die Anekdote und über die Schwierigkeiten, ihrer Herr zu werden. 6 II. Was ist denn eine Anekdote? Diese Frage führt in die Untiefen der… …Bastard vorzieht, braucht diese Untiefen nicht zu scheuen. 7 In noch größerem Maße als bei anderen Gattungsnamen scheinen Wort- und Sachgeschichte bei der… …: Einfache Formen. Legende, Sage, Mythe, Rätsel, Spruch, Kasus, Memorabile, Märchen, Witz [1930], 7. Aufl., Tübingen 1999. 5 Vgl. für diese Frage etwa: Hans… …: Anekdote. Die andere Geschichte. Erscheinungsformen der Anekdote in der deutschen Literatur, Geschichte und Philosophie, Tübingen 1993, S. 19. 6 Diese… …Schlachten und Belagerungen. 14 Freilich betrifft die Geschichte, die man der Anekdote auf diese Weise bescheinigt, nur deren schriftliche Form. Denn, so wird… …unserer Tage“ – und möglicherweise seit jeher – „in diese beiden Formbereiche“ füge18 , ohne dass die Anekdote dabei als solche identifiziert werden muss… …können sich weiterhin ergeben zum Schwank, zum Witz, zur Sage, zum Apophthegma, zur Fazetie, zur Kalendergeschichte und zum Memorabile. All diese… …, der sich aus einer bestimmten Situation heraus an einen konkreten Adressaten richtet, der sich auf eine Situation bezieht, diese Situation aber zugleich… …minimalen, aber ausbaufähigen narrativen Text. 25 Wenn man die interne Struktur eines auf diese Weise situierten Ausspruches genauer zu analysieren versucht… …., S. 29: „Die Situationsbedingtheit meint nicht, daß das dictum so total in die Situation hineingebunden wäre, daß ihm über diese hinaus weitere…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Urban Federer: Mystische Erfahrung im literarischen Dialog. Die Briefe Heinrichs von Nördlingen an Margaretha Ebner

    Balázs J. Nemes
    …abgehandelt wird. Diese Kapitel sollen als Erstes vorgestellt werden. Wie im textanalytischen Teil, dessen Besprechung weiter unten folgt, stehen die Umstände… …auf diese Frage positioniert, soll weiter unten gezeigt werden. Geht es Federer im letzten Kapitel seines Buches vorzüglich um die Umstände der… …, „in denen diese Briefe und die ‚Offenbarungen‘ Margarethas entstanden sind und für die sie bestimmt waren“ (S. 295). Dabei gilt es insbesondere, „die… …übereifrigen Reliquiensammlers eingebracht haben. Statt diese von der protestantisch geprägten Forschung des 19. Jahrhunderts etablierte Sicht auf Heinrich zu… …mit den Modalpartikeln „vielleicht“, „möglicherweise“, „wahrscheinlich“ versehen sind. Je nach Fall wirken diese Vermutungen mehr oder weniger zwingend… …differenzierungsbedürftigen Begründung, die Nonnen hätten diese Texte auf Latein vermutlich nicht lesen können. 15 Wie in den bislang besprochenen beiden letzten Kapiteln geht… …Teil mystagogischen Charakter besaßen“ (S. 16). Dementsprechend sollen die Briefe auf ihre zur unio mystica hinführende bzw. diese beschwörende Funktion… …haben [müssen] als jene der Überbrückung von räumlichen Distanzen und des Austauschs von Nachrichten“ (S. 27). Diese Funktionen resultieren aus dem von… …Textanalyse aufgrund des Briefes XI, eines „unauffällige[n] und insofern repräsentative[n] Beispiel[s]“ (S. 46) geboten. Diese Analyse, eigentlich eine textnahe… …der Briefe, die diese in die Nähe der Themenpredigt (sermo) rücken und einen Eindruck davon vermitteln, wie die Predigtweise Heinrichs gewesen sein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Frühneuhochdeutsche und mittelniederdeutsche Syntax im Kontrast

    Die Abfolge des akkusativischen und dativischen Personalpronomens in der ältesten Luther- und Bugenhagen-Bibel
    Jürg Fleischer
    …älteren Forschung, was die Beurteilung ihrer Übersetzungsleistung betrifft, „weitgehend pauschalisierende Geringschätzung. Es heißt, daß diese Bibel nichts… …Syntax im Kontrast gezeigt hat, ist diese negative Einschätzung nicht gerechtfertigt. Für Bugenhagen besteht – neben der Treue zum Luther-Text – auch die… …Notwendigkeit, „den Text an die Struktur der Zielsprache, des Mittelniederdeutschen, anzupassen, wenn diese so weit von der Luthersprache abweicht, daß bei einer… …lectio difficilior angemessen: wenn sich zwischen der hochdeutschen und der niederdeutschen Version Unterschiede feststellen lassen, können diese bei der… …von akkusativischen und dativischen Pronomen 128 verschiedene mögliche Kombinationen. 4 Diese Zahl verringert sich dadurch, dass aufgrund von… …in die Suchmaske eingegeben. Auf diese Weise ergab sich eine Sammlung von Bibelstellen, die in der Luther- Bibel von 1912 einschlägige Belege enthalten… …und die für den kontrastiven Vergleich mit anderen Bibel-Texten genutzt werden können. Im nächsten Schritt wurden die auf diese Weise identifizierten… …war), wurde dieser exzerpiert. Die auf diese Weise gewonnenen Belege wurden sodann in Bezug auf die Graphien der pronominalen Kombinationen analysiert… …und mögliche Schreibungen mit Hilfe der Suchmaske noch einmal gesucht. Auf diese Weise konnten in der Luther-Bibel von 1545 einige weitere Belege… …identifiziert werden; 5 durch diese zusätzlichen Suchschritte wurden aber meist nur diejenigen Belege gefunden, die bereits exzerpiert waren. Ich gehe deshalb…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Sibylle Peters: Der Vortrag als Performance

    Peter Brandes
    …reflektiert. Die hier zu besprechende Monographie von Sibylle Peters geht genau diese für das Selbstverständnis der Wissenschaften zentrale Frage an – und zwar… …gewissermaßen als ‚unrein‘: „Auf diese Weise wird Wissenschaft beglaubigt – auch und gerade dort, wo eine letzte intrinsische Garantie auf Wissenschaftlichkeit… …Erkenntnis im Akt des Vortragens. Die actio wird auf diese Weise zum „Schauplatz der Inventio“ (51), der ‚Erfindung‘ der Argumentation. Diese von Peters… …, doch werden diese auf durchaus neue Weise gele- 301 Buchbesprechungen sen. Wie sehr z.B. der Diskursbegriff Foucaults auf die Performance des Vortrags… …Strich liest, auch diese Form des Vortrags Wissen und dessen Evidenz im Zusammenspiel von Sagen und Zeigen erst herstellt. Eine Perspektive den Vortrag als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Stephan Kraft: Zum Ende der Komödie. Eine Theoriegeschichte des Happyends

    Alexander Honold
    …und komparatistischen Perspektive bietet diese Abhandlung ein Füllhorn literarhistorischer Gelehrsamkeit und zeigt sich gleichwohl der unterhaltsamen… …Lächerlichen, doch hat ihr Wirken per definitionem weder schmerzhafte noch verderbliche Folgen. Diese der Komödie zugeschriebene „Unschädlichkeitsklausel“ (nach… …entweder die zuvor statuierten Konflikte der Komödie als bloß scheinbare, oder sie geht aus diesen Verwicklungen nicht schlüssig hervor. Diese zirkuläre… …in Szene zu setzen und diese sodann in ein versöhntes Finale ausmünden zu lassen. Mit Rainer Warning lässt sich die Komplementarität der beiden… …Menschenopfer zustande, wie Goethe in seinem Nachtrag zu Aristoteles bemerkte, so fällt diese Funktion in der Komödie der Hochzeit zu. Und Hegel setzt nach, indem… …göttliche‘ genannt. Diese epische Jenseitswanderung hatte um 1300 den Trennstrich zwischen tragischer Schuld und erlösungsfähiger Komödie als…
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