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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Sonderheft der Zeitschrift für deutsche Philologie (2012), hg. v. Norbert Otto Eke u. Stefan Elit: Deutschsprachige Literatur(en) seit 1989

    …dieser immer wieder punktuell aufgeworfenen Frage allgemeiner und grundsätzlicher zuzuwenden. Das hier angekündigte Sonderheft, in dem dies geschehen soll…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Inhaltsverzeichnis/Impressum

    …Verarbeitung in elektronische Systeme. – Die Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw… …. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Die spätalthochdeutschen „Wessobrunner Predigten“ im Überlieferungsverbund mit dem „Wiener Notker“. Eine neue Ausgabe

    Ernst Hellgardt
    …neu gebunden worden ist. 1 Das geht daraus hervor, dass fast alle Fragmente, die dem Werk wohl bei dieser Gelegenheit entfremdet wurden, soweit sie… …, außer den „Geistlichen Ratschlägen“, nur fragmentarisch bewahrt, soweit überhaupt aus dieser Handschrift erhalten. Darüber hinaus darf Weiteres, heute… …ganz Verlorenes mit großer Wahrscheinlichkeit angenommen werden. Das Ensemble dieser Texte ist schon an sich, erst recht aber für die Zeit um 1100… …erkennen. Wo auf ganzen Seiten der Wiener Handschrift Text der Psalterbearbeitung des ‚Wiener Notker‘ steht, ist dieser nicht wiedergegeben, sondern durch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Zu den Handschriftenverhältnissen des „Nibelungenliedes“. Die Verbindungen zwischen den Redaktionen I, d, n und k

    Walter Kofler
    …Handschriften sind kursiv ausgezeichnet, wobei auch Bruchstücke berücksichtigt werden, die nur noch Text aus der „Klage“ enthalten. Die Zuordnung dieser… …erkennen lassen – Str. 16,1 wurde etwas abgeändert, um einen besseren Anschluss an Str. 13,4 zu erreichen –, teilt d keine dieser Besonderheiten: Weder im… …Anordnung dürfte auch der chronologischen Abfolge entsprechen. Ausgangspunkt war sicher ein C-naher Text. Dieser wurde offenbar leicht überarbeitet, als die… …umfasst, 44 bleibt zu bedenken, dass die Lesarten dieser Plusstrophen nicht restlos mit Ca übereinstimmen, sondern tendenziell k1 nahestehen. War einzig…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Die Anwendbarkeit des Kulturraum- Konzepts für die Rhein-Maas-Region und der Fall des „Eneasromans“

    Elisabeth de Bruijn
    …Kulturraum-Theorie für die Erforschung der profanen epischen Literatur eine historisch berechtigte und sinnvolle Perspektive ist, wird anhand dieser zwei Argumente auf… …Parzival genannt.“ 7 In dieser mittelalterlichen literarischen Quelle ist zudem von Bedeutung, dass sie die Kunstwerkstätten dieser beiden Städte besonders… …kein schoner danne diu mine (vv. 28–29) 16 Die jüngste Forschung betrachtet sowohl die Sprache als auch das Thema dieser Verse als Hinweise auf ein… …dieser Schlacht die Rede ist. Da es sich bei den Autoren Jan van Heelu, Lodewijk van Velthem und Jan van Boendale außerdem ausschließlich um Chronisten… …„Mauricius von Craûn“, werden die Flüsse Maas und Rhein in einem Atemzug genannt. Dieser Text, der irgendwo am Rhein zwischen Straßburg und Worms entstanden… …Raum, dem man eine Mittlerfunktion zwischen der Romania und der Germania zuschrieb. Aus dieser kulturpolitischen Funktion ergab sich seine Einheit und… …erwuchs seine Lebensart und seine Kultur.“ 32 In dieser Definition vermischen sich sprachliche, politische und kulturelle Charakteristika, obwohl diese für… …ästhetischen Konventionen in Flandern, die Unkenntnis flämischer Autoren mit brabantischen Übersetzungen sowie ein Konkurrenzdrang dieser Autoren. 37 Obwohl die… …Grenzen dieser Territorien erschweren die Erforschung von literarischen Werken innerhalb eines Kulturraumes. Außerdem werden durch die Abgrenzung eines… …werden können, sind auffällig viele (15 Werke) aus dieser ‚frühen‘ Zeit überliefert worden. Es verwundert dann auch nicht, dass die Niederlandistik und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    „Mittelalterliche deutsche und lateinische Handschriften und Wiegendrucke der ‚Dokumentensammlung Gustav Schmidt‘ aus der UB Moskau“.

    Internationale Fachtagung vom 23. bis zum 24. September 2010 an der Berlin- Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
    Martin Schubert
    …. Dazu werden zum einen weitere deutsch-russische Kolloquien geplant, zum anderen die Beiträge dieser ersten Arbeitstagung in einem Tagungsband…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Evelyn Scherabon Firchow (Hg.) unter Mitarbeit von Richard Louis Hotchkiss: Der Codex Vindobenensis 2681 aus dem bayerischen Kloster Wessobrunn um 1100.

    Diplomatische Textausgabe der Wiener Notker Psalmen, Cantica, Wessobrunner Predigten und katechetischen Denkmäler. Mit Konkordanzen und Wortlisten auf einer CD
    Ernst Hellgardt, Volker Deubel
    …vor allem den ganzen Text von Psalm 1–50 und 101– 150 auch in lateinischer Sprache. Dabei hat es mit dieser gewichtigen Präsenz des Psalter-Lateins in… …Argumentation Steinmeyer [Anm. 11], S. 166–167, der „nicht den leisesten Zweifel“ dieser Art zulässt. 4 Hellgardt [Anm. 1]. 5 Die Handschrift enthält einige… …eine oder andere Weise immer schon Ergebnis dieser „Unterhaltung“, so selbstverständlich und in spezieller Weise auch die hier vorliegende Ausgabe des… …vergleichbar. 10 8 Vgl. [Anm. 7] und die gekürzte Einleitung zu dieser Ausgabe in „Wege und Irrwege“ [Anm. 7], S. 217–263. 9 Berücksichtigt sind im Folgenden… …einzelnen Texte [einer Sammelhandschrift] deutlich werden. Das ist auch in dieser Ausgabe meine Absicht … Deshalb ediere ich hier die vollständige Handschrift… …aufliegt“ gerade nicht umgesetzt. Denn mit dieser Einschränkung bekommt man keinen hinreichenden Eindruck von der Zusammensetzung des ursprünglich… …eingebundene Doppelblatt am Anfang der Handschrift in Firchows Edition genau in dieser verkehrten Folge reproduziert wird. Auch sind die im Titel des Buches… …Chance, alles zu dokumentieren, was die Forschung seit Müllenhoff/Scherer und besonders seit Steinmeyer in dieser Art erarbeitet hat, ist mit Firchows… …, dass Abbildungen fast all dieser Fragmente heute im Internet zugänglich sind. 16 Eine seiten- und zeilengetreue Neuedition der Mittexte des… …erwarten wäre 9); falls das zutrifft, wäre ein Kommentar dazu angebracht gewesen. Leider gibt es zu dieser Seite kein Digitalisat, so dass mir eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Wolfram von Eschenbach: Parzival. Auf der Grundlage der Handschrift D hg. v. Joachim Bumke

    Michael Stolz
    …. In zwei Exemplare dieser Edition trug Lachmann die Varianten, die er in anderen ihm verfügbaren Textzeugen vorfand, nach einem strengen, mit… …Sangallensis. Bumke bietet einen normalisierten Text dieser Handschrift ohne textkritische, die sonstige Überlieferung berücksichtigende Dokumentation. Zwei… …dem Versbestand des Sangallensis bis Vers 24755 erstreckt. Ob sich dieser Vorschlag angesichts einer mittlerweile fast zweihundertjährigen… …eingeleitet. Bumkes Verbesserung von handschriftlich „m:t“ (belegt nur in Hs. D) zu „munt“ scheint mir an dieser Stelle (im Gegensatz zu anderen, etwa 244,8 bzw… …wâc“ (434,12 f. bzw. 12958 f.). An dieser Stelle wäre zu erwägen, ob der von Bumke aus Hs. D übernommene Artikel „den“ nicht zu „dem“ zu ändern wäre. Die… …ersichtlich, vielleicht durch die an dieser Stelle gut bezeugte Initiale (vgl. neben D die Hss. GLZ und QVW) eingeschlichen hat. In Buch XV heißt es von dem… …Forschungsliteratur. Mit dieser klugen Beschränkung und Konzentration auf den Text des Sangallensis ist dem Herausgeber ein Kabinettstück editorischer Kunst gelungen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Gabriel Viehhauser-Mery: Die „Parzival“-Überlieferung am Ausgang des Manuskriptzeitalters. Handschriften der Lauberwerkstatt und der Straßburger Druck / Robert Schöller: Die Fassung *T des „Parzival“ Wolframs von Eschenbach. Untersuchungen zur Überlieferung und zum Textprofil

    Bernd Schirok
    …G G |G ), erwägt sie für die Beziehung dieser Gruppen untereinander auf höherer Ebene verschiedene Möglichkeiten (Bd. 2, S. 162). Bonaths… …13. Jahrhundert) und F69 (Mitte 14. Jahrhundert). Sie sind also wesentlich älter als die drei Lauber-Handschriften und der Druck (S. 156–160). Dieser… …Einsetzen der schriftlichen Überlieferung zurückzuführen (S. 234) 10 , die aber sicher nicht als Instrument für den Einzelfall gedacht ist. Ganz auf dieser… …geblieben ist (S. 548 f., Abb. 20 und 21). Die Formulierungsunterschiede zwischen den beiden Versionen deuten auf einen Vorlagenwechsel an dieser Stelle (S… …ersichtlich ist. Das Charakteristische dieser Gruppe besteht darin, dass sie einerseits Elemente der textgeschichtlichen Pole *D und *G in sich vereinigt und… …sofort in dieser Weise zu enttäuschen, scheint aber eher das Gegenteil von Geradlinigkeit zu sein. Da macht der Erzähler darauf aufmerksam, dass die Sehne…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Armin Schulz: Schwieriges Erkennen. Personenidentifizierung in der mittelhochdeutschen Epik

    Andreas Kraß
    …‚Realabstraktionen‘ (Czerwinski) höfischer Tugenden erkannt werden, „als metonymische, präsenzphantasmatische Indices dieser Tugenden begreifen“ (S. 26). Zum anderen… …völlig aus und mache die umständliche Darlegung der augustinischen Zeichentheorie entbehrlich. Dieser beherzten Entscheidung pflichtet man gern bei, wenn… …dieser semiotischen Ebene, seine Identität denjenigen, die mit ihm bestimmte Merkmale gemein haben, auch schon durch seine pure körperliche Präsenz…
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