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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Frank Bezner: Vela Veritatis. Hermeneutik, Wissen und Sprache in der ‚Intellectual History‘ des 12. Jahrhunderts

    Jens Pfeiffer
    …ihm zweifelsfrei gelungen ist, die Vielfalt und die mit den Integumenta verbundenen Differenzen überzeugend dargestellt zu haben. Wie dies für den… …hatte (dafür haben die Untersuchungen Bezners den Blick allerdings geschärft), sondern in der Wissensvermittlung in poetischer Form. Das ‚Poetische‘, wenn…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Schreiben, Zeichnen, Denken. Zu vier Skizzen Robert Musils aus dem Nachlass zum „Mann ohne Eigenschaften“

    Sabine Mainberger
    …Geschriebenen. Dergleichen ‚Zusätze‘ zum Textuellen, Graphismen uneindeutiger Natur, haben ohne Zweifel einen eigenen Reiz. Sie befriedigen aber nicht nur das… …nur eine Lust am Kuriosen und Anekdotischen, das Plaisir, den Autor beim Herumtrödeln auf dem Blatt ertappt zu haben o.Ä. Sie lassen vielmehr eine ganze… …wissenschaftlich-technischen Zusammenhang erinnern. Noch eine andere Art Zeichnungen dürfte er indes, zumindest vorübergehend, gepflegt haben: topographische oder… …dem Theorem des Möglichkeitssinns? Sollte es nur ein Thema des Romans sein und nicht auch ein Pendant haben in der Schreibweise? Ist nicht zu erwarten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Wilhelm Amann: Heinrich von Kleist; Günter Blamberger: Heinrich von Kleist. Biographie; Anna Maria Carpi: Kleist. Ein Leben; Hans Joachim Kreutzer: Heinrich von Kleist; Peter Michalzik: Kleist. Dichter, Krieger, Seelensucher. Biographie; Hans-Jürgen Schmelzer: Heinrich von Kleist. Deutschlands unglücklichster Dichter. Sein Leben, seine Persönlichkeit, sein Werk.

    Klaus Müller-Salget
    …. Deutschlands unglücklichster Dichter. Sein Leben, seine Persönlichkeit, sein Werk, Hohenheim, Stuttgart und Leipzig 2011. Gedenkjahre haben ihre Tücken. Zum… …, 836–839, 850, 901, 1386f., 1588f. und 1788f. 613 Buchbesprechungen dichte, wie gesagt, werden nicht einmal erwähnt. Die „Berliner Abendblätter“ haben… …. 12 Ihrer Nichte Friederike von Pannwitz soll sie später gesagt haben, „die Reise wäre politischer Natur gewesen“ (LS 40). Ich denke: Man löst den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Novelle der Stellvertretung. Kleists „Michael Kohlhaas“

    Katrin Trüstedt
    …seine Leute auf die Pferde von Kohlhaas abgesehen zu haben scheinen, so geht es hier doch weniger um eine durchschaubare Szene der List, als vielmehr um… …treffsicher, dass sie vorher noch ‚Peter oder Paul‘ gehört haben könnten. 30 Ebd., S. 158. 556 Novelle der Stellvertretung ihn selbst: So will er alles auf sich… …gelangen sucht; was er anstrebt, scheint zunächst mehr Gemeinsamkeit mit jener Form der Entsetzung zu haben, die im Sinne eines Ausnahmezustands weiterhin im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Jan-Dirk Müller: Mediävistische Kulturwissenschaft. Ausgewählte Studien

    Stefan Seeber
    …Inhalt en detail wiederzugeben – auch eine abschließende Wertung verbietet sich, haben die Aufsätze doch bereits als Einzeltexte, ohne den Zusammenhang des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Andrea Geier, Jan Süselbeck (Hgg.): Konkurrenzen, Konflikte, Kontinuitäten. Generationenfragen in der Literatur seit 1990.

    David-Christopher Assmann
    …literarische Generationen dann als Selbstbeschreibungen von Autoren. Generationenfragen fußen demnach auf Selbsteinschätzungen, haben literaturprogrammatischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Walter Benjamin: Einbahnstraße, hg. v. Detlev Schöttker unter Mitarbeit v. Steffen Haug (= Werke und Nachlaß. Kritische Gesamtausgabe, hg. v. Christoph Gödde u. Henri Lonitz, Bd. 8); Siegfried Kracauer: Straßen in Berlin und anderswo. Erweiterte Ausgabe, mit einem Nachwort hg. v. Reimar Klein

    Eva Axer
    …haben die Karriere einiger Schlagwörter wie Montage und Denkbild in der Rezeption der Texte befördert. 6 Die Darstellungstechniken der Texte lassen sich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Der Tod ein Traum. Methode und Grenzen der Literatur in Kafkas Erzählung „Ein Traum“

    Marcel Krings
    …Naturteorien [sic] haben Unrecht so wie ihre psychologischen Schwestern“ (KKAB III 354). Denn das Psychoanalytische sättige zwar „im ersten Augenblick… …Existenz immer schon auf den Geist gegründet und sich vor ihm gerechtfertigt zu haben. Wieso führt aber die „Rechtfertigung“ des Lebens in den Tod, und wie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Kohlhaas und K. Zur Prozessführung bei Kleist und Kafka

    Friedrich Balke
    …, München 1977, S. 9–103, hier: S. 9. 3 Ebd., S. 98. 504 Kohlhaas und K. cher Text den Autor des „Proceß“-Romans aufs Höchste interessiert haben muss. Zwar… …Quetschung an der Brust“, die sie sich, so wird kolportiert, zugezogen haben soll, als sie „sich zu dreist an die Person des Landesherrn vorgedrängt, und, ohne…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Instrumentalität und Referentialität in der Lyrik (Thomas Kling)

    Csongor Lorincz
    …, von dem wir bei Kling einige Beispiele gesichtet haben. Im Scannen wird der Text im Modus der Bewegung verräumlicht, wo gerade die Bewegung diese…
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