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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Walter Benjamin: Einbahnstraße, hg. v. Detlev Schöttker unter Mitarbeit v. Steffen Haug (= Werke und Nachlaß. Kritische Gesamtausgabe, hg. v. Christoph Gödde u. Henri Lonitz, Bd. 8); Siegfried Kracauer: Straßen in Berlin und anderswo. Erweiterte Ausgabe, mit einem Nachwort hg. v. Reimar Klein

    Eva Axer
    …Repertoire gehören Verfahren der Annäherung, Entfernung und Überblendung. Diese Ähnlichkeiten mit gewissen Verfahren optischer Medien bzw. Anschauungs- Weisen… …Texten unter dem Begriff Denkbild rubriziert, Texte etwa von Britta Leifeld, Dirk Göttsche und Gerhard Richter. Diese verwenden den Begriff Denkbild… …bekommen auch die Texte eine andere Dynamik. Diese Dynamik entspricht Benjamins in der „Einbahnstraße“ geäußerten Forderung, nicht mit der „universalen Geste…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Stefan Rabanus: Morphologisches Minimum. Distinktionen und Synkretismen im Minimalsatz hochdeutscher Dialekte

    Robert Möller
    …jüngerem Paradigmentyp vorliegt, in welchem Umfang also Konstanz, Zunahme oder Abbau von bestimmten Synkretismen anzutreffen ist. Diese Tabellen machen die… …Untersuchungsgebieten der Regionalatlanten, d.h. nach politischen Grenzen, vorgeordnet zu sein – die angesetzten Strukturräume überschreiten diese Grenzen offenbar… …allerdings auf der Präsentation und Diskussion aller Ergebnisse (eine Gesamtübersicht über diese wird leider nur in Form der etwas spartanischen „Liste…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Ingo Meyer: Im „Banne der Wirklichkeit“? Studien zum Problem des deutschen Realismus und seinen narrativ-symbolistischen Strategien

    Moritz Baßler
    …Forschungsbericht zur Realismusforschung, oder besser gesagt: sie hält ein Forschungsgericht über diese, denn alle ihre Positionsreferate sind im Kern Zurückweisungen… …ein anregendes Zitat, eine richtige Beobachtung oder eine erfrischende Spitze. Doch bleiben all diese Dinge immer und überall punktuell; es gelingt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Kritische Robert Walser-Ausgabe, Bd. 4.1.: „Geschwister Tanner“ (Manuskript), hg. v. Wolfram Groddeck, Barbara v. Reibnitz u. Matthias Sprünglin

    Marianne Schuller
    …führen soll. 1 Angesichts der für Walser typischen ‚kleinen Literatur‘ mag diese Größenordnung zunächst befremdlich erscheinen. Jedoch stellt sie sich als… …. Vielmehr ist diese auch durch eine ‚interne‘ Spannung ausgezeichnet: durch die von Walser methodisch betriebene unterschiedliche Handhabung des Schreibens…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    „Mittelalterliche deutsche und lateinische Handschriften und Wiegendrucke der ‚Dokumentensammlung Gustav Schmidt‘ aus der UB Moskau“.

    Internationale Fachtagung vom 23. bis zum 24. September 2010 an der Berlin- Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
    Martin Schubert
    …Bischofsurkunden ausfallen und einzelne Bischöfe (wie Ludwig von Meißen, 1357–1366) häufiger Hochdeutsch schreiben lassen als andere. Diese Vorliebe ist unabhängig…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Peter Macardle: The St Gall Passion Play. Music and Performance

    Kaus Wolf
    …sehr allgemeine Venite post me des Spiels liturgisch ganz unterschiedlich ergänzen. 4 Um diese nicht unproblematische Verfahrensweise zu rechtfertigen… …. 1], S. 215: „Die sprachliche Analyse und die sprachgeographisch-sprachhistorische Untersuchung ergaben, daß nicht diese und jene Erscheinung, sondern… …inherited from Frankfurt. (S. 160) Vielleicht wird man diese Überlegungen dahingehend präzisieren dürfen, dass das Mittelrheinische Passionsspiel in seiner… …karikiert wurden. Diese hier von mir angeführten Indizien legen bei aller gebotenen Vorsicht und in methodischer Anlehnung an die jüngste Lokalisierung des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Wilhelm Amann: Heinrich von Kleist; Günter Blamberger: Heinrich von Kleist. Biographie; Anna Maria Carpi: Kleist. Ein Leben; Hans Joachim Kreutzer: Heinrich von Kleist; Peter Michalzik: Kleist. Dichter, Krieger, Seelensucher. Biographie; Hans-Jürgen Schmelzer: Heinrich von Kleist. Deutschlands unglücklichster Dichter. Sein Leben, seine Persönlichkeit, sein Werk.

    Klaus Müller-Salget
    …„Phöbus“ und auch der „Berliner Abendblätter“ (vgl. K 81 und 83). Es steht zu hoffen, dass diese Klage im Gefolge des Gedenkjahrs offene Ohren findet (und… …zügelloser Mordlust zieht Kohlhaas durch Sachsen.“ (M 275) Seltsamerweise bricht diese verzerrende Darstellung mit dem ersten Teil der Erzählung ab (Luther und… …, tut ihm nun doch unrecht und stellt eine Verwechslung mit Adam Müller dar, der an anderer Stelle für diese angeblich treffende, in Wahrheit dogmatisch… …, „man“ werde das Gefühl nicht los, dass Kleist sich den Nazis „an den Hals geworfen hätte“ (M 359). Das ist, bei allen Vorbehalten gegen diese Gedichte… …Vervollkommnung fortsetzen könne. 22 Der Glaube an diese Möglichkeit brach für Kleist in der sogenannten ‚Kant-Krise‘ zusammen, da Kants Feststellung, es gebe keine… …je eine auch sexuell erfüllte Liebe erlebt hat, schwankt die Autorin hin und her, neigt aber letztlich dazu, diese Frage zu verneinen (vgl. C 262, 337…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Wolfram von Eschenbach: Parzival. Auf der Grundlage der Handschrift D hg. v. Joachim Bumke

    Michael Stolz
    …Protagonisten mit Sigune in Buch V erwähnt diese das von Trebuchet geschmiedete Schwert, welches von Frimutel und Anfortas auf Parzival übergegangen ist. Dieses… …Wählen oder – nicht minder plausibel – auf das zuvor erwähnte „prüeven“ beziehen. Veranschlagt man diese zweite Möglichkeit, lässt sich auch die in Hs. D…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Armin Schulz: Schwieriges Erkennen. Personenidentifizierung in der mittelhochdeutschen Epik

    Andreas Kraß
    …Differenzierungen. Wenn man wisse, dass die mittelalterliche Literatur das metonymische Zeichenkonzept eines Augustinus teile, so reiche diese grundsätzliche Einsicht… …Wahrnehmungsprozess; doch gibt es auch im höfischen Roman den Fall unvermittelter Identifizierung. Diese beruht aber eher auf einer inneren Form der Ähnlichkeit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Gisela Kornrumpf: Vom Codex Manesse zur Kolmarer Liederhandschrift. Aspekte der Überlieferung, Formtraditionen, Texte.

    Gert Hübner
    …Erkenntnislinien zu ziehen und im Blick zu behalten, lehren diese Arbeiten freilich vor allem, welche grundsätzlichen Einsichten in die historischen Prozesse der…
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