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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Instrumentalität und Referentialität in der Lyrik (Thomas Kling)

    Csongor Lorincz
    …Hirn, in: Ders.: Gedicht und Geheimnis. Frankfurt/Main 2007, S. 29. Hervorhebungen im Orig.) Auch bei Ulrike Draesner, in ihrem ersten Gedichtband mit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Nicolas Pethes: Zöglinge der Natur. Der literarische Menschenversuch des 18. Jahrhunderts

    Franka Marquardt
    …der fiktionalen Erzählliteratur lesbar wird. (S. 10) Im ersten, dem „Isolieren“ gewidmeten Kapitel wird der Bogen von der 1799 gegründeten „Société des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Paul Kahl: Das Bundesbuch des Göttinger Hains. Edition – Historische Untersuchung – Kommentar

    York-Gothart Mix
    …und Tieck durch ihren Kontakt zu Bürger und Christian Gottlob Heyne Kenntnis hatten. Über Tiecks ersten Besuch 1799 bei den Freunden des „Jenaer… …der Autorrolle und der Herausgabe eines Musenalmanachs, der bis in „fernste Winkel Deutschlands“ 21 gelangt, zum ersten Mal auch für einen Dichter und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Ingo Meyer: Im „Banne der Wirklichkeit“? Studien zum Problem des deutschen Realismus und seinen narrativ-symbolistischen Strategien

    Moritz Baßler
    …wie der Verfasser, sei daher, dem ersten Eindruck zum Trotz, nach positiven Angeboten gefahndet, die Meyer zur Behandlung des Realismus macht. Im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Walter Benjamin: Einbahnstraße, hg. v. Detlev Schöttker unter Mitarbeit v. Steffen Haug (= Werke und Nachlaß. Kritische Gesamtausgabe, hg. v. Christoph Gödde u. Henri Lonitz, Bd. 8); Siegfried Kracauer: Straßen in Berlin und anderswo. Erweiterte Ausgabe, mit einem Nachwort hg. v. Reimar Klein

    Eva Axer
    …Zeitungsabdrucke beibehalten. 308 Buchbesprechungen Texte zuträglich sind, ist damit fraglich. Auch hier lässt sich ein Wort Kracauers über die ersten Fotografien…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Kritische Robert Walser-Ausgabe, Bd. 4.1.: „Geschwister Tanner“ (Manuskript), hg. v. Wolfram Groddeck, Barbara v. Reibnitz u. Matthias Sprünglin

    Marianne Schuller
    …erste Buchpublikation „Fritz Kocher’s Aufsätze“ von 1904 erscheint, möchte ich einen Blick auf die seit 2008 greifbare Publikation des ersten Romans von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Wolf Gerhard Schmidt: Zwischen Antimoderne und Postmoderne

    Kai Bremer
    …Einleitung nicht zu sehr beeinflussen lassen, denn was Schmidt dann vorlegt, ist schlicht das Beste, was man derzeit über Theater und Drama der ersten zwei… …fundiert. In diesem ersten Hauptteil geht es also um die primär politischen Rahmenbedingungen des Theaters. Das bedeutet aber nicht, dass Schmidt von… …ersten Nachkriegsjahre mit seiner Vorliebe für Klassikerinszenierungen rekonstruiert. Gleichzeitig vermag Schmidt zu zeigen, dass von der ersten Spielzeit… …Hörspiel-Dramaturgien und die ersten Ansätze 315 Buchbesprechungen zum Dokumentarismus. Ob die damit vorliegenden breiten Kenntnisse über die Dramatik gleich zu einer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Die spätalthochdeutschen „Wessobrunner Predigten“ im Überlieferungsverbund mit dem „Wiener Notker“. Eine neue Ausgabe

    Ernst Hellgardt
    …erkennbar 17 kagenmazzit: g aus n korrigiert 20 und 22 riht& 22 untertanen: unttanen mit Strich über dem ersten t ÖNB 2681 fol. 232 recto Blatt 4 der Lage 18…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Zu den Handschriftenverhältnissen des „Nibelungenliedes“. Die Verbindungen zwischen den Redaktionen I, d, n und k

    Walter Kofler
    …dürfte der enge Konnex zwischen den Strophen 14 und 15 die Ausweitung der Auslassungen auf die Passage 14-15-17 provoziert haben. 15 Zwar könnte im ersten… …Fall auch ein banales Versehen vorliegen – die Strophen 4 und 10 weisen in den ersten beiden Langzeilen idente Reime (chraft : ritterscaft) auf –, doch… …sich daher auch am ersten das verhältnis so denken, dasz nicht I* und d* auf eine gemeinsame quelle gegenüber der engern gruppe B* zurückgingen, sondern… …mit B konform geht. Dies zeigt sich nicht nur im Einleitungsteil, sondern generell im ersten Viertel des „Nibelungenliedes“. Konkret weicht der… …Ortsangaben Northein und Nortwalde sind offenbar sekundär und gehörten wohl noch nicht der ersten Gestalt von I an. Str. 1897A (C 1947/n 365/k 1936) C Si sprach…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Die Anwendbarkeit des Kulturraum- Konzepts für die Rhein-Maas-Region und der Fall des „Eneasromans“

    Elisabeth de Bruijn
    …über die Nützlichkeit des Konzepts, obgleich das vor allem im ersten Kapitel „Methodische Vorüberlegungen: Raum, Zeit, Quellenlage“ dargelegte… …romanischen und germanischen Sprachgebieten. Dies wird schon aus dem ersten Satz seines Handbuches klar: „Das Land zwischen Maas und Rhein war lange Zeit ein… …anderen Regionen Verbreitung fand. Die ripuarischen Textzeugen sind als Binnendifferenzierung in der ersten Spalte mit einem [R] markiert. x 40 x Nr… …spezifischen Forschungsproblemen befragen ließe. Das ändert nichts daran, dass Tervoorens Handbuch einen ersten insgesamt sehr erfolgreichen Versuch darstellt…
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