Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2011"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (41)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

41 Treffer, Seite 2 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Gunhild Roth und Volker Honemann: Jammerruf der Toten. Untersuchung und Edition einer lateinisch-mittelhochdeutschen Textgruppe

    Helmut Tervooren
    …Ausgabe. Das Fach braucht mehr so gearbeitete Editionen, um die immer breitere Überlieferung des späten Mittelalters zu durchschauen und zu bewerten. Ein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Jüngers Bienen

    Niels Werber
    …Jüngers Schildkröten mehr als Kuriositäten aus Fernost: In „Eumeswil“ werden sie als Schritt im Prozess der technischen Automatisierung gewürdigt. 7 In der… …2003. 247 Niels Werber zwischen Maschinen, Insekten und Menschen gar nicht mehr unterscheiden mag. 17 Nicht das einzelne Insekt oder der einzelne Mensch… …, deren „Summen“ der Erzähler an dieser Stelle freilich nicht mehr als beiläufig erwähnt, gleichsam nur, um die friedliche Szenerie des sommerlichen… …macht mehr aus als den novellistischen Höhepunkt einer „unerhörten Begebenheit“. 38 Richard beobachtet ihre konzertierten Arbeitsoperationen und staunt… …. Einen Staat nach dem Modell seines Freundes Carl Schmitt gibt es aus Jüngers Sicht nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr, wohl aber Figurationen des… …Menschen zu sein. 60 Zwischen „natürlichen“ und „künstlichen Menschen“ war im Zeitalter der Zapparoni-Automaten denn auch gar nicht mehr zu unterscheiden. 61… …, politischer Theorie und Bienen, über den „Weltsimulator“ noch etwas mehr sagen zu können, als dass in ihm „Wirklichkeit und Unwirklichkeit“ konvergierten. 76 Es… …geht Jünger um mehr als um das Unheimliche jenes doute fantastique, um dessen Effekte er sicher weiß, wenn er in der Sprache E.T.A. Hoffmanns von… …, die sich unterirdisch vernetzt, „keine Grenze“ zwischen öffentlich und privat, militärisch und zivil mehr achtet und allen Besitz kollektiviert… …lasse. 99 So sage es viel über ein Weltbild aus, ob mechanische oder organische Metaphern etwa die Beschreibung des Staates orientieren, den man sich mehr…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Schreiben, Zeichnen, Denken. Zu vier Skizzen Robert Musils aus dem Nachlass zum „Mann ohne Eigenschaften“

    Sabine Mainberger
    …Blatt aber bringen Skripturales und Pikturales mindestens ins Gleichgewicht, wenn sie das Verhältnis nicht sogar umkehren. 10 Sie sind nicht mehr von… …hinterlassenen Spuren bieten mehr als nur ‚Stufen‘ zu einem Resultat, in dem diese aufgehoben sind; aus dem teleologischen Verständnis entlassen zeigen sich in… …die Manuskripte nicht mehr Potential enthielten als das Fertiggestellte, dann wäre auch das ein Befund über eine Produktionsweise. Bei Musil drängt sich… …Scheitern, um ein Nicht (mehr) Können. Vgl. z.B. Fanta [Anm. 8], S. 212. Die Frage hier ist dagegen, wie geplant oder offen für Abweichungen der… …, ästhetisch-künstlerischem Wert, von Aufzeichnungen, bei denen Schriftliches nur mehr Schriftanmutung ist, die nicht mehr lesbar sind und nicht mehr gelesen werden müssen. Die… …verbalen Darstellung. Was sie in die Skizze eintragen, sind, auch wenn sie für anderes stehen, Fragezeichen. Die Skizze hat in diesem Sinn mehr als… …Ordnung zu schaffen, dadurch entschieden mehr Dignität und Verbindlichkeit. 23 Vgl. die bereits zitierte Stelle im Endtext: „Da hast du die oro- und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Evelyn Scherabon Firchow (Hg.) unter Mitarbeit von Richard Louis Hotchkiss: Der Codex Vindobenensis 2681 aus dem bayerischen Kloster Wessobrunn um 1100.

    Diplomatische Textausgabe der Wiener Notker Psalmen, Cantica, Wessobrunner Predigten und katechetischen Denkmäler. Mit Konkordanzen und Wortlisten auf einer CD
    Ernst Hellgardt, Volker Deubel
    …schon damit nicht mehr. Denn die Differenzierung der Texte als fett und nicht fett legt eine Hierarchisierung ihrer verschiedensprachigen Textbestandteile… …nahe, von der es mehr als zweifelhaft ist, ob sie im Interesse der Produzenten der Handschrift gelegen hat. Zu weiteren, speziellen Interessen der… …deutlich, dass es der Ausgabe weniger auf das Gesamtkonzept des Kodex ankommt. Firchows „überlieferungsgeschichtliches“ Interesse konzentriert sich viel mehr… …Platz mehr bleibt. Hier ist es äquivalent mit dem heutigen Trennungsstrich, den mittelalterliche Handschriften ja nicht für erforderlich hielten oder… …‚Wiener Notker‘ verwendet wurden, wie Firchow im Gegensatz zu früherer Forschung meint (S. XXI). Da Firchow hier mehr behauptet als belegt, wird man sich… …offenbar nicht mehr greifbar war. Die nun entstehenden Unstimmigkeiten zwischen Text und Übersetzung blieben aber unbeseitigt. Sie sind vor dem skizzierten… …mehr oder weniger zuverlässige zeitgenössische Abschriften zu verlassen. Für den vorliegenden Fall bestand dieses Problem für die älteren Editionen und… …leider weder gestellt noch beantwortet. Dies ist an sich schon erstaunlich. Um so mehr aber auf Grund der vorangegangenen Arbeiten der Herausgeberin. In…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Der Tod ein Traum. Methode und Grenzen der Literatur in Kafkas Erzählung „Ein Traum“

    Marcel Krings
    …Textgenese und -datierung. 6 Wenig mehr schien am Text bedenkenswert, und bis heute setzen sich daher nur recht wenige Einzelinterpretationen mit ihm… …Sinnliches hinaus, und so kann von ihm nicht mehr ausgesagt werden als von Gott dem Herrn, also – im Unterschied zur durchaus beschreibbaren Welt – nichts: Wie… …gebe die Verhältnisse von Körper und Geist nicht richtig wieder: Niemand schafft hier mehr als seine geistige Lebensmöglichkeit; daß es den Anschein hat… …grabmäßige Ruhe noch vermehren und nichts außer ihr mehr bestehen lassen“ (KKAD 19). Auch „Kleider“ will zur Einsicht überreden, der Körper, dieser „natürliche… …[…] Maskenanzug“ (ebd., 28f.) sei „kaum mehr tragbar“ (ebd., 29) und müsse abgelegt werden. „Kinder auf der Landstraße“ berichtet – „Ein Traum“ klingt… …„fast eine Verlockung auf ihn aus und er glaubte, gar nicht eilig genug hinkommen zu können“ (296). Will er etwa nicht mehr leben? Doch, aber er hat keine… …innere Pflicht wird zu einem Unglück, das sich aus mir nicht mehr rührt“ (KKAT 35). Also gilt: „[S]chuldig bin ich“ (ebd., 29). Ganz ähnlich ist Josef K.s… …Glocke also noch ein letztes Mal „ihren Klang prüfen“ (ebd.) – auf viel Resonanz wird sie in der säkularen Moderne nicht mehr stoßen. Indes dem Künstler… …Kunst Folge. Damit läuft seine Zeit ab. Die Schuld, die er durch sein Zögern auf sich lud, kann er dem Künstler nicht mehr „ab[…]bitten“ (298). Doch nun… …gestaltet. Schon die von ihm verwendeten „Pastellfarben“ (ebd.) seien aber „für solche Darstellungen nicht geeignet“ (ebd.). Mehr noch: Das oberste Gericht…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Der oberdeutsche Klassiker ‚Simplicissimus‘ (1669) und seine alsbald erfolgende sprachliche Abwahl

    Werner Besch
    …dennoch erhalten geblieben. „Der seel. Lessing äusserte oft den Wunsch, dass dieser alte, vortreffliche Roman, der um keinen Preis mehr zu haben ist, in… …rter (…) nur mit einer Sylbe darzugeben.“ (57). Sprachverderber haben viele davon zweisilbig gemacht, das kommt daher, „dass wir Teutsche mit dem E mehr… …lieblichste Vollenkommenheit gleichsam darin ersehen / richten wir uns numehr in gantz Teutschland darnach / und werden immer mehr und mehr / nach Erfoderung… …der Materi die Teutschen Worte durch ein Hochteutsches Geprege g ltig / angenehm und mehr g ngig gemacht. Das ist die klare Abgrenzung zum… …Adelung in vielen Fällen noch bekannt, jedoch mit Veraltungsmarkierung versehen, teils nur in Anmerkungen erwähnt, oder gar nicht mehr als eigenes Lemma… …eigenes Lemma), sodann Erwähnung in Anmerkungen und im Kontext, mehr oder weniger genaue Verbreitungsangaben, Abgrenzungsangaben zum Hochdeutschen… …oberdeutsch. 24 Das Studium der großen Mundartwörterbücher, worauf ich verzichte musste, würde bezüglich dieser ‚unsicheren‘ Lemmata sicher noch mehr Klarheit… …. Staffeln] Stufen (Im Kontext sind es Treppenstufen) · Adelung: „Die Staffel, die -n. Die Sprossen einer Leiter, noch mehr aber die Absätze an einer Treppe ……
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Instrumentalität und Referentialität in der Lyrik (Thomas Kling)

    Csongor Lorincz
    …sprechen), auch verschoben werden. Die Transfers zwischen Kulturgeschichte und Kunst, noch mehr Literatur sind womöglich verwickelter, also schwieriger, als… …Sinne“). Sucht man jedoch nach den mehr oder weniger verborgenen Gründen, warum denn die Instrumentalität in der Kunst der Moderne parallel zur Aufdeckung… …erscheinen. 8 Der poietische Charakter der Technologie tritt durch seine Quantifizierung in eine Asymmetrie zum Benutzen ihrer Produkte, mehr noch: Letzteres… …(„durchsichtige wie nichtgesichtete hintergründe“, ebd.), mehr noch: Berühren und Sehen nicht zur Deckung gelangen können. Sie bilden füreinander wechselseitig… …„hintergrund“ mehr ist: er kommt hervor als Vordergrund. Zugleich wird seine Bemalung, der „farb- / auftrag“ diesen „gestreiften“ Vordergrund auch wieder in einen… …tropologische Moment des Berührens dar. Mehr noch: das Bild konfiguriert die Verräumlichung (schreibt an dieser mit), so kommt es überhaupt zur Referentialität…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Germania Litteraria Mediaevalis Francigena (GLMF). Handbuch der deutschen und niederländischen mittelalterlichen Sprache, Formen, Motive, Stoffe und Werke französischer Herkunft (1100–1300), Bd. 5: Höfischer Roman in Vers und Prosa

    Ursula Peters
    …etwas sorgfältigere konzeptionelle Auseinandersetzung gewünscht. Umso mehr Gewicht erhalten drei Charakteristika fremdsprachiger Bearbeitung, die Frits… …. Bereits diese knappen Hinweise zeigen allerdings, dass die mittelniederländische Partie dieses Kapitels wesentlich mehr als der deutsche Teil von… …Forschungsspekulationen über nicht erhaltene Quellen und Zwischenstufen bestimmt ist, über deren „Bearbeitung“ – wie etwa S. 284 – mehr oder weniger abgesicherte… …Niederlandistik (AN FAEMS) und Germanistik (ULRICH WYSS) vorgestellt, wobei Ulrich Wyss auch die Präsentation des in sieben mehr oder weniger vollständigen… …nicht mehr in ihrer Dringlichkeit wahrnehme. Der niederländische „Partoneupeus“-Roman, der gegenüber seiner T-nahen Vorlage möglicherweise einen neuen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Armin Schulz: Schwieriges Erkennen. Personenidentifizierung in der mittelhochdeutschen Epik

    Andreas Kraß
    …systematischen Darstellungsverfahren, sodass die untersuchten höfischen Romane nicht mehr als Einzeltexte zur Geltung kommen. Anknüpfend an die im Kapitel zur… …Weise problematisiert, die dann nicht mehr ihresgleichen hat“ (S. 44). Dieses Kapitel – mit seinen 150 Seiten ein kleines Buch im Buch – bietet nicht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Sara S. Poor: Mechthild of Magdeburg and her book. Gender and the Making of Textual Authority

    Gisela Vollmann-Profe
    …frommer Frauen, und nehme dort keineswegs eine prominente Position ein, sondern werde mehr und mehr in den Hintergrund gedrängt. Dazu habe nicht zuletzt die…
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück