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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Theo Buck: „Der Poet, der sich vollendet“. Goethes Lehr- und Wanderjahre, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2008.

    Safia Azzouni
    …und interpretiert Buck parallel zur Lebensbeschreibung exemplarisch im jeweiligen Zeitraum entstandene Texte, in erster Linie Gedichte. Diese…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Zu Form und Gebrauch des Partizips Präsens in der Geschichte der ostjiddischen Schriftsprache. Mit einem Ausblick auf das moderne ultraorthodoxe Schriftjiddisch Satmarer Prägung

    Steffen Krogh
    …Fassung erschien 1819): 11 Für die folgende Darstellung wurde ein Korpus von ostjiddischen gedruckten Prosaquellen aus dem Zeitraum 1815 bis heute… …, sondern stets in seinem Zusammenspiel mit dem Partizip Präsens auf -(e)ndik betrachtet werden, denn in dem Zeitraum, wo -(e)nd erscheint, handelt es sich… …Distribution von -(e)ndik und -(e)nd beherrschen im Zeitraum von ca. 1860 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges das Feld. 28 Dann werden sie seltener, und ab… …sind‘. 28 Auf Quellen aus dem besagten Zeitraum und durchweg mit -(e)ndik in beiden Funktionsgruppen, wie es zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Regel war…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Hermann Paul: Mittelhochdeutsche Grammatik. 25. Auflage, neu bearbeitet von Thomas Klein, Hans-Jürgen Solms, Klaus-Peter Wegera. Mit einer Syntax von Ingeborg Schröbler, neu bearbeitet und erweitert von Heinz-Peter Prell, Max Niemeyer, Tübingen 2007 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte A. Hauptreihe 2), XX und 618 Seiten

    Ursula Götz
    …Abschnitte: Sie basieren auf der Auswertung eines „elektronische[n] Prosakorpus, welches den gesamten mhd. Zeitraum, alle mhd. Sprachlandschaften sowie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Andreas Nievergelt: Die Glossierung der Handschrift Clm 18547b. Ein Beitrag zur Funktionalität der mittelalterlichen Griffelglossierung, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2007. (Germanistische Bibliothek 28), 968 Seiten, Abbildungen im Text und auf 12 Tafeln im Anhang

    Birgit Meineke
    …. Was mit dieser Formulierung gesagt werden soll, ist unklar, denn dass in Handschriften eines Skriptoriums, die im gleichen begrenzten Zeitraum…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Periodisierung und Interesse. Die Mitte des 20. Jahrhunderts im Fokus der germanistischen Sprachgeschichtsschreibung

    Thorsten Roelcke
    …sprachgeschichtlicher Gesetzmäßigkeiten über einen längeren Zeitraum gelegen. Und so gibt sein Vorschlag einen sprachgeschichtlichen Verlauf wieder, der zwar Grimms…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    „Documenta Orthographica“ II – Ein Nachtrag

    Horst Sitta
    …gewiss die Arbeit von H. Strunk: Sie bereitet ungemischte Freude. „Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts“ – das meint hier genauer den Zeitraum von 1902 bis…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Pfiff und Gesang. Althochdeutsche Griffelglossen zu Isidor von Sevilla „De ecclesiasticis officiis“ (2)

    Andreas Nievergelt
    …die Mitte des 9. Jh. zu datieren, wobei die älteren Belege noch kurz davor anzusetzen sind. Die Datierung bewegt sich damit im Zeitraum der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Das Lauern des Objekts. Schreibszenen bei Jean Paul und Friedrich Theodor Vischer

    Jörg Kreienbrock
    …zwischen vor und nach dem „Schneuzen“. Es ist die „schöne mittlere Zeit der Seele“, ein kurzer Zeitraum der Aufmerksamkeit, in welcher sie sich weder mit der…
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