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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Lyrische Narrationen - narrative Lyrik. Generische Interferenzen in mittelhochdeutscher Epik, Minnesang und Mystik, Loccum, 17.-19. September 2008

    Susanne Kaplan, Reinhard Spiekermann
    …narratologische Analyse dieser lyrischen Implementationen in erzählenden Texten an der Aufgabe, diese Fähigkeit zur aporetischen Zuspitzung adäquat zu untersuchen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Klaus Grubmüller, Die Ordnung, der Witz und das Chaos. Eine Geschichte der europäischen Novellistik im Mittelalter: Fabliau - Märe - Novelle, Max Niemeyer, Tübingen 2006, VII und 387 Seiten

    Joachim Heinzle
    …der „Traditionslinie des Stricker-Typs“ (S. 113) in Abschnitt 5 ergibt, dass dieser bis ins ausgehende Mittelalter fortgeschrieben, vor allem aber auch… …ein Corpus von „Minnemären des späten 13. und frühen 14. Jahrhunderts“ (S. 163) konstruiert. In dieser Zeit – „zwischen ca. 1260 und etwa 1310“ – habe… …fraglichen Jahrzehnten entstanden und es habe in dieser Zeit tatsächlich eine besonders rege Minnediskussion gegeben, dann bliebe doch die Frage, was es… …großer Sorgfalt und einer Intensität, die den profunden Kenner verrät, interpretiert Grubmüller das Werk in dieser Perspektive. Er arbeitet klar heraus… …Boccaccio aus der Typenvielfalt der mittelalterlichen Kleinepik eine spezifische Auswahl getroffen hat. Von dieser Auswahl hatte sich unbewußt – offenbar… …der europäischen Novellistik des Mittelalters’“ (S. 335). Das provoziert förmlich die Feststellung, dass dieser Versuch in der Tat höchst eigenwillig…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Jessika Warning, Neidharts Sommerlieder. Überlieferungsvarianz und Autoridentität, Max Niemeyer, Tübingen 2007 (MTU 132), 244 Seiten

    Anna Kathrin Bleuler
    …Buchbesprechungen Die bei Franz Josef Worstbrock entstandene Münchener Dissertation von Jessika Warning setzt bei dieser Frage an. Ausgehend von einem… …historischen Rezipienten. Aus dieser Sicht ist Neidhart in zweifacher Hinsicht als Autor des unter seinem Namen überlieferten Liedguts anzusehen: zum einen, weil… …als Neidhart rezipierten Lieder darstellen (S. 23). An dieser Größe (*RC/RB) 5 will Warning in einem zweiten Schritt die Positionen der verbleibenden… …der Reuentaler zugleich die Figur ist, über die sich die Opposition dieser beiden vrevde-Konzeptionen konstituiert, und die, die über dieser Opposition… …steht, indem sie mit ihr spielt (S. 92). Weitere Merkmale dieser Liedgruppe sind die Mehrfachgerichtetheit der Sängerrede – ihr Changieren zwischen… …rekonstruierten Fassungen des 20. Jahrhunderts aus, ohne die dahinter liegenden methodischen Probleme offen zu diskutieren. 10 Trotz dieser Kritikpunkte empfiehlt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Wilhelm Werner von Zimmern. Totentanz, hg und komm. v. Christian Kiening, Edition Isele, Konstanz 2004 (Bibliotheca Suevica 9), 211 Seiten mit 83 farbigen und 19 schwarzweißen Abb.

    Franz-Josef Holznagel
    …Handschrift D tritt mit dieser umdeutenden Bearbeitung des Autographs ganz in die Fußstapfen Wilhelm Werners, der ja auch seine direkte Vorlage, den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Cordula Politis, The Individualization of Fortune in the Sixteenth-Century Novels of Jörg Wickram. The Beginnings of the Modern Narrative in German Literature, with a preface by Ingrid Kasten, The Edwin Mellen Press, Lewiston, Queenston, Lampeter 2007, IV und 274 Seiten

    W. Günther Rohr
    …Traktat „De remediis utriusque fortunae“ zurück, den dieser vor 1366 publiziert habe, der aber erst 1532 in deutscher Übersetzung erschienen sei. Dass…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG), begr. v. Wolfgang Stammler, Adalbert Erler, Ekkehard Kaufmann. 2., völlig überarbeitete und erweiterte Aufl., hg. v. Albrecht Cordes, Heiner Lück, Dieter Werkmüller unter philologischer Mitarbeit von Ruth Schmidt-Wiegand, 1. Lieferung (Aachen-Anarchismus), Erich Schmidt, Berlin 2004, 112 Seiten

    Ursula Schulze
    …redaktionelle Arbeit. Die neue Auflage des „Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft“ ist in dieser Hinsicht vorbildlich. Sicher ließe sich das Verfahren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Ulrich Ammon u.a., Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2004, LXXV und 954 Seiten

    Peter Wiesinger
    …dieser spezifische Wortschatz aber in einem oder in mehreren Staaten von den Sprachbenützern standardsprachlich anerkannt ist, besitzt er für diese…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Stephan Elspaß, Sprachgeschichte von unten. Untersuchungen zum geschriebenen Alltagsdeutsch im 19. Jahrhundert, Max Niemeyer, Tübingen 2005 (Reihe Germanistische Linguistik 263), X und 557 Seiten

    Jan Seifert
    …Hafer bald grün verfüttern […] (S. 300) auf; dabei handelt es sich um die frühesten authentischen schriftsprachlichen Belege. Die Ursprünge dieser…
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