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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Eilharts „Tristrant“ in den nideren landen?

    Ein polychromes Minnekästchen im Victoria and Albert Museum, London
    Henrike Manuwald, Nick Humphrey
    …der Zorn Markes auf Melot ist durch dessen Bedrohung mit dem Schwert eindrücklich visualisiert. Schließlich fällt der imposante Gabelbart Tristans ins… …, vermutlich um ihn ins Wasser zu werfen. Dafür sind keine Textquellen bekannt (vgl. dazu Sherman und Loomis [Anm. 8], S. 54; Doris Fouquet: Wort und Bild in der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Der Schreiber IV des Codex Sangallensis 857 und die *C-Fassung des „Nibelungenlieds“

    Eberhard Nellmann
    …Handschriften völlig überein[stimmen]“ 16 , lässt sich also keinesfalls halten. Fragment E des „Nibelungenlieds“ gehört m.E. nicht ins Umfeld des Codex…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Klaus Grubmüller, Die Ordnung, der Witz und das Chaos. Eine Geschichte der europäischen Novellistik im Mittelalter: Fabliau – Märe – Novelle, Max Niemeyer, Tübingen 2006, VII und 387 Seiten

    Joachim Heinzle
    …als literarischen Typus zu fassen, gerät er selbst ins Klassifizieren. Einer der Texte passt nämlich nicht zu dem von ihm anvisierten Fabliau-Begriff… …gewunden zum „Sonderfall“, „der nicht einfach ins Ganze eingerechnet werden sollte“ (S. 51). Nach der Erkundung der Anfänge wendet sich Grubmüller dem… …der „Traditionslinie des Stricker-Typs“ (S. 113) in Abschnitt 5 ergibt, dass dieser bis ins ausgehende Mittelalter fortgeschrieben, vor allem aber auch… …„Sonderweg“ (S. 313) gegangen ist. Das „Decameron“, das Arigo ins Deutsche gebracht hatte, wurde „nicht als kunstvolles literarisches Werk verstanden, sondern…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Jessika Warning, Neidharts Sommerlieder. Überlieferungsvarianz und Autoridentität, Max Niemeyer, Tübingen 2007 (MTU 132), 244 Seiten

    Anna Kathrin Bleuler
    …unterschiedlicher vrevde-Konzeptionen bleibt hier zugunsten einer Zuspitzung auf den Pol der naturhaft-sinnlichen vrevde, die bis ins Derb-Komische gesteigert sein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Wilhelm Werner von Zimmern. Totentanz, hg und komm. v. Christian Kiening, Edition Isele, Konstanz 2004 (Bibliotheca Suevica 9), 211 Seiten mit 83 farbigen und 19 schwarzweißen Abb.

    Franz-Josef Holznagel
    …„Vergänglichkeitsbuches“ ins Internet gestellt wurde3 , liegt nun mit der Edition des „Zimmernschen Totentanzes“ 4 das 1 Vgl. Karl August Barack: Die Handschriften der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Cordula Politis, The Individualization of Fortune in the Sixteenth-Century Novels of Jörg Wickram. The Beginnings of the Modern Narrative in German Literature, with a preface by Ingrid Kasten, The Edwin Mellen Press, Lewiston, Queenston, Lampeter 2007, IV und 274 Seiten

    W. Günther Rohr
    …Wickrams Zeiten geriet es ins Wanken und wurde etwa von Calvin radikal in Frage gestellt; die Rolle Fortunas habe Satan übernommen, und die Selbstbestimmung… …trete etwa dann ins Bild, wenn Galmy und die angebetete Herzogin öffentlich erröteten und ihre heimliche Liebe verrieten oder sich Wilbaldus in üble…
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