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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Die Zeit der Aufrichtigkeit

    Rousseaus „La Nouvelle Héloïse“ und Goethes „Die pilgernde Törin“
    Claude Haas
    …würde auf „Sympathie“ (PT, 311) beruhen. Sowie Aufrichtigkeit ins Spiel kommt, verschwindet dieser Begriff indes vollkommen aus dem Text, da er ein Modell…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Übler Schutz: Die Pest und das Problem der Abwehr in Kleists „Der Findling“

    Cornelia Zumbusch
    …„ins Gefängnis gesetzt“. (F 214) Piachi setzt sich mit seiner Selbstjustiz zuletzt nicht nur selbst an die Stelle des Gesetzes, sein das Kirchengesetz…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Literarische Osculologie nach Adalbert Stifter: „Der Kuß von Sentze“

    Marcus Twellmann
    …hatte er später erkannt, „nur das einzige Mittel: ‚Bildung!‘“ 31 „Bildung“ heißt bei Stifter nicht zuletzt die Einübung ins Zeremonielle. Diese…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Gebet und Geschlecht bei Theodor Fontane

    Franka Marquardt
    …‚ins Gebet genommen‘ wird. Based on the observation that the ‘feminisation of religion’ is most apparent in the phenomenon of prayer in the 19th century… …nicht in Frage kommt 42 , werden Frauen nur manchmal vom Tod, in der Regel aber von ihrer stereotyp weiblichen ‚Natur‘ gleichsam ins Gebet getrieben. Dass… …und wiederholte Verschiebung des „religiöse[n] Sprechen[s]“ ins Pathologische in „Effi Briest“. 54 Elisabeth Hoffmann: Annie von Innstetten – noch eine… …Nervina Krampfig und Effi Briest, die der Forschung bislang entgangen sind56 , fallen tatsächlich erst nach und nach ins Auge: Zwar steht Effi nicht am Grab… …Namen, worauf Effi selbst bei ihrer ersten Begegnung mit dem Geheimrat indirekt hinweist: Als sie sich ins Bett legt und „[s]chulkrank“ spielt, um nicht… …Hugo Großmann nun „ins Gebet nehmen“ müsse, denkt Mathildes Mutter beim „Augenaufschlag“ ihres zukünftigen Schwiegersohns immer an einen, der gleich „die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Archivare der Augen-Blicke im Angesicht des Alters

    Martin Walsers produktive Goethe-Rezeption
    Evi Zemanek
    …diesem Augenblick ins Gesicht. In dem Augenblick, dem sie seit Monaten entgegenlebt.“ (AL, S. 149) 572 Archivare der Augen-Blicke im Angesicht des Alters 3…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Die literarische Darstellung des Holocaust

    Ein semiologisches Modell zum Beschreiben und Erfassen von Typologien
    Christian Dawidowski
    …Autobiographie ins Romanhafte abgleiten lassen, sind: Wechsel von langen und extrem kurzen Sätzen, Einstreuung zentraler, leitmotivisch wiederholter Metaphern… …Erschöpften fragte, ob sie sich krank fühlten: wer das bejahte, erleichtert durch die plötzliche Anteilnahme dieses liebenswürdigen Mannes, der kam sofort ins…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Jens Bisky: Kleist. Eine Biographie, Rowohlt, Berlin 2007; Herbert Kraft: Kleist. Leben und Werk, Aschendorff, Münster 2007; Gerhard Schulz: Kleist. Eine Biographie, C. H. Beck, München 2007.

    Klaus Müller-Salget
    …mitbekommen, was sich während der Gerichtsverhandlung abgespielt hat.“ (K 81) Die „Marquise von O…“ wird teilweise ins Lächerliche gezogen, die Interpretation… …„Kleists üppiger Phantasie“ gewesen, „die sich um nüchterne Tatsachen nicht mehr scherte“ (Sch 162). Hätte man demnach Kleist doch besser ins Julius-Spital…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Michael Cramm: Ghost/Writer. Autorschaft in Heiner Müllers Spätwerk, Königshausen & Neumann, Würzburg 2009 (Epistemata. Reihe Literaturwissenschaft, Band 668).

    Nikolaus Müller-Schöll
    …nicht vom Wunsch getragen sein, dessen Texte zu verstehen und dessen Positionen ins Licht zu rücken. Doch was sind stattdessen die Fragen, die Cramm…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Irrgänger, Teufelskinder und unkeusche Spiele.

    Althochdeutsche Griffelglossen zu Isidor von Sevilla „De ecclesiasticis officiis“
    Andreas Nievergelt
    …ins Pergament eingeritzt. 13 Die Neufunde verändern das Bild nicht nur der althochdeutschen „Officia“-Glossierung. Während die Codices Clm 6324 und… …sw. M./F. ?) 22. fol. 66v, Z. 21, pudica – herhaftagiu. Kräftig mit stumpfem Griffel interlinear über dem Lemma ins Pergament eingedrückte Glosse. Nach…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Zweimal „Erec“ am Anfang des deutschen Artusromans?

    Einige Folgerungen aus den neugefundenen Fragmenten
    Sonja Glauch
    …1180/1200 bleibt in ihren Verstexten das ganze spätere Mittelalter hindurch, bis ins letzte Viertel des 15. Jahrhunderts in Buchform zugänglich. Eine…
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