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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Verletztende Worte – verstümmelte Körper. Zur doppelten Logik spätmittelalterlicher Kurzerzählungen

    Christian Kiening
    …generell durch Schrift möglich ist. Sein lebensweltlicher Vollzug verschiebt sich ins Imaginäre, genau in dieser Verschiebung aber gewinnt der Text eine… …dem Gehängten ein Vierter (bzw. weiterer Dritter) ins Spiel kommt, der seinerseits eine Leerstelle hinterlässt. 25 Die geläufige mimetische Konkurrenz… …erfüllt – allerdings in anderer als der erwartbaren Weise. Der ins Spiel kommende Hauptmann wird ebenso wie der Ehemann als ritter bezeichnet: Er erscheint…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    „Na also, schreib deine Oden selber, Kanallje!“ Hans Magnus Enzensbergers frühe Elegien

    Christian Schlösser
    …geschichtsphilosophische Einsicht mit ins Bild (häufig das des sich im Wasser spiegelnden Himmels), dass dies zwar nur als Idee, immerhin aber als realer Vorschein gedacht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Überlegungen zur Problematik bei der Abgrenzung von Situativergänzungen und Situativangaben

    María José Domínguez Vázquez
    …Ergänzung als agrammatisch, z.B. *Er mag jetzt – Er mag es jetzt; * Er geht im Kino – Er geht ins Kino. Bei anderen Verben werden jedoch die bereits genannten… …, 1989) Bezüglich der Topologie tendiert man dazu, die temporalen und lokalen Satzglieder ins Mittelfeld zu stellen. In den Fällen, in denen sie eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Die Toten am Tisch: ‚Familienromane‘ nach dem Holocaust

    Mona Körte
    …, sondern betonen als ironische Zitate die Unmöglichkeit eines solchen Szenarios. Schließlich stirbt die Großmutter allein am Tisch: Ich komme ins Zimmer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Feindliche Fürsten – hilfreiche Grafen. Anmerkungen zur Personenkonstellation in „Wolfdietrich“ D

    Walter Kofler
    …Fürsten) völlig aus dem Blickfeld: In der Episode über Wolfdietrichs Rückzug ins Kloster (D 2113–2242) treten allein die befreiten Berhtunc-Söhne sowie die… …beiden Grafen aus fürstlicher Abhängigkeit zu Landesherren auf, die zudem verlässlich zum Reich stehen, während die Fürsten ins Zwielicht geraten. Indem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Wolfram von Eschenbach, Titurel. Mit der gesamten Parallelüberlieferung des „Jüngeren Titurel“. Kritisch hg., übers. und komm. v. Joachim Bumke, Joachim Heinzle, Max Niemeyer, Tübingen 2006, XXVII und 535 Seiten

    Bernd Schirok
    …von Bumke/Heinzle. 12 Die Abweichungen in der Strophenzählung fallen dagegen weniger ins Gewicht. Karl Lachmann, der nur G und H, nicht aber M kannte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Poetischer Realismus in der ‚Maske des Mythos‘: Conrad Ferdinand Meyers „Schuß von der Kanzel“

    Sandra Schwarz
    …schafft Meyer mit Rahel Wertmüller, der Protagonistin im „Schuß von der Kanzel“, eine einzige, symbolisch hochgewachsene Ideal-Figur: „Sie trifft immer ins… …schauernden Gewässer hinaus“ (HKA XI, 83–85). Pfannenstiel selbst zitiert das Jenseits herbei: „Wohin soll ich denn? Ins Grab?“ (S. 79) Daher geht Laumont von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Disteljäten. Zu Wolframs „Willehalm“ 98,18 f.

    Christoph Gerhardt, Ralf Plate
    …Disteln aus der Saat ausjätet. Dies ist höfisch-ritterliches Ethos, aber mit einer entschiedenen Wendung ins Realistisch-Brutale der Kriegswirklichkeit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Der Dieb und der Fisch. Zu einer Bildbeischrift im Münchener „Tristan“-Codex Cgm 51

    Henrike Manuwald
    …des Textes wird ins fünfte Jahrzehnt des 13. Jahrhunderts datiert (vgl. Karin Schneider: Gotische Schriften in deutscher Sprache. I. Vom späten 12…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Zu den Quellen von Veldekes „Servatius“

    Jan Goossens
    …de gloria confessorum“ Gregors von Tours (538–594) anfängt und bis ins 18. Jahrhundert reicht, findet sich bei Koldeweij. 13 Die wichtigsten…
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