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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …dem Holocaust.............................. 573 Clemens Pornschlegel: Nichts als Blau. Zur Frage der poetischen Transzendenz in der Moderne…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2008

    Emotion und Wirklichkeit: Realistische Literatur um 1770

    Johannes F. Lehmann
    …kulturellen Codierung. Ich möchte im Folgenden aus diesem weiten Themenkomplex eine Frage herausgreifen, die – wie ich glaube – die Existenz der Literatur und… …. St., S. 222–224. 488 Emotion und Wirklichkeit Menschen. Die für die biologische Erklärung des Lebens alles entscheidende Frage nach der Zeugung und dem… …Tetens hält diese Frage (trotz partieller Parteinahme für die Evolution) für schwer zu entscheiden, räumt aber dann in seiner Argumentation und seinem… …des „Reizes“ in den Mittelpunkt, d.h. die Frage, welche Rolle die Interaktion von Außenweltreiz einerseits im Hinblick auf die Verabeitungsautonomie des… …Innen andererseits spielt. 57 Steht die „Empfindung in ihrem Werden“ in Frage, dann spielt der Reiz des Außen strukturell und bezogen auf die Kraft des… …Frage: Was ist der Mensch? Das Darstellungsziel einer ‚realistischen‘ Psychologie und einer komplexen individuellen Innenwelt, wie es um 1770 immer wieder…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Heines Geschichtskonstruktion, das „Ende der Kunstperiode“ und das Ende der Kunst

    Jochen Schmidt
    …qualitativen Sprung von ihr zu der angekündigten neuen Literatur? Um auf diese Frage eine angemessene, Heine nicht bloß paraphrasierende Antwort zu finden, ist…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2008

    Das Alte und das Neue: Ambivalenz und Eindeutigkeit in Theodor Fontanes Roman

    Liselotte Grevel
    …, ebenfalls auf eine zeitgenössische Modeerscheinung hinweisend, die Frage der „Umwertung“ im Zusammenhang mit der aktuellen Debatte über den „Wortlaut“, die… …Czako, die Beantwortung Ihrer Frage hat selbst für einen Anwohner des Stechlin seine Schwierigkeiten. Ins Innere der Natur dringt kein erschaffener Geist… …Stand etabliert und stabiliert […] fällt ganz anders ins Gewicht als die Frage ‚Quirinal oder Vatikan‘.“ (DS, S. 142) 527 Liselotte Grevel dessen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Poetischer Realismus in der ‚Maske des Mythos‘: Conrad Ferdinand Meyers „Schuß von der Kanzel“

    Sandra Schwarz
    …gebracht. 45 Doch steht die mustergültige Weiblichkeit Rahels gleichfalls außer Frage, da sie der General als Nymphe tituliert46 und der biblische Name…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Die widerständige Apostrophe: Göttliche Autorschaft in Rilkes „Sonetten an Orpheus“

    Mark-Georg Dehrmann
    …nichts. Ein Wehn im Gott. Ein Wind. 22 An seinem Beginn geht das Gedicht von einer Sentenz zu einer Frage über. Diese harte Fügung ist sperrig. 23 Aber ihr… …Verhältnis von Gott und Ich steht im Zentrum des Sonetts. Ja nicht nur dies: Mit der schmerzlichen Frage, wie und ob der Mann dem singenden Gott folgen könne… …, steht das ganze Gedicht, sogar der gesamte Zyklus auf dem Spiel. Der letzte Vers beantwortet die Frage. Rechter Gesang im Sinne des Gottes wäre „Ein Hauch… …. Ging also nicht auch sie aus einem Begehren hervor? Hier wird das prozessuale Verfahren des Sonettes deutlich. Die einleitende Frage war als erste Stufe… …überwunden wird. „Gesang ist Dasein“ (V. 7) – das Ich scheint seine einleitende Frage hier selbst zu beantworten, und zwar in zwei Hinsichten. Erstens… …propositional bestimmt: dem Dasein. An dieser grammatischen und logischen Vorgabe gemessen, überrascht der anschließende Vers. Denn die Frage 24 Vgl. die letzten… …richtet sich aber nun nicht mehr auf das Dichten, sondern auf sein Prädikativum, das Sein. Logisch gesehen, beruht die neue Frage auf einem keineswegs… …, das am Gesang interessiert ist, seine Frage fortführt, indem es das Subjekt vertauscht und sich nach dem Dasein erkundigt, so setzt es genau dies voraus… …: dass der Satz „Gesang ist Dasein“ beide im starken Sinne identifiziert hat. Die Frage nach dem Sein verändert im Nachhinein den Status der Attribution… …gilt hier auch für seinen Bezug zum Orphischen: Er ‚reicht […] niemals hin.‘“ 37 Die hier gestellte Frage lässt sich mithin auch als Versuch verstehen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Die Toten am Tisch: ‚Familienromane‘ nach dem Holocaust

    Mona Körte
    …groben Linien seien die in Frage stehenden Texte kurz skizziert: Viola Roggenkamp, u.a. hervorgetreten durch ein Buch zu Erika Mann und verschiedene… …Vater, der seinem Jüdischsein gleichsam blind gegenüber steht, verkompliziert die Frage nach Zugehörigkeit und Herkunft, verlangt Bekenntnisse und Beweise… …, hier: S. 37. 580 Die Toten am Tisch 2. Totenpflege und Orte des Eingedenkens Die Literatur der nachgeborenen Autorinnen kreist neben der Frage danach… …Ableben, also im und aus dem Jenseits heraus, gehört. Zu den Suchbewegungen der zweiten und dritten Generation gehört die Frage danach, ob sie, die wie ihre… …widersprüchliche Positionen innerhalb der halbkatholischen, halbjüdischen Familie, in der jede und jeder zu unterschiedlichen Zeiten seiner Biografie die Frage nach…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Nicht als blau: Zur Frage der poetischen Transzendenz in der Moderne (Baudelaire, Brinkmann, Benn)

    Clemens Pornschlegel
    …NICHTS ALS BLAU Zur Frage der poetischen Transzendenz in der Moderne (Baudelaire, Brinkmann, Benn) von Clemens P o r n s c h l e g e l , München … to… …Baudelaire suggest understanding poetry and religion as structural correlates. 1. Die Frage, was ein Gedicht ist, hat Rolf Dieter Brinkmann in „Westwärts 1 &… …Richtungen und Ziele offen sind – ist zugleich ein Augenblick der Ernüchterung. Er mündet in die frustrierte Frage nach dem Sinn des Ganzen: „Was krieg ich… …sich selbst. 16 Man mag Heideggers Diktion belächeln. Die Ausführungen zum Nichts als der Möglichkeitsbedingung der Frage nach dem Wie- und Was-Sein des… …ein / anderes Blau.“ 4. Dass es in der Dichtung des 19. und 20. Jahrhunderts zentral um die Frage der Transzendenz geht und dass die von Rimbaud 1871… …bestürzte Frage stellte: Was bleibt vom Himmel und seinem anderen, jenseitigen Glanz, wenn er von einer Epoche, die nur noch an Arbeit, Waren und… …die Frage nach der Selbsteinschätzung des Dichters. „In den ‚Fleurs du mal‘“ – so Auerbach – gehe Baudelaires Kampf nicht um Demut, sondern um Hochmut… …zwar deswegen nicht, weil sie die „Offenbarkeit von Seiendem überhaupt“ 39 ermöglichen, das heißt die unabschließbare, Welt öffnende Frage nach dem, was… …vorläufiger Schluss lässt sich von hier aus zur Frage der Transzendenz in der Moderne formulieren. Was für die Texte Baudelaires, Brinkmanns und Benns… …‚Öffnung‘ auf eine uneinholbare Alterität hin, die sich einstellt mit der Frage nach dem Sinn und dem Sein der Dinge, einschließlich des Dings namens ‚Ich‘…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Georg Kreis (Hg.): Der „gerechte Krieg“. Zur Geschichte einer aktuellen Denkfigur, Schwabe, Basel 2006. / Stephan Jaeger, Christer Petersen (Hgg.): Zeichen des Krieges in Literatur, Film und Medien, Bd. 2: Ideologisierung und Entideologisierung, Ludwig, Kiel 2006.

    Eva Horn
    …eigentlich eine sehr alte Form der organisierten Gewalt vorführen. Insbesondere die Frage nach einer neuen Aktualität der Denkfigur vom ‚gerechten Krieg‘… …Krieges? Die Frage nach der ‚Gerechtigkeit‘ des Krieges, so Herausgeber Georg Kreis, lässt sich auf drei Ebenen stellen: erstens als ius in bello, als Frage… …nach der Art der Kriegführung, zweitens als ius ad bellum, als Frage nach dem Recht, einen Krieg zu beginnen, und drittens nach dem ius post bellum, als… …Frage nach der Friedenssicherung nach dem Ende der Kampfhandlungen. Der Westfälische Friede, und damit die frühneuzeitliche Ordnung einander…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Burkhardt Wolf: Die Sorge des Souveräns. Eine Diskursgeschichte des Opfers, Diaphanes, Zürich, Berlin 2004.

    Marcus Twellmann
    …Aspekten müsste außerdem die Frage nach dem Verhältnis der Literatur zum Diskurs der Regierung gehören: Der Eindruck, dass mitten im 18. Jahrhundert ein… …kenntlich, in der nicht immer schon die Imperative der Macht räsonieren. Von größerer Bedeutung für die Gegenwart dürfte aber die andere Frage sein, ob das…
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