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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Predigt und Andacht als Textsorten der protestantischen Erbauungsliteratur des 17. Jahrhunderts

    Oliver Pfefferkorn
    …vorzustellende 1 Dieser Aufsatz bietet eine thesenhafte Zusammenfassung einiger Ergebnisse meiner im Juni 2003 am Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften… …Territorien Deutschlands vom 2. Drittel des 16. Jahrhunderts bis zum Ende des 17. Jahrhunderts. Die getroffene Auswahl berücksichtigte einerseits eine Reihe der… …verbreitete Werke, so dass seine Repräsentativität garantiert ist. 3. Den methodischen Ausgangs- und Bezugspunkt der Analysen bildete eine pragmatisch… …zur Bildung bestimmter Texte, um so etwas wie Routineformeln auf der Textebene.“ 9 Während eine Texttypologie, die zu den definitorischen Textsorten… …Textsorten über ein einzelnes und isoliertes Merkmal nicht rekonstruieren. Traditionelle Textsorten sind vielmehr durch eine Reihe heterogener Merkmale… …Kernbereiche und Randzonen, damit sind auch Mehrfachzuordnungen möglich. Die Merkmale, die eine Textsorte zu Beginn ihrer Entwicklung auszeichnen, müssen nicht… …: Textsorten – Texttypologie. Eine kommentierte Bibliographie, Münster 1995 (Studium Sprachwissenschaft 12), S. 28. 10 Zum Prototypenbegriff vgl. Georges Kleiber… …: Prototypensemantik. Eine Einführung, übers. v. Michael Schreiber, 2., überarb. Aufl., Tübingen 1998 (Narr-Studienbücher). 11 Für die Gattungen des Mittelalters… …Bernhard-Texten wurden im Luthertum des 16. und 17. Jahrhunderts die Predigten über das Hohelied am häufigsten zitiert. In ihnen tritt eine mystische Jesus-… …allerdings kaum in eine Systematik pressen. Sie sind unterschiedlich komplex und stehen miteinander in vielfältigen Beziehungen. Der Rhetorik kommt auf jeden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Rolle des überregionalen Sprachkontakts bei der Genese regionaler Umgangssprachen

    Michael Elmentaler
    …durch Dialektsprecher betrachtet. Dieses ‚Lernersprachen‘- Modell hat jedoch, wie am Beispiel der niederrheinischen Regiolekte gezeigt wird, nur eine… …Modells lässt sich aufgrund sprachpragmatischer Überlegungen und schreibsprachhistorischer Evidenzen eine Herausbildung regionaler Sprachvarietäten oberhalb… …, William Labov und Marvin I. Herzog über „Empirical Foundations for a Theory of Language Change“ eine Gegenbewegung eingeleitet, die von der neuen… …Hinwendung zur Vielfalt der Erscheinungsformen von Sprache implizierte auch eine Aufwertung der Sprachausprägungen zwischen Dialekt und Standardsprache, die… …. 6], S. 2109. 397 Michael Elmentaler Da die räumliche Ausdehnung der Umgangssprachen in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle spielt, werde ich… …für sie den Terminus ‚Regiolekt‘ verwenden. Als Regiolekt wird hier eine Existenzform von Sprache aufgefasst, die eine größere areale Verbreitung… …aufweist als die alten Dialekte, aber eine kleinräumigere als die Standardsprache. Die Ausdrücke ‚Regiolekt‘ und ‚regionale Umgangssprache‘ gebrauche ich… …Sprechsprache führte“. 11 Mundartlich sozialisierte Sprecher seien im Zuge der gesellschaftlichen Modernisierungsprozesse zunehmend gehalten gewesen, sich eine… …‚ins Grüne‘, jar ‚gar‘, wejen ‚wegen‘, jrad ‚gerade‘ enthält, sowie die dort angeführte Aussage eines befragten Krefelders, der eine Wendung wie tu misch… …Bewohner des südlichen Niederrheins trotz der größeren Nähe ihres Dialekts zum Hochdeutschen nur eine so geringe Annäherung an die Standardsprache erreichen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Textsorte Schlichtungsprotokoll in der Olmützer Stadtkanzlei von 1412-1545

    Eine textsortengeschichtliche Untersuchung
    Libuše Spáčilová
    …DIE TEXTSORTE SCHLICHTUNGSPROTOKOLL IN DER OLMÜTZER STADTKANZLEI VON 1412–1545 Eine textsortengeschichtliche Untersuchung Abstract von Libuše S p á &… …sich differenzierenden Welt konstituiert, ist die Untersuchung verschiedener Textsorten, d.h. Alltags- und Fachtexte, von großer Bedeutung. Eine Aufgabe… …., Berlin, New York 1998, Teilbd. 1, S. 286. 416 Die Textsorte Schlichtungsprotokoll in der Olmützer Stadtkanzlei von 1412–1545 Eine dieser Textsorten sind… …, und erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts gelangt sie zur Dominanz. 5 Eine bedeutende Rolle spielten dabei die Stadtbücher, die seit dem 13. Jahrhundert… …Bürgern beilegen sollte. Die Schlichtungsprotokolle bilden eine Subklasse der Gerichts- und Ratsprotokolle. Sie wurden sowohl als Urkunden wie auch als… …. Nicht selten wurden jedoch Streitigkeiten so entschieden, dass sich die Parteien selbst eine Gruppe unabhängiger Leute wählten, die den Streit lösten… …Schlichtungsprotokolle Die wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Schreibtätigkeit in der Kanzlei war sprachliches Wissen; im Fall der Olmützer Schreiber… …eine Rechtsquelle anlegen. Die in der Olmützer Stadtkanzlei angefertigten Schlichtungsprotokolle beziehen sich auf zwei Rechtsgebiete: auf das Zivilrecht… …Schiedsspruch festgelegten Rechtsansprüche gegen Gebühren eine Beurkundung ausstellen zu lassen. Da die Urkunden bei den Parteien aufbewahrt wurden, sind sie… …bekannt, wie teuer eine Urkunde war; man kann jedoch vermuten, dass die Anfertigung einer Urkunde teurer gewesen sein dürfte als die Eintragung ins…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Weltbild, Kartenbild, geometrische Figur - Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten

    Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten
    Hartmut Kugler
    …DISKUSSION WELTBILD, KARTENBILD, GEOMETRISCHE FIGUR Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten von Hartmut K… …Gestalt der dem Menschen zugänglichen Erdoberfläche, des Orbis terrarum, darzustellen und darin zugleich die höhere Ordnung des Kosmos, also eine… …bisher verborgenes und für sämtliche mittelalterlichen Weltkarten verbindliches Konstruktionsverfahren aufgedeckt zu haben. Eine Auseinandersetzung damit… …Kartenbilder, die eine halbe oder ganze Folioseite ausfüllen und mit graphischen Kennzeichnungen von Flüssen, Bergen, Städten etc. besetzt sind. Frühestens ab… …Kartenbilder verantwortlich zu machen seien, das galt bisher als schwer durchschaubar und als eine Aufgabe, die nur in geduldigen Detailanalysen und… …inhärente, aus ihrer Struktur abgeleitete Systematik darstellen“ (S. 66). Mit dieser Aussage vollzieht Englisch eine Abkehr von der bisher üblichen Auffassung… …dessen, was eine mappa mundi sei. Denn die in den Handschriften zahlreich vertretenen Schemaskizzen sind bislang stets zum Bestand der mappae mundi… …einen Generalschlüssel entdeckt zu haben, eine Art ungeschriebenes Bauhütten-Wissen, das sämtlichen Kartenzeichnern vom 8. bis ins 13. Jahrhundert bekannt… …Antike, aus dem Urbild der Agrippa-Karte des Augusteischen Zeitalters, herzuleiten, eine entschlossene Absage. Stattdessen erscheint der Autorin ein… …werden“ (S. 161), weil in diesem Zeitraum die vier „Basisstädte“ der Konstruktion, Karthago, Konstantinopel, Jerusalem und Alexandria, eine historisch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    "Wilhelm von Österreich"-Verse in der Kleinen Heidelberger Liederhandschrift

    Eberhard Nellmann
    …sich dort ein vierter, relativ kunstloser Text, den „eine rohere jüngere Hand [...] auf der letzten Seite von a“ (fol. 45 v ) eingetragen hatte. 3… …(erwegen – pflegen – segen). 5 Kraus hat sich nicht gefragt, ob die von ihm hergestellte Strophe überhaupt eine Strophe sei. Etwas anderes als Lyrik kam für… …mich hât) verzeichnet Lexer nämlich eine wörtliche Parallele im „Wilhelm von Österreich“ des Johann von Würzburg 6 , und dort (vv. 9795–9807) stehen auch… …Handschriftenkunde für Germanisten. Eine Einführung, Tübingen 1999 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte: B, Ergänzungsreihe 8), S. 196 f. (leider ohne…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Altgermanistik und Universitätsreform, Berlin, 14.-15. 5. 2004

    Albrecht Dröse
    …, in der Praxis jedoch werde eine interdisziplinäre Arbeitsweise häufig als Defizit wahrgenommen und mitunter, insbesondere bei Berufungsverhandlungen… …noch könnten unterschiedliche Forschungstraditionen eine strikte Fächertrennung rechtfertigen. Eine gewisse Paradoxie interdisziplinärer Arbeit sei… …Anspruch genommen werden. Interdisziplinarität bedarf also der beständigen Anstrengung, sie wird als eine Haltung des Mediävisten kenntlich, der sich bewusst… …Bereitschaft, die eigenen Erkenntnisbedingungen offenzulegen und eigene Gewissheiten zur Disposition zu stellen. Peter Strohschneider (München) unternahm eine… …Selbstverständlichkeiten. Strohschneider konstatiert in diesem Zusammenhang eine kulturwissenschaftliche Öffnung und eine Ausweitung disziplinärer Wissensansprüche: Die… …Neuplatonismus und vor allem in der Frauenmystik, namentlich bei Hildegard von Bingen. So finde sich etwa in ihrer Schrift „Sci vias“ eine Apotheose der Medialität… …mediävistischen Fächer zu begreifen und empfahl dies als eine erfolgversprechende Strategie im bildungspolitischen Überlebenskampf. Vor die Alternative von… …Anpassung oder Verweigerung gestellt, sei es angezeigt, auch eine marktorientierte, breitenwirksame Kompetenz zu entwickeln. Erika Fischer-Lichte hob in ihrem… …sucht eine neue Theorie kultureller Transformationsprozesse zu entwickeln; wie fruchtbar der Ansatz für die Mittel- 457 Tagungsberichte… …eine Reform der Universität. Eine immer komplexere Forschung verlangt ein Mehr an Zeit, zugleich aber macht die heutige Massenuniversität, insbesondere…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Triviale Minne? Konventionalit?t und Formen der Partizipation in sp?tmittelalterlicher Liebesdichtung, Eine ,Minnereden-Tagung? auf Schlo? Eckberg

    Alexander Lasch, Christine Stridde
    …Tagungsberichte Triviale Minne? Konventionalität und Formen der Partizipation in spätmittelalterlicher Liebesdichtung Eine ,Minnereden-Tagung‘ auf… …Reproduktionsvorgänge finden, die eine vorgegebene Minnerede ‚verbessern‘ oder für andere Kontexte umdeuten. Ann Marie Rasmussen (Durham/NC) verfolgte den umgekehrten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Enzyklopädie im Wandel vom Hochmittelalter bis zur frühen Neuzeit, Akten des Kolloquiums des Projektes D im Sonderforschungsbereich 231 (29.11.- 1.12.1996), hg. v. Christel Meier, Wilhelm Fink, München 2002 (Münstersche Mittelalter-Schriften 78), 589 Seiten

    Robert Luff
    …Abschluss eines DFG-geförderten Sonderforschungsbereiches setzt sich zum Ziel, eine Zwischenbilanz zur Entwicklung der Enzyklopädik zu ziehen, welche „eine… …Gattungsgeschichte dieses Texttyps vom hohen Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit zu ebnen (Einführung, S. 12). Die Herausgeberin Christel Meier verfügt über eine… …. Dieser Wandel vollzog sich offenbar in drei Phasen und verlief über Gattungsexperimente und -neugründungen im 13. Jahrhundert (1), über eine differenzierte… …thematisieren hingegen die an das Ende des Buches gestellten Beiträge von Helmut Zedelmeier, Ulrich Ernst, Heinz Meyer und Christel Meier. Eine Einführung der… …vorbildlich erschlossen sind. Die folgenden knappen Ausführungen müssen sich angesichts der versammelten Fülle auf eine Kurzcharakteristik 1 Der Gattungsname… …und stellen notgedrungen eine Blütenlese besonders markanter Ergebnisse dar. Eine detaillierte Sichtung der einzelnen Beiträge dieses wichtigen Buches… …eine in der zentripetalen Gravitation der Erde verwurzelte anthropologische Konstante nach, welche nicht nur astronomische und medizinische Perspektiven… …einer Summe [...] eine möglichst vollständige Beschreibung der Welt, totius orbis descriptio, zu liefern“ (S. 199). Als offen angelegtes Werk kam diese… …Stellenwert zubilligt. Ein Großteil des „Bildungs- und Unterhaltungsanspruch[s]“ dieser „höfische[n] Enzyklopädie“ (S. 219) geht auf sie zurück. Eine… …Bücher auf eine christologische, soteriologische Dimension hin zu öffnen vermag. In eine ähnlich Richtung weist auch die mehr als 300 Jahre später durch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Ortnit und Wolfdietrich D. Kritischer Text nach Ms. Carm 2 der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt am Main, hg. v. Walter Kofler, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 2001, 451 Seiten.

    Joachim Heinzle
    …Forschung hier eine zeittypische Mentalität und ein entsprechendes literarisches Interesse studieren können, das gerade auch von den Führungseliten ausging. 2… …eigentliche Gegenstand der Literaturgeschichte ist. Ideal wäre eine Ausgabe, die alle Versionen und Fassungen nach einheitlichen Grundsätzen und, soweit es… …technisch möglich ist, in synoptischer Anordnung präsentierte. Doch wäre schon viel gewonnen, wenn wir eine benutzbare Ausgabe der Version D hätten. Diese… …der Elsässischen Werkstatt von 1418 eine Kopie angefertigt (Hss. a und b). Und es ist anzunehmen, dass die Vorlagen noch länger in Verwendung standen… …Johann Prüss (Dr. H 1 ) kopiert wurde“ (S. 45). Der Rekonstruktions-Optimismus, der aus diesen Kombinationen spricht, ist entwaffnend. Er ignoriert eine… …. Eine solche Rekonstruktion strebt Kofler aber mit Recht gerade nicht an. Er gibt „in der Hauptsache einen getreuen“, mit moderner Interpunktion… …erkennt schon auf Anhieb, dass eine aber hemmich krot eine ‚abrahamische Kröte‘ (O 557,4) ist, sine sine (W 268,2 u.ö.) ‚seine Söhne‘ heißt oder herren… …‚hören‘ (W 1,1), z Kinsten oppel ein froge ‚zu Konstantinopel eine Frau’ (W 18,4), schene teiffen ‚schön taufen‘ (W 148,3), wos ‚wuchs‘ (W 262,1), beneton… …keine wirksame Hilfe, weil sie ganz willkürlich nur eine Handvoll der schwierigen Formen herausgreifen und im Übrigen mit Trivialerklärungen überfrachtet… …Beibehaltung der Abtrennung von Präfixen, z.B. ge doht ‚gedachte’ (W 903,1), mit ver ninfte ‚mit Vernunft‘ (W 1349,2), zer brochen (W 1984,2). Und eine Quelle…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Dennis Howard Green, The Beginnings of Medieval Romance. Fact and Fiction, 1150?1220, Cambridge University Press, Cambridge 2002 (Cambridge Studies in Medieval Literature 47), XIII, 292 Seiten

    Christian Kiening
    …Referenzverhältnisse etabliert. Damit zeichnet sich aber auch ab, dass eine Beschreibung der „neuen Fiktionalität“ sich nicht auf jene Text(teil)e beschränken kann, in…
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