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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Theodor Fontane und Martha Fontane. Ein Familienbriefnetz. Hg. v. Regina Dieterle, Schriftenreihe der Theodor Fontane Gesellschaft, Bd. 4, de Gruyter, Berlin, New York 2002. Meine liebe Mete. Ein Briefgespräch zwischen Eltern und Tochter. Hg. v. Gotthard Erler, Aufbau Verlag, Berlin 2001. Gotthard Erler, Das Herz bleibt immer jung. Emilie Fontane. Biographie, Aufbau Verlag, Berlin 2002.

    Paul Irving Anderson
    …dieser drei Bücher spannend ausfallen! 625 Buchbesprechungen Schon 1974 gab Edgar R. Rosen „Mete Fontane. Briefe an die Eltern 1880-1882“ im Propyläen… …dieser Definition abhängen, begehen sie petitio principii, sind nicht falsifizierbar und fallen dem Unsinnigkeitsverdacht anheim. Für etwaige Logikmuffel… …Bänden der Ehebriefe arbeiteten, gab es viel Zeit zum Nachdenken. Ich frage mich jedoch, warum es dieser Biographie so schmerzlich fehlt. Warum ist „Das… …Mutter (Bd. I, S. 33 f. bzw. 670). Gerade dieser gut belegte, wunderbare Bezug für ein Eingehen auf die Erotik in dieser Ehe wird in weniger als zwei… …Steckenstute und vergisst dabei ganz, weshalb Fontanes Tochter uns überhaupt interessiert. Erler weiß, worauf es in dieser Welt ankommt. Aber wenn er die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Friedhelm Marx, "Ich aber sage Ihnen...". Christusfigurationen im Werk Thomas Manns (Thomas-Mann-Studien, Bd. 25). Vittorio Klostermann, Frankfurt/Main 2002

    Ariane Martin
    …, inwiefern kann er dann zu dieser Moderne gerechnet werden? Die Antwort auf diese Frage mag darin bestehen, dass er der Moderne kritisch gegenüberstand, 630… …Ergebnisse und die argumentative Eigenart dieser zweifellos sorgfältigen, gut recherchierten, kenntnisreichen, sehr ansprechend geschriebenen, klar…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Ralf Klausnitzer, Blaue Blume unterm Hakenkreuz. Die Rezeption der deutschen literarischen Romantik im Dritten Reich, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn, München, Wien, Zürich 1999

    Peter D. Krause
    …. Konsequenterweise umreißt Klausnitzer zur Überprüfung bzw. Präzisierung dieser These zuerst die vor 1933 verfolgten Zugänge, um im Anschluss daran Veränderungen und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Inhaltsverzeichnis

    …elektronische Systeme. – Die Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die… …Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, daß solche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Wortbildung in der deutschen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts

    Möglichkeiten, Probleme und Grenzen ihrer Erforschung
    Christine Ganslmayer, Peter O. Müller, Uli Ring
    …nur einen Teilaspekt dar und soll einen von vier geplanten Bänden dieser Grammatik umfassen, die auf der Basis eines weiträumig diatopisch-diachronisch… …in dieser Urkunde insgesamt jeweils dreimal vorkommt, von zehn auf sieben Belege. Diese Urkunden wurden um den 21. Mai 1275 ausgestellt. 18 Jahre… …i t Valbere Von deme libe . 1851, 8f.: wei mang nder g t er der het die **nt Valbere / Nach Abzug der drei Belege des Lexems valb re in dieser… …zeitfernen Abschrift derselben Urkunde reduziert sich die bei der Analyse zu berücksichtigende Belegzahl nun insgesamt auf vier Belege. Dieser Problemkreis… …dieser Komprimierung und Systematisierung des Corpus müssen die Aspekte ‚Zeit‘, ‚Raum‘ und ‚Text‘ berücksichtigt werden. Schwierig gestaltet sich der… …in der Kopfzeile neben dem Datum auch der Ausstellungsort genannt, wenn dieser aus dem Schlussprotokoll der Urkunden bekannt ist. Hier stellt sich das… …Herkunft stellt eine weitere Möglichkeit der Fixierung der Urkunden im Raum dar. Des Weiteren ist eine Betrachtung der sozialen Stellung dieser Personen und… …unsicher datiert (vor allem am Ende des Corpus) oder nicht eindeutig lokalisierbar sind. Die nach dieser Eingrenzung verbleibenden Urkunden werden… …Lemma bescheidenkeit verzeichnet, zu dem vier Belege mit der Bedeutung ‚Festlegung, Bedingung‘ angeführt sind. Dieser Lemmaansatz – bescheidenkeit ist mit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Überlieferungskontexte als Zugang zu mittelalterlichen Texten am Beispiel der "Sieben weisen Meister"

    Detlef Roth
    …Mal den unterschiedlichen Aktualisierungen des Sinnpotenzials dieser Rahmenerzählung Beachtung geschenkt werden. Dabei zeigt sich, dass die… …Europas übersetzt wurde. 3 Gerade der langanhaltende Erfolg erschwert allerdings einen adäquaten Zugang zu dieser Rahmenerzählung, geht man nicht von der… …sapientum“ lassen vier Hauptüberlieferungsgruppen erkennen. 15 Da sämtliche deutschsprachigen Übersetzungen auf zwei dieser Gruppen zurückgehen, die sich dem… …Wortlaut nach recht nahe stehen, seien nur die Besonderheiten dieser beiden Gruppen kurz skizziert. Die erste Gruppe, zu der auch die älteste Handschrift der… …Erzählung eingefügt sind. 17 Solche Auslegungen kennt man vor allem von den „Gesta Romanorum“ her 18 , und zusammen mit dieser Erzählsammlung ist 12… …. Anm. 2. 17 Vgl. Roth [Anm. 2], Kap. IV.1.a). Nur zwei Handschriften dieser Gruppe überliefern keine geistlichen Auslegungen. 18 Dazu und zur… …worden, allerdings nicht an denselben Stellen wie in der ersten lateinischen Handschriftengruppe und damit unabhängig von dieser. 30 In allen Handschriften… …Mitüberlieferung besteht vorwiegend aus Legenden und geistlichen Texten wie dem „Lucidarius“ (M, T). Die Vorlage dieser Übersetzung ist zwar nicht auf uns gekommen… …Allerdings überliefern zwei Handschriften dieser Untergruppe nur den Text der „Historia“ ohne geistliche Auslegungen und ohne anschließende „Gesta Romanorum“… …als verschollen. 33 Trotz dieser etwas misslichen Überliefe- 30 Die Auslegungen sind an unterschiedlichen Stellen derjenigen Teile der Rahmenhandlung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Rüdiger Schnell über "Ennobling Love": Eine Antwort

    C. Stephen Jaeger
    …Steinen interpretiert die Erotik der Hofdichtung offensichtlich homoerotisch, weicht aber vor der Artikulierung dieser Einschätzung zurück: „Welcher moderne… …Liebe überwinden kann, ja in vielen Fällen gerade diese Spannungen als einen Teil des Diskurses funktionalisiert. Zu dieser Diskussionslinie trägt mein… …der Renaissance beginnt (seine Anm. 1), und das heißt, mein Buch falsch einordnet: „An dieser forschungsgeschichtlichen Schnittstelle ist das [...] Buch… …Freundschaftstradition begann mit Anselm von Bec am Ende des 11. Jahrhunderts. Von der Spätantike bis zu dieser Epoche waren monastische Traditionen eher distanziert… …, methodologisch orientierten Buchkapitels. Ja, ich präsentiere das ganze Buch über ‚ennobling love‘ als einen Kommentar zu dieser Stelle: Das erste Kapitel von „EL“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Minnesang als Leselyrik - Mouvance - Rollen- und Sprachspiele

    Eine Antwort auf Thomas Cramers Umwertung aller Werte
    Max Schiendorfer
    …dieser Folie ist die spezifische Leistung der einzelnen Schemaindividuation angemessen zu würdigen; andererseits wird dieses Vorwissen laufend irritiert… …allerletzte Chance geben will; und wie immer dieser dann ausgefallen sei – daz lieze ich zem fünften sehen. Bis dahin könnte man dieses merkwürdige Stück evtl… …(L. 73,31; Cormeau 50,II,3). Dass gerade Walther „den Weg zu dieser Form der Erneuerung [...] eröffnet und als erster beschritten“ hat (S. 191), ist… …, Spielformen der Erotik zum Modell einer ästhetisierten Welt zu machen“ (S. 198). Dieser Schlusssatz des Bandes, zu dem Cramer notabene von Texten der Zeit um ca…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Die Liedüberschriften im "Frauendienst" Ulrichs von Lichtenstein und die Handschriftenlücke vor der Artusfahrt

    Ein Klärungsversuch
    Sandra Linden
    …fehlt nach Lied 26 (XXXVII) 20 tatsächlich etwas, denn exakt an dieser Stelle folgt in cgm 44 die Lücke vor der Artusfahrt. Der Verdacht liegt nahe, das… …Lücke der Handschrift genau an dieser Position auftaucht. 17 Vgl. die metrische Analyse von Carl von Kraus [Anm. 8], S. 531. 18 Diese Liedgattung wird im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Ismahel oder Asahel? Anmerkungen zu einem Sangspruch (Pseudo)Frauenlobs anlässlich seiner Neuedierung im Supplement zur Göttinger Frauenlob-Ausgabe

    Robert Schöller
    …fugte gebessert wurde. 8 Einen schwerwiegenden Eingriff haben die Herausgeber hingegen in v. 14 vorgenommen. Dieser Eingriff wird in der Einleitung… …. Jahrhunderts zurückreichenden Überlieferung (Konstanzer Fresken, Hausbuch des Michael de Leone) sowie im größten Teil der jüngeren Tradierung lautet dieser Vers… …Davids berichtet; von einer verderblichen Femme fatale ist an keiner Stelle die Rede. Dieser Befund macht verständlich, dass auch die erhaltenen… …dies für keinen ausreichenden Beweis, dass die Durchzeichnungen tatsächlich von Moosbrugger stammen (Brief vom 21.1.1999). 14 Dieser soll sich im… …. eindeutige Merkmale der Überarbeitung durch einen im Übrigen recht eigenwilligen Redaktor aufweist. Dieser brachte nicht nur Ismahel ins Spiel, sondern… …wir es [beim Verfasser der ursprünglichen Strophe] mit einem recht gebildeten Mann zu tun [haben], dem dieser Fehler [Asahel] nicht zuzutrauen ist, [da]… …ich [...] als. Das – gerade bei Boppe häufig anzutreffende – Prinzip der Katalogbildung wird an dieser Schwerfälligkeit seinen Anteil haben. 24 Vgl… …reine wib der Schlusszeilen irritiert: Maurer [Anm. 6] sah in dieser Wendung den entscheidenden Beleg für seine These, dass der Spruch an „den alten… …dieser Art mit folgenden Worten zu rechtfertigen: Seit die [Beispielfiguren] nit wurden queit / der selben missetat, / so ist es ach kain nat / und ob mir…
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