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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Präsenz des Mythos Konfigurationen einer Denkform in Mittelalter und Früher Neuzeit Kloster Irsee, 18.-21. September 2002

    Monika Schausten
    …„christlichen Gefangen- 425 Tagungsberichte schaft des Mythos“ (Jauss) erwies sich in dieser Form als wenig geeignet, die Konstruktionen der je spezifischen… …der Adaptation biblischer Erzählungen den Roman, mit Lugowski gelesen, von seinem Ende her motiviert (Monika Schausten). 426 Tagungsberichte Dieser… …Komponenten, wie sie sich in vielen Beispielen zeigte, betont. Die Konstruktion dieser Spannung aber leistet vor allem die Literatur; das Narrative schien…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Zukunftschancen der deutschen Sprache in Mittel-, Südost- und Osteuropa Graz 20.-24. November 2002

    Christian Neuhuber
    …nichtmuttersprachlicher Sichtweisen und Erfahrungen effektive Strategien der Sprachlancierung zu entwickeln. Immerhin, so zeigte sich auch auf dieser Tagung, bewältigt die… …allem auch als Kulturwissenschaftler im eigentlichen Sinn und in dieser Rolle als Vermittler zwischen den verschiedenen Kulturen. Um aber neben der… …Eigenbrötelei basiert. Wesentlichen Anteil an der Etablierung und Förderung dieser pluralistischen Sichtweise haben gerade Veranstaltungen wie das Grazer… …; einer Germanistik, die mehr als je zuvor Diversifikation und Internationalität als ihre Stärke zu verstehen hat. Aus dieser Position heraus werde es…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Tagungsbericht über das Internationale Kolloquium Korpuslinguistik Deutsch: synchron - diachron - kontrastiv (klde2003)

    Ilka Mindt
    …. Insbesondere für die Kompilation von Korpora ist dieser Problemkreis von großem Interesse, da die fertig gestellten Korpora auch anderen Forschern zur Verfügung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Heinrich Götz, Lateinisch-althochdeutsches-neuhochdeutsches Wörterbuch (Beiband zu Althochdeutsches Wörterbuch: Auf Grund der von Elias von Steinmeyer hinterlassenen Sammlungen im Auftrag der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig begründet von Elisabeth Karg-Gasterstädt und Theodor Frings, hg. v. Rudolf Große), Akademie Verlag, Berlin 1999, XVIII u. 723 Seiten

    Stefan Sonderegger
    …fast unbeschreiblichen Einsatzes dieser Forscherpersönlichkeit in gut 10 Jahren ein umfassendes Wörterbuch der vom Lat. ins Ahd. übersetzten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Johannes Singer, Mittelhochdeutscher Grundwortschatz auf der Grundlage der von R. A. Boggs erstellten lemmatisierten Konkordanz zum Gesamtwerk Hartmanns von der Aue sowie der von F. H. Bäuml erstellten Konkordanz zum Nibelungenlied und des von R.-M. S. Heffner erstellten Wortindex zu den Gedichten Walthers von der Vogelweide, 3., völlig neubearbeitete und erweiterte Auflage, Ferdinand Schöningh, Paderborn u.a. 2001 (UTB für Wissenschaft 2253), X und 170 Seiten Beat Wolf, Vademecum medievale. Glossar zur höfischen Literatur des deutschsprachigen Mittelalters, Peter Lang, Bern u.a. 2002, 174 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …quantitativen Aspekt durch einen kommunikationsorientierten Ansatz erweitert. Auch für das Mittelhochdeutsche ist dieser doppelte Ansatz bereits nutzbar gemacht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Jürgen Eichhoff, Wortatlas der deutschen Umgangssprachen, Bd. 1: Francke, Bern 1977, Bd. 2: Francke, Bern 1978, Bd. 3: Saur, München u.a. 1993, Bd. 4: Saur, Bern, München 2000

    Jürgen Macha
    …solches Unternehmen in Theorie und Praxis mit sich brächte, ist freilich an dieser Stelle nicht zu handeln. Hier bleibt festzuhalten, dass mit dem WDU ein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Harald Haferland, Hohe Minne. Zur Beschreibung der Minnekanzone, Erich Schmidt, Berlin 2000 (Beihefte zur Zeitschrift für deutsche Philologie 10), 412 Seiten

    Jan-Dirk Müller
    …Überlegungen – ist der Begriff ‚Vortrag‘ angemessener als der der ‚Aufführung‘ (vgl. S. 68), da dieser die Konnotation ‚Theater spielen‘ suggeriert. Der Vortrag… …Verständnis überwiegt auch bei weitem in der mediävistischen Forschung, die Haferland zitiert (vgl. S. 27). Dieser Rollenbegriff ist in der Tat obsolet, und… …einem sehr viel geeigneteren Rollenbegriff (wenn dieser auch für die mittelalterliche Gesellschaft von spezifisch modernen Konnotationen befreit werden… …müsste 3 ). Dieser unterläuft die Unterscheidung ‚wirklich-authentisch‘ vs. ‚bloß übernommen-gespielt‘: Äußerungen eines Ich sind danach stets mehr oder… …Verbindungen eingehen. Fiktionen arbeiten mit Elementen historischer Lebenswelten, und Elemente dieser Lebenswelten sind immer schon nach vorgängigen Entwürfen… …wenig beweisbar wie das Gegenteil: ‚echt gefühlt‘. Problematisch ist allerdings, dass Haferland aus dieser berechtigten Kritik nicht den Schluss zieht… …verändert sich. Minnesang ist expressive Ich-Rede eines kontingenten Sprechers in einer kontingenten Situation. Dieser Schluss ist nur möglich, weil die… …stellt sich die Aufgabe, die Eigenart dieser pragmatischen Dimension von den Kommunikationsbedingungen des höfischen Minnesangs her zu fassen. Sie basiert…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Monika Schausten, Erzählwelten der Tristangeschichte im hohen Mittelalter. Untersuchungen zu den deutschsprachigen Tristanfassungen des 12. und 13. Jahrhunderts, Wilhelm Fink, München 1999 (Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur 24), 325 Seiten

    Mark Chinca
    …ist, das Prozessuale und Interaktive in zeitlose, abstrakte Synoptik zu überführen. Dieser pragmatische Ansatz lässt sich übrigens sehr gut verbinden… …dem Namen von Stephen Greenblatt verbundene Schlagwort der ‚cultural poetics‘; dieser, den ‚New Historicism‘ weiter entwickelnde Ansatz verortet die… …Körperlichkeit wirkten in dieser Szene zusammen, mit dem Ziel, „ein höfisches Gesellschaftsideal zu präsentieren, dessen visuelle Umsetzung im Text dem Publikum… …eine ungebrochene Identifikation mit den Besonderheiten dieser Kultur ermöglichen wird“ (S. 118). Mit dieser Interpretation ist es Schausten gelungen… …schriftlichen Kommunikation evozieren; vermittels dieser ‚Sprache der Distanz‘ werde das Publikum aufgefordert, „über sich selbst und den eigenen Bezug zur minne… …Eilhart auf Geschlossenheit ziele, während Gottfried es auf die Komplizierung und Brechung eben dieser identifikationsstiftenden Momente angelegt habe (S… …bestimmenden Merkmale dieser Konzeption fasst Schausten unter dem Stichwort ‚Konkretisierung‘ zusammen: Problematische Verhältnisse würden in Handlungen und… …von dieser abhängig seien –, sondern „what did occur and what could have occurred in fiction“; für solche Welten, die parallel zur Wirklichkeit… …existieren und damit als autonom gelten dürfen, schlägt Ronen den Terminus ‚fictional world‘ vor (S. 8f.). Anhand dieser Begriffsunterscheidung wäre es möglich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Deutsche Mystik im abendländischen Zusammenhang. Neu erschlossene Texte, neue methodische Ansätze, neue theoretische Konzepte. Kolloquium Kloster Fischingen 1998, hg. v. Walter Haug und Wolfram Schneider-Lastin, Niemeyer, Tübingen 2000, 815 Seiten

    Uta Störmer-Caysa
    …. Kolloquium Kloster Fischingen 1998, hg. v. Walter Haug und Wolfram Schneider-Lastin, Niemeyer, Tübingen 2000, 815 Seiten Dieser Protokollband der Tagung in… …. In dieser Gruppe von Aufsätzen zeigt sich zum einen die Geschwisterlichkeit von lateinischer und byzantinisch-griechischer mystischer Theologie, zum…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Susanne Bürkle, Literatur im Kloster. Historische Funktion und rhetorische Legitimation frauenmystischer Texte des 14. Jahrhunderts, A. Francke, Tübingen, Basel 1999 (Bibliotheca Germanica 38), VIII und 368 Seiten

    Niklaus Largier
    …, A. Francke, Tübingen, Basel 1999 (Bibliotheca Germanica 38), VIII und 368 Seiten Gegenstand dieser ausgezeichneten und bestechend argumentierenden… …herausgestellt werden“ müssen (S. 53). Charakteristisch für Bürkles Untersuchung ist, dass sie aus dieser Perspektive nun keineswegs zu einem längst obsoleten… …gelegt. Bürkle revidiert die zentrale Stellung dieser These, indem sie die Situation der Nonnenklöster rekonstruiert, wie sie sich aus historischen Quellen… …Konstitution dieser „Klosterliteratur“ als „ungeschlossene und kollektive Texte“ (S. 246) verschiebt die Bedeutung der oft diskutierten Frage nach der… …beobachten können, ist auf dieser Grundlage nicht mehr im Blick auf ihren ‚realistischen‘ Gehalt zu analysieren, sondern hinsichtlich der Rhetorik, welche sich…
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