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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DIE FUNKTIONAL-SEMANTISCHE VERTEILUNG DER EIGENSCHAFTSNOMINA AUF -Î(N) UND -IDA IM ALTHOCHDEUTSCHEN UND DIE SUBJEKT-OBJEKTRELATION

    Natalia B. Pimenova
    …Eigenschaft nicht mehr dem Subjekt, sondern einem außerhalb des Subjekts liegenden Objekt zugeschrieben. Vgl. ‚das, was das Subjekt tut, ist mild‘ mit dem Typ…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    BARLAAM UNDE DER STRICKER IN EYME BUCHE

    Kleinere Reimpaardichtungen des 13. Jahrhunderts in den inventarisierten Handschriften des Deutschen Ordens
    Franz-Josef Holznagel
    …bieten selten mehr als eine Art Stichwort. Infolgedessen ist die Identifizierung der in der Regel ohne Verfassernamen genannten Werke schwierig; sicher ist… …werden kann. Überdies zeigt sich, dass zumindest eine zentrale Prämisse von Kolbs Überlegungen mehr als fraglich ist, nämlich die Vorstellung, dass die… …Textzeugen nicht mehr mit der historischen Person des Strickers verbunden werden konnte: Ditz puch hayssent sy den strikh (= Incipit auf Bl. 136vb). Dass diese… …denken wird, wie sie für jedes Ordenshaus mit mehr als zwölf Brüdern und einem Komtur vorgeschrieben war. 21 Speziell für diesen Zweck dürften die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    17. Anglo-Deutsches Colloquium: Texttyp und Textproduktion in der Literatur des deutschen Mittelalters Newcastle (Durham), 12.–16. 9. 2001

    Silvia Reuvekamp
    …dieser Produktion offenbart, virulent. Es wurde also nicht mehr eine zu konstruierende Autorpersönlichkeit sowie deren mögliche Lebens- oder…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Rodney W. Fisher, The Minnesinger Heinrich von Morunngen. An Introduction to his Songs, San Francisco, London, Bethesda 1996 (International Scholars Publications)

    Jens Pfeiffer
    …ander und niht eine (MF 131, 25) zeigen, sehr bewusst ist. Mehr als alles, was mit der schriftlichen Überlieferung der Lieder zu tun hat, interessiert… …(S. 59) zugewiesen werden (z. B. eine der anwesenden Damen die Minneherrin des Liedes vertritt), kann wenig mehr für sich beanspruchen als den Status…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Sabine Griese, Salomon und Markolfus. Ein literarischer Komplex im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Studien zur Überlieferung und Interpretation, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (Hermaea 81)

    Franziska Wenzel
    …und Hans Sachs (S. 267–276) werden mehr und mehr auch einzelne Figuren aus der Tradition gelöst und erfahren eine eigene literarische Realisation im… …denen die Strophe „mehr oder weniger wörtlich ebenfalls überliefert wird“ (S. XXIV), zusätzlich erleichtert wird. So ist es erstmals möglich, ohne großen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Das Eckenlied. Sämtliche Fassungen hg. von Francis B. Brévart, Niemeyer, Tübingen 1999 (ATB 111)

    Sonja Kerth
    …Bände erlaubt einen genauen Vergleich der Textzeugen, der durch Querverweise am Seitenrand auf diejenigen Fassungen, in denen die Strophe „mehr oder…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Andreas Daiber, Bekannte Helden in neuen Gewändern? Intertextuelles Erzählen im „Biterolf und Dietleib“ sowie am Beispiel Keies und Gaweins im „Lanzelet“, „Wigalois“ und der „Crone“, Peter Lang, Frankfurt am Main u.a. 1999 (Mikrokosmos. Beiträge zur Literaturwissenschaft und Bedeutungsforschung 53)

    Sonja Kerth
    …zum „Biterolf und Dietleib“ als auch zum nachklassischen Artusroman nicht mehr berücksichtigt hat. – Trotz einiger Detail- 149 Buchbesprechungen fehler4…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Markus Hundt, ‚Spracharbeit‘ im 17. Jahrhundert. Studien zu Georg Philipp Harsdörffer, Justus Georg Schottelius und Christian Gueintz, de Gruyter, Berlin, New York 2000 (Studia Linguistica Germanica 57)

    Andreas Gardt
    …Letzteres ist eine von der Sache her eigentlich nicht vertretbare Beschränkung, mehr noch aber die Ausklammerung dessen, was in den metasprachlichen Texten…
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