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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Stefanie Stricker, Substantivbildung durch Suffixableitung um 1800. Untersucht an Personenbezeichnungen in der Sprache Goethes,Winter, Heidelberg 2000 (Germanistische Bibliothek 6)

    Peter O. Müller
    …machte. Dabei kommt Stricker zu dem Ergebnis, dass sich für die Zeit vom 14. Jahrhundert bis zur Gegenwart mehr Übereinstimmungen als Abweichungen ergeben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Deutsch als Wissenschaftssprache im 20. Jahrhundert. Vorträge des Internationalen Symposions vom 18./19. Januar 2000, hg. von Friedhelm Debus, Franz Gustav Kollmann und Uwe Pörksen, Franz Steiner, Stuttgart 2000 (Akademie der Wissenschaften und der Literatur - Mainz, Abhandlungen der Geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse Jg. 2000, Nr. 10)

    Andreas Gardt
    …darüber möchte man sagen: Gott sei Dank), und noch weit mehr als die Rechtschreibreform bietet es sich zur Emotionalisierung an. Die hier eingangs gewählte… …technischen Disziplinen sehr viel mehr Englisch als in den geistes- und sozialwissenschaftlichen, auch in der Rechtswissenschaft deutlich weniger). 2. Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Mitbürger unserer Gelehrtenrepublik

    Georg Forsters Beiträge zu den zeitgenössischen deutschen Zeitschriften
    Ludwig Uhlig
    …mehr umfasst, als was gewöhnlich zur deutschen Literatur gerechnet wird, erhoben sich die Impulse zu den „kleinen Erholungen an eigner Composition“ (AA…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Das "ernste Spiel" der Kunst - Anmerkungen zum ästhetischen Perspektivismus im Romanwerk Goethes

    Andreas Anglet
    …vom 22. Juni 1799 gegenüber Schiller formuliert: „Alle neuern Künstler gehören in die Klasse des Unvollkommenen, und fallen also mehr oder weniger in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Sprache, Musik und Rhythmus

    Nietzsche über die Ursprünge von Literatur, 1869-1879
    Christian J. Emden
    …Reflexionen sowie ihre Bedeutung für seine philosophische Kritik der europäischen Kultur dargestellt. 5 Vor diesem Hintergrund ist es kaum mehr möglich… …dies keine haltbare These mehr ist, so kann Nietzsches Rede von der Idealität des griechischen Altertums im Kontext der klassischen Philologie des 19… …der homerischen Epen anzweifelt. 13 Ein detaillierter Vergleich der überlieferten Versionen zeige, dass es eine mehr oder weniger einheitliche… …Unternehmen. Orale Überlieferungen überleben ein oder zwei Generationen und reichen selten mehr als 80 Jahre zurück. 18 Die zu überbrückende historische Distanz…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    "Der wahrhaffte Dietrich und Hauptschlüssel aller Heldenthaten'

    Zur Rezeption der deutschen Heldenepik in Wilhelm Raabes "Das Odfeld"
    Otto Neudeck
    …Italien mehr als 30 Jahre herrschte, wurde in der Sage Dietrich von Bern, der vertriebene „künec von Roemisch lant“: Dieser lebt 30 Jahre lang als Exilant… …nicht noch mehr solcher Signale bzw. Indizien im „Odfeld“ finden? Wenn dies tatsächlich der Fall sein sollte, wie wäre eine solche Bezugnahme einzuordnen… …liegest draußen auf dem Odfelde in deinem erstarreten jungen Blut.“ 22 – Alle diese Namen verweisen mehr oder weniger deutlich auf den Haupthelden der nach… …Raabes keine Spur (mehr). Der Dichter jedenfalls verzichtet bei seiner Rezeption der mittelalterlichen Heldenepik auf eine solche ‚Nationalisierung‘, die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Poetiken der idealen und der möglichen Sprache

    Zu den intertextuellen Bezügen zwischen Novalis' "Monolog" und Hofmansthals "Chandos-Brief"
    Tobias Wilke
    …Hofmannsthals Chandos die Einsicht in Eigengesetzlichkeit und Hermetik der Sprache gerade nicht mehr in die dichterische Kreativität zurückzuführen, sondern in… …schöpfen, stellt sich dies für Chandos nicht mehr als akzeptables Sinnangebot dar. Denn in der Algebra, so expliziert auch Claudio Magris die Haltung des… …und die mögliche Sprache sind hier – anders als im „Monolog“ – nicht mehr in eins zu denken. Deshalb ist der „Brief“ auch nicht als Manifestation einer… …intertextueller Verweise, die zentrale Motivkomplexe des „Monologs“ zur Kennzeichnung eines nicht mehr einholbaren Standpunkts aufrufen. Insofern hat man…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    "Das Höchste wäre: zu begreifen, dass alles Factische schon Theorie ist"

    Walter Benjamin liest Goethe
    Uwe Steiner
    …Tutzing; mehr als Dank schulde ich meinen amerikanischen Gastgebern, insbesondere John Smith und Jane Newman in Irvine sowie William Rasch in Bloomington. 1… …eine auf die naturwissenschaftlichen Studien des Dichters zurückgehende, mehr als nur ersatzweise, nämlich: natursymbolische Gestaltung der… …und Wissenschaft einmal mehr zusammen, um gegen die in beiden vorherrschenden „currenten Maximen“ ärgerlich zu protestieren. „Der Grundsatz daß man den… …Zeiten ist. Aber auch bestätigt, weil die Idee der Bildung in den „Lehrjahren“ einmal mehr den fundamentalen Stellenwert der Natur in der Gedankenwelt… …mehr als nahe. Und in der Tat hat Benjamin gelegentlich die Idee eines „kritischen Idealwerks“ im Zeichen des Metamorphose-Gedankens ins Auge gefasst… …doch wohl, sie mit den Augen Goethes zu betrachten. IV. Vor dem zuvor skizzierten Hintergrund sollte es nicht mehr allzu sehr überraschen, dass Benjamin…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Fritz Breithaupt, Jenseits der Bilder. Goethes Politik der Wahrnehmung (Rombach Wissenschaften. Reihe Litterae, Band 73). Rombach Verlag, Freiburg im Breisgau 2000

    Henning Herrmann-Trentepohl
    …Vermittlung mehr leistet. Deutlicher wird die neue Position im Dialog „Über Wahrheit und Wahrscheinlichkeit der Kunstwerke“, wo der Begriff des „Scheins“ die… …Gegensätze „Wahrheit“ und „Lüge“ nicht stabilisiert, sondern unterläuft. Die „Wahrheit“ eines Kunstwerks wird nicht mehr in der Übereinstimmung mit Empirischem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Eberhard Hilscher, Dichtung und Gedanken. 30 Essays von Goethe bis Einstein. (Stuttgarter Arbeiten zur Germanistik, 393). Akademischer Verlag, Stuttgart 2000

    Peter Delvaux
    …streckenweise die Oberhand. Thomas Mann liegt ihm mehr, und dessen Beziehung zu Schiller rückt er ins rechte Licht (S. 356 f.). Noch weitere Abhandlungen sind…
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