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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Fantom Farbenklavier

    Das Farbe-Ton- Verhältnis im 18. Jahrhundert oder Vom Einspruch gegen das clavecin oculaire und seinen ästhetischen Folgen
    Corina Caduff
    …Prinzip der Machbarkeit und weniger an der Frage, was für (körperliche, künstlerische, rezeptionsästhetische) Effekte die formal-logistischen Ausführungen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Aspekte der Marienlyrik um 1800: Schlegel – Novalis – Hölderlin

    Achim Geisenhanslüke
    …vorbeiziehen. Aufschlussreich ist die auffällige Renaissance der Mariendichtung um 1800 dabei weniger aus theologischer denn aus poetologischer Sicht. Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Das aphoristische Wörterbuch in der deutschsprachigen Literatur um 1970

    Friedemann Spicker
    …konstatiert: „Aph. ist und heißt ‚Definition‘ ursprünglich, nichts ist er scheinbar mehr und wirklich weniger“. 4 Für Asemissen ist sie eine „der idealen… …Definition, und nichts ist er in Wahrheit weniger“ (Arthur Hafink [Ps.]: Hergebrachtes, S. 30). 5 Hermann Ulrich Asemissen: Notizen über den Aphorismus, in… …Prozesse sind dann aber weniger Sprachkritik, sie sind recht eigentlich Gesellschaftskritik; ganze Bände gutwillig-gütiger idealistischer Maximen und… …Wörterbuch her ist es also die Satire im Verein mit Zerstörung, Decouvrierung und Entgegensetzung, weniger der Einfall als poetische Setzung, was für die… …, Grundgesetz („Eigentum verpflichtet. Es sei denn, man hat welches“; S. 53) versammelt. Dabei ist Wollschon politisch weniger radikal, setzt auf ein breiteres… …Einverständnis im faden Witz („Feierabend, einziger bekannter Siegesruf aus der Arbeitswelt“; S. 62), satirisch nicht gerade subtiler, aber weniger brachial…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    ‚Hebräisch im Deutschen‘

    Das deutschsprachige Werk von Elazar Benyoëtz
    Andreas Wittbrodt
    …mehr dazu gedient haben, lyrischer Subjektivität, und weniger dazu, jüdischem Glauben Ausdruck zu verleihen. 9 Einem allein an der modernen Lyrik… …deutsche Sprache – mag das Deutsche dem Hebräischen gegenüber auch die seltener gebrauchte, weniger entwickelte und im Wesentlichen auf die Domäne 19 des… …überlässt, dem begegnest du als Schicksal wieder 65 Je weniger man einander zu sagen hat, desto mehr hat man einander zu erzählen. 66 Die Sätze werden durch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    „Wir spielen um’s Höchste.“

    Christian Dietrich Grabbe als Stratege des Literaturmarkts und eine Ausstellung zu seinem 200. Geburtstag in der Lippischen Landesbibliothek Detmold
    Norbert Otto Eke
    …, doch nichts weniger, als ein Porträt; das Genie, das nach dem „Don Juan und Faust“ die „Hohenstaufen“ nach dem „Napoleon“ den „Hannibal“ 15 Ebd., S. 376…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Joachim Heimerl, Systole und Diastole. Studien zur Bedeutung des Prometheussymbols im Werk Goethes. Versuch einer Neubestimmung (Cursus, Bd. 18). Iudicium, München 2001

    Volker C. Dörr
    …dem Verfasser weniger um die mythologische Figur oder den Stoff, das Mythologem, als vielmehr um eine strukturelle Größe, für die Prometheus als… …; die Klammer besteht also in der Einheit der dipolaren Anordnung. Als weniger plausibel erweist sich dann aber im Rückblick, dass der Verfasser auch in… …als „Haupt- und Schlüsselwerk der Goetheschen Genieanthropologie“ (151). Weniger überzeugend gerät hingegen der Versuch, die Figur des Egmont „in die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Volker Nölle, Heinrich von Kleist. Niederstiegs- und Aufstiegsszenarien. Versuch einer Phantasmata- und Modell-Analyse. Mit einem Exkurs zu Hofmannsthal, Sternheim, Kafka und Horváth (Philologische Studien und Quellen 140). Erich Schmidt, Berlin 1997

    Bernd Hamacher
    …nicht ertrinken möchte, ist auf rasche Orientierung angewiesen. In dieser Perspektive gleicht Volker Nölles Buch weniger einem Leuchtturm als vielmehr… …niemand, ob Kleist das Drama zwischen dem von Nölle angesetzten Abschlussdatum und der nächsten Erwähnung im Sommer 1811 nicht noch mehr oder weniger… …Theaterpublikums führen und damit nicht weniger als eine ausgesprochen diskussionswürdige These zur Erklärung der Bühnenwirksamkeit von „Prinz Friedrich von Homburg“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Eva Bauer Lucca, Versteckte Spuren. Eine intertextuelle Annäherung an Thomas Manns Roman „Doktor Faustus“ (Literaturwissenschaft/Kulturwissenschaft). Deutscher Universitäts-Verlag, Wiesbaden 2001

    Volker C. Dörr
    …Mittelpunkt stehen hier also „offene Zitate“ (79): sechzehn Textstellen, die allerdings weniger durch „explizite Markierung“ als Zitate, denn vielmehr durch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Umcodierung

    Zum Verhältnis von minne und ere in Gottfrieds „Tristan“
    Annette Gerok-Reiter
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Fragile Harmonie

    „Dietrichs Flucht“ und die Poetik der ,abgewiesenen Alternative‘
    Armin Schulz
    …und der Heirat weniger nachgeholt als bloß nachgetragen (der Passus ist vom zeitlichen Gefüge her nicht eben klar): Nû hât der künec von Rœmisch lant, /…
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