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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Zu Franz Pfeiffers Biographie

    Hans-Joachim Koppitz
    …nicht mehr im elterlichen Hause. 3 Aus diesen Angaben lässt sich verstehen, weshalb Franz Pfeiffer als in Bettlach gebürtig angesehen wurde. Es kommt noch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Deutsch-niederländisch/niederländisch-deutsche Literaturbeziehungen im Mittelalter. Internationale Fachkonferenz zur Erforschung überregionaler Verbundenheit in der mittelalterlichen Kulturregion Rhein-Maas, 22.–25. Februar 2000 in Düsseldorf.

    Angelika Lehmann-Benz
    …sie auf den Reim als charakteristischen Theateraspekt keinen großen Wert mehr legten und mit Hilfe von Erzähleinschüben und Kapitelüberschriften die… …Konfliktbewältigung kompromisslose Gewaltanwendung nicht mehr aus. Magische Kompetenzen und die Ratio der Frauen allein vermögen es, den circulus vitiosus der Gewalt zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Wolfram von Eschenbach, Parzival. Studienausgabe. Mittelhochdeutscher Text nach der sechsten Ausgabe von Karl Lachmann, Übersetzung von Peter Knecht, Einführung zum Text von Bernd Schirok, De Gruyter, Berlin, New York 1998.

    Eberhard Nellmann
    …dem Handschriftenverzeichnis Eduard Hartls von 1952 bietet sie eine mehr als 40 Seiten umfassende „Einführung“ von Bernd Schirok. Darüber hinaus wird…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Thomas Ehlen, Hystoria ducis Bauarie Ernesti. Kritische Edition des „Herzog Ernst“ C und Untersuchungen zu Struktur und Darstellung des Stoffes in den volkssprachlichen und lateinischen Fassungen, Narr, Tübingen 1996 [ScriptOralia A, 23]

    Thomas Bein
    …vorsichtiger bei der Deutung der Reimpaarversform von A: Warum soll man hier „nicht mehr ohne weiteres auf Relikte mündlichen Vortrags hoffen“? Warum stellt man… …mehr Informationen gewünscht, denn die Entscheidung dürfte nicht für alle Benutzer der Edition evident sein. Heutiger Editionstheorie und -praxis…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Brigitte Derendorf, Der Magdeburger Prosa-Äsop. Eine mittelniederdeutsche Bearbeitung von Heinrich Steinhöwels ,Esopus‘ und Niklas von Wyles ,Guiscard und Sigismunda‘. Text und Untersuchungen, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1996 (= Niederdeutsche Studien 35)

    Hubertus Menke
    …Moritz Brandis (BC Nr. 215) aufgelegt wurde. Es handelt sich um eine mehr oder weniger getreue Übersetzung der hochdeutschen Äsop-Bearbeitung des Ulmer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Kerstin Bartels, Musik in deutschen Texten des Mittelalters, Lang, Frankfurt/M. u.a. 1997 (Europäische Hochschulschriften 1601).

    Martin J. Schubert
    …Gliederung, die sich noch mehr an Funktionen orientierte; diese hätte Signal- und Unterhaltungsmusik deutlich trennen können und hätte den wesentlichen… …einführende Bemerkungen noch mehr goutiert als die gewiss verdienstlichen Hinweise auf den Katalog des Brüsseler Konservatoriumsmuseums (S. 22), auf das… …Zeichen, hg. v. Hedda Ragotzky/Horst Wenzel, Tübingen 1990, S. 133–148; James V. McMahon: The Music of Early Minnesang, Columbia/SC 1990. Nicht mehr erfasst…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Dirk Matejovski, Das Motiv des Wahnsinns in der mittelalterlichen Dichtung, Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M. 1996 (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1213).

    Bernhard D. Haage
    …, Chaput, vor allem Beek und viele mehr, so Flashar und Schipperges) und nur weniges auf der literaturwissenschaftlich-mediävistischen (Wright, Ménard, Doob…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Hans-Jochen Schiewer, ‚Die Schwarzwälder Predigten‘. Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte der Sonntags- und Heiligenpredigten, Niemeyer, Tübingen 1996 (MTU 105)

    René Wetzel
    …Forschung überhaupt mehr Gewicht beigemessen werden muss. Schiewers Untersuchung ist die nur leicht überarbeitete Version seiner im Jahre 1990 abgeschlossenen… …deutsche Forschung erfasste, ausdrücklich nicht mehr mitberücksichtigt (S. V). Dass ihm dies nicht als grundlegendes Manko anzurechnen ist, zeigen die… …breitüberlieferter Texte ein präzises publikumssoziologisches Bild zu gewinnen, wiegt im Lichte der seither geführten Debatte nicht mehr schwer, sondern wirkt im… …überlieferungsgeschichtlichen Daten, welche die einzelnen Textzeugen in mehr oder minder großer Ergiebigkeit liefern. Eingebettet werden diese Beschreibungen jedoch in den… …es richtig ist, im Kontext dieser mystisch-aszetisch dominierten Bibliothek von einer „mehr ‚meditativen Lesepraxis‘“ (S. 85) der Laienbrüder zu… …mehr zugelassen hätten, da sie dem mittelalterlichen Umgang mit Texten nicht gerecht werden. Richtig ist sicher, dass Vulgatfassung und Kurzpredigten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Robert Möller, Regionale Schreibsprachen im überregionalen Schriftverkehr. Empfängerorientierung in den Briefen des Kölner Rates im 15. Jahrhundert, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1998 (Rheinisches Archiv 139)

    Werner Besch
    …erreicht, wenn es nur regionale Schreibsprachen gibt und das Latein nicht mehr in Frage kommt? Das ist eine wichtige und für Sprachhistoriker geradezu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Von der Idylle zum ‚Blutbad‘. Die Vergeschichtlichung der Alpendarstellung in der Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts

    Claudia Stockinger
    …, sondern zudem durch den Einbruch von Gewalt in die (vermeintliche) Idylle ad absurdum geführt. 11 Indem auf diese Weise das (nicht mehr ‚angenehme‘) Grauen… …Heilsordnung kommen jetzt nicht mehr notwendig zur Deckung, die Position des Menschen im 9 Dazu Matthias Stremlow: Die Alpen aus der Untersicht. Von der… …dir dann die Macht? Henzi. Durch sie Bern zu befrein, / Den Rat zu nötigen, groß und gerecht zu sein. / Er bleibe, was er ist, wann er uns nicht mehr… …Landschaftsraum ist weit mehr als nur Kulisse, deren lokale Besonderheiten sich aus dem pragmatischen Interesse an einer historisierenden Betrachtung ergeben und… …zeitgenössischen Rezeption umstrittene Struktur des Textes nachgebildet. Die Alpen sind so mehr als nur ein Motiv; die Wahrnehmung der Landschaft organisiert… …Städte der Menschen nicht mehr, / Durch den Riß nur der Wolken / Erblickt er die Welt“ (ebd.). 50 Ebd. 51 Ebd., S. 134. 52 Gert Ueding: Wilhelm Tell, in… …„Unthätigkeit“ 62 zu einem Symbol für die „Ohnmacht“ Tirols 63 wird. Wie die Ereignisse selbst nicht mehr in ihrer unmittelbaren gewaltsamen Aktualität in Szene… …historische Füße“ 78 stellen möchte, spielt dieses Motiv allerdings keine Rolle mehr. Dieselben geschichtlichen Ereignisse erscheinen jetzt in einem ganz…
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