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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Bericht über das Festkolloquium zum 65. Geburtstag von Helmut Tervooren: „Edition und Interpretation. Neue Forschungsparadigmen zur mittelhochdeutschen Lyrik“. Gerhard-Mercator-Universität, Duisburg, 8.–9. Januar 2000.

    Nine Miedema
    …Vortrags wurde die schwierige Frage diskutiert, ob bei der Erarbeitung dieses Kommentars lediglich eine Dokumentation der editorischen Entscheidungen… …Neuedition von ‚Minnesangs Frühling‘?“. Brunner bejahte diese Frage und schlug Verbesserungen bezüglich des Textbestandes (so etwa eine Erweiterung der Gruppe… …(Doppelfassungen?) vor; er wünsche sich außerdem einen Kommentarband seitens des Herausgebers. Anschließend wurde vor allem die Frage diskutiert, ob bei einer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Deutsch-niederländisch/niederländisch-deutsche Literaturbeziehungen im Mittelalter. Internationale Fachkonferenz zur Erforschung überregionaler Verbundenheit in der mittelalterlichen Kulturregion Rhein-Maas, 22.–25. Februar 2000 in Düsseldorf.

    Angelika Lehmann-Benz
    …. Interessieren sollte dabei die Frage, inwiefern die mittelalterliche Region als dynamische Kulturlandschaft mit fließenden Grenzen zu begreifen ist, deren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Thomas Ehlen, Hystoria ducis Bauarie Ernesti. Kritische Edition des „Herzog Ernst“ C und Untersuchungen zu Struktur und Darstellung des Stoffes in den volkssprachlichen und lateinischen Fassungen, Narr, Tübingen 1996 [ScriptOralia A, 23]

    Thomas Bein
    …freilich nur die beiden erhaltenen Hss. in Frage, die „nicht in direktem Verhältnis zueinander stehen, [...] jedoch zumindest mittelbar auf eine gemeinsame…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Anna Keck, Die Liebeskonzeption der mittelalterlichen Tristanromane. Zur Erzähllogik der Werke Bérouls, Eilharts, Thomas’ und Gottfrieds, Fink, München 1998 (Beihefte zu Poetica 22)

    Monika Schausten
    …Beispiel in der „Nampeteniß-Episode“ (S. 104). Die Frage, die der Text Eilharts grundsätzlich aufwerfe, nämlich die, ob Tristrant beides sein könne, Held und… …Auseinandersetzung mit dem Gedanken der „fin’ amor“, die Frappier im Tristanroman des Thomas verwirklicht sah, geht Keck im 4. Kapitel ihrer Arbeit der Frage nach… …Konzeption letztlich die alte Dichotomisierung der Fassungen weiter festzuschreiben. Die im Grunde zentrale Frage nach den Interdependenzen der Tristantexte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Dirk Matejovski, Das Motiv des Wahnsinns in der mittelalterlichen Dichtung, Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M. 1996 (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1213).

    Bernhard D. Haage
    …Studium mittelalterlichen Fachschrifttums, um hierdurch die Frage zu klären, ob fachwissenschaftlicher Einfluss vorliegt oder ob es sich um rein… …dann die Beantwortung der Frage, ob die fiktionalen Darstellungen des Wahnsinns gänzlich narrativer Eigengesetzlichkeit folgen oder außerliterarischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Hans-Jochen Schiewer, ‚Die Schwarzwälder Predigten‘. Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte der Sonntags- und Heiligenpredigten, Niemeyer, Tübingen 1996 (MTU 105)

    René Wetzel
    …Häuser in Augsburg (1221), Ulm (1229) und Konstanz (1240) in Frage“ (S. 69). Nicht nur der Prediger-Autor hat sich also als Fiktion erwiesen, sondern auch… …wenig erhellend für „die Frage nach der mittelalterlichen Geschichte“ (S. 71) der Handschrift. Anhand von fünf ausgewählten Predigten wird knapp (S…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Robert Möller, Regionale Schreibsprachen im überregionalen Schriftverkehr. Empfängerorientierung in den Briefen des Kölner Rates im 15. Jahrhundert, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1998 (Rheinisches Archiv 139)

    Werner Besch
    …erreicht, wenn es nur regionale Schreibsprachen gibt und das Latein nicht mehr in Frage kommt? Das ist eine wichtige und für Sprachhistoriker geradezu… …faszinierende Frage. Sie stellt sich für das 15. Jahrhundert – und dies ist der zeitliche Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit –, teils auch schon früher und… …sich daraus schließen? Möller geht davon aus, dass die Gleichwertigkeit regionaler Schreibsprachen im 15. Jahrhundert mindestens für Köln in Frage zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Von der Idylle zum ‚Blutbad‘. Die Vergeschichtlichung der Alpendarstellung in der Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts

    Claudia Stockinger
    …vergangener Epochen, deren Eigenwert nicht länger in Frage steht, zugleich eine Distanz zur jeweiligen Gegenwart der Autoren installiert, die nur schwer… …‚heliozentrische Schock‘ spielt hier keine Rolle, weil das ‚von der Natur geleitete‘ ‚vernünftige‘ Dasein15 der Frage nach der Stellung des Menschen oder nach der… …Geschichte als Geschichte einer Faszination beschrieben werden kann: der Faszination menschlicher Freiheit. In diesem Zusammenhang ist die Frage nach der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Wilhelm Hauffs ‚opportunistische‘ Judenfeindschaft

    Rolf Düsterberg
    …werden ließ. 3 Um so erstaunlicher ist es, daß sich die literaturwissenschaftliche Forschung der Frage nach der Darstellung von Juden und Judentum im Werke… …und des Aufstiegs der bürgerlichen Gesellschaft stellt sich bald die Frage nach der Stellung der Juden im modernen Staatswesen. Nach dem Willen vieler…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    „Ich Ajax der sein Blut“. Heiner Müllers lyrische Inszenierung des Tods der Tragödie

    Michael Ostheimer
    …Literaturwissenschaft erstreckt. Gleichwohl blieb die Frage nach Müllers Poetik der Tragödie bislang ein blinder Fleck in der Forschung. 6 Unausweichlich indes stellt… …dem Tod des Achill war es eine Frage der Ehre, nicht des materiellen Werts, wer die Waffen des Gefallenen bekommen sollte. Es ging um die Nachfolge in… …, und es erscheint ihm selbstverständlich, daß nach Achills Tod nur er als Erbe in Frage kommt. Ajax wird Stück für Stück erkennen müssen, daß diese… …Betrugs dagegen – immerhin heißt es „ICH AJAX OPFER ZWEIFACHEN BETRUGS“ –, des Waffenbetrugs also, der die Frage nach Achills Nachfolger zur Entscheidung… …sich in seinen letzten Aufzeichnungen in der Hauptsache mit der Frage seiner Nachfolge, mit Stalin, Trotzki und Bucharin auseinander. 44 Im Gedicht… …am 24. Dezember die Porträts der in Frage kommenden Politbüromitglieder wie folgt: Bucharin sei „nicht nur ein überaus wertvoller und bedeutender…
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