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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    DFG-Rundgespräch „Rheinisch-Westfälische Sprachgeschichte vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart“, 24.–26. 3. 1999 in Münster

    Christian Fischer
    …sprachlichen Befundes weniger eine Darstellung von Forschungsergebnissen als ein Problemaufriß zu leisten: Auch wenn um 1600 der Wechsel zur hochdeutschen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Joachim Bumke, Die vier Fassungen der ,Nibelungenklage‘. Untersuchungen zur Überlieferungsgeschichte und Textkritik der höfischen Epik im 13. Jahrhundert. Berlin-New York 1996 (QuF NF 8).

    Jens Haustein
    …,vernünftige‘ Weise die ,wahrscheinlichen‘ gegen die ,weniger wahrscheinlichen‘ Lösungen abgegrenzt und diese in ein Vorstellungsgebäude integriert werden, mit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Deutsche Lyrik des frühen und hohen Mittelalters. Edition der Texte und Kommentare von Ingrid Kasten. Übersetzungen von Margherita Kuhn. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt/M. 1995

    Thomas Bein
    …aussah, als es uns mehr oder weniger chronologisch geordnete, sauber gedruckte Sammlungen suggerieren. Und wenn denn schon von ,Klassikern‘ die Rede ist… …Meines Erachtens hätte man besser daran getan, die MF-Gruppe auszudünnen und andere, gemeinhin weniger bekannte Dichter wie Rubin, Tannhäuser, Steinmar… …Beispiel dar, um solche Grenzen aufzuzeigen. Für viele andere Autoren, vor allem die weniger bekannten, ist C die einzige oder doch die textkritisch… …Überlieferungsdokumenten), wäre aber manchen Texten (so beispielsweise dem ,Reichston‘) angemessener gewesen, ja hätte einen Wechsel der Handschriften nicht oder weniger… …durchsichtigen Gestalt vor, die einem des Mittelhochdeutschen weniger kundigen Publikum weitgehend zutreffend auch neuhochdeutsch erschlossen werden und die durch… …weniger Texte präsentieren zu können. Das aber scheint mir wenig problematisch zu sein, denn eine Anthologie kann keine Dichter-Editionen ersetzen, sondern…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Frank Roßnagel, Die deutsche Artusepik im Wandel. Die Entwicklung von Hartmann von Aue bis zum Pleier (Helfant Studien S 11). Helfant edition, Stuttgart 1996.

    Bernd Bastert
    …, die Epik des 13. Jahrhunderts weniger diachron […], sondern vielmehr synchron als Entfaltung erzählerischer Potentiale zu begreifen, oder, wie Kurt Ruh…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Fritz Peter Knapp, Historie und Fiktion in der mittelalterlichen Gattungspoetik. Sieben Studien und ein Nachwort. (Beiträge zur älteren Literaturgeschichte). Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1997.

    Sonja Kerth
    …dokumentiert: Ein Dichter wie Rudolf von Ems will durch Quellenkollation in seiner Weltchronik nichts weniger als die ganziu, die rehtiu wârheit herstellen (S…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Regine Schweizer-Vüllers, Die Heilige am Kreuz. Studien zum weiblichen Gottesbild im späten Mittelalter und in der Barockzeit, Peter Lang: Bern 1997 (Deutsche Literatur von den Anfängen bis 1700, hrsg. von Alois Maria Haas Bd. 26).

    Susanne Fritsch-Staar
    …Schnürer und Ritz zu sehen war (S. 34f.), werden bislang weniger bekannte Darstellungen publiziert, darunter auch prachtvolle Miniaturen der niederländischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    ,Walther von der Vogelweide – Textkritik und Edition‘ Aufbau einer Arbeitsstelle und eines Forschungsarchivs am Germanistischen Institut der RWTH Aachen

    …planen. 3. In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen sollen – soweit es finanzierbar ist – kleinere Kolloquien zur Walther-Textkritik in Aachen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Das Neue Testament aus dem Deutschen Orden und die Melker Reform

    Freimut Löser
    …Ausgangstext wird nicht nur einfach abgeschrieben, sondern ist – entsprechend dem Bildungsstand der jeweiligen Schreiber – mehr oder weniger starken…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Himmel, Höllen und Paradiese in Sanct Brandans ‚Reise‘

    Clara Strijbosch
    …ideo tertii caeli ascensio tibi est necessaria ut rapiaris in paradisum) 36 Weniger erdgebunden kann das Paradies nicht sein. Mit seiner Erklärung stellt… …neutrale Engelparadiese, befriedigend erklärt werden. Die zwei Höllen Weniger kompliziert als die Vorstellung der Paradiese und Himmel ist die schwarze Seite… …mittelalterlichen Vorstellungen zu erklären. Über die Hölle herrschte viel Uneinigkeit, aber Autoren waren sich wohl mehr oder weniger einig über ihre Lage: Sie… …. Jahrhundert eine naheliegende Vorstellung. In dieser Zeit wurden alle Denkansätze über möglicherweise weniger definitive Straforte als die Hölle im Fegefeuer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Varianz und Interpretation. Die vier Fassungen des minneprogrammatischen Walther-Liedes 27

    Ralf-Henning Steinmetz
    …ihre Vorlage getreu reproduzieren wollten. Diese Annahme läßt sich nur für die Überlieferung sehr weniger Texte der mittelalterlichen Literatur… …weniger fest und eher, leichter dem verändernden Zugriff des Dichters und anderer Reproduzenten ausgesetzt. “ (Moser/Tervooren [Anm. 15], S. 8) 84 Varianz…
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