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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Abgerissene Einfälle. Deutsche Aphorismen des 18. Jahrhunderts. Mit einem Nachwort herausgegeben von Harald Fricke und Urs Meyer. Beck, München 1998.

    Friedemann Spicker
    …gesammelt wird, ist die Grenze zu Exzerpt und Zitat und deren anthologischer Anordnung fließend, bei Goethe und Jean Paul so gut wie bei Rahel Varnhagen und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Eva Horn, Trauer schreiben. Die Toten im Text der Goethezeit (Theorie und Geschichte der Literatur und der schönen Künste 95). Fink, München 1998. / Joachim Pfeiffer, Tod und Erzählen. Wege der literarischen Moderne um 1900 (Studien zur deutschen Literatur 146). Niemeyer, Tübingen 1997.

    Stefan Willer
    …Präsens verortet: eine Zeitaufhebung, die die Grenze des Todes anvisiere und zugleich seine Ausgrenzung aus der Gesellschaft thematisiere. Inwiefern… …allerdings gerade Raabe und gerade dieser Roman paradigmatisch für ein solches Erzählen auf der Grenze sein sollen, bleibt unklar, zumal Pfeiffer nicht mehr…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Susanne Rikl, Erzählen im Kontext von Affekt und Ratio. Studien zu Konrads von Würzburg ‚Partonopier und Meliur‘. Frankfurt am Main [u.a.]: Lang 1996 (Mikrokosmos Bd. 46).

    Rüdiger Brandt
    …Untersuchung als Grundlage weiterer Diskussionen Respekt. Ab und an kommt es zu Sophismen 3 ; die eine oder andere Bemerkung überschreitet die Grenze der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Hartmut Freytag, Lübecker Totentanz, Der Totentanz der Marienkirche in Lübeck und der Nikolaikirche in Reval (Tallinn), 1993.

    Franz-Josef Schweitzer
    …Fragment, setzt dann Dammes Feststellung eine Grenze, daß beide unabhängig voneinander auf eine mittelniederländische Vorlage zurückgehen. In dieselbe…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Bauen, Erhalten, Zerstören, Versiegeln. Architektur als Kunst in Goethes „Wahlverwandtschaften“.

    Michael Mandelartz
    …alten Völkern findet: In den Tempeln zieht er eine Grenze zwischen sich und dem Allerheiligsten; er darf die Stufen nicht mehr betreten, die er zur Herz…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Homosexualität als Thema mittelalterlicher Dichtung und Chronistik

    Helmut Brall
    …Wege reflektiert zu werden. Die Autoren waren darauf bedacht, eine deutliche Grenze zwischen der genus- und sexusorientierten Welt der Laien und den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Die „Basisrelationen“ des Deutschen und die Auxiliarisierung von Haben, Sein und Werden

    Michail L. Kotin
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Faschismus, Destruktion, Utopie. Die Bedeutung von Ingeborg Bachmanns „Böhmen liegt am Meer“ für Thomas Bernhards „Auslöschung“

    Nicole Schumacher
    …der Grenze, des Wassers sowie des Grundes, jeweils wesentliche Bereiche der Bachmannschen Dichtung. Diese Topoi markieren Eckpfeiler der…
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