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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Friedrich Schiller und sein Verleger Johann Friedrich Cotta – Zur Gründungsgeschichte der „Horen“

    Zur Gründungsgeschichte der „Horen“
    Bernhard Fischer
    …Zeitschrift Georg Joachim Göschen als Schillers Hauptverleger ablöste und die Grundlage legte für den bedeutendsten „Klassikerverlag“ des 19. Jahrhunderts. The… …, who with this journal replaced Georg Joachim Göschen as Schiller’s principal publisher and who laid the foundations for the most important publishing… …York 1999 (Georg Joachim Göschen. Ein Verleger der Spätaufklärung und der deutschen Klassik 1), S. 46–62. 41 Siehe dazu auch Bernhard Fischer: Johann…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Reiner Hildebrandt: Gesammelte Beiträge zur Germanistik I und II

    Rudolf Bentzinger
    …Joachim Herrgen veröffentlicht, zeigt Breite, Vielfalt und tiefschürfende Akribie in der Arbeitsweise des auch heute noch erfolgreich tätigen Jubilars…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Hêre frowe (Walther 39,24)

    Helmut Tervooren
    …HÊRE FROWE (WALTHER 39,24) von Helmut T e r v o o r e n , Duisburg Joachim Heinzle diskutierte neulich 1 die bisherigen Deutungsversuche der… …philologisches Ausschlußverfahren, wie es Joachim Heinzle schulmäßig und exakt ausführt, hat seine Grenzen im dokumentierten Corpus des Mittelhochdeutschen (und… …muß man nun bei Hadloubs Lied ‚Wol der süezzen wandelunge‘ (SMS 30, Lied 35) nicht haben. Sowohl Max Schiendorfer6 als auch nnnn 1 Joachim Heinzle…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Thordis Hennings: Französische Heldenepik im deutschen Sprachraum. Die Rezeption der Chansons de geste im 12. und 13. Jahrhundert. Überblick und Fallstudien

    Martina Backes
    …Joachim Bumke 1967 vorgelegte hatte. 1 Wenn Fra- 1 Joachim Bumke: Die romanisch-deutschen Literaturbeziehungen im Mittelalter. Heidelberg 1967. 450…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Lapsit exillis? Jaspis exillix? Die Lesarten der Handschriften

    Eberhard Nellmann
    …LAPSIT EXILLIS? JASPIS EXILLIX? DIE LESARTEN DER HANDSCHRIFTEN von Eberhard N e l l m a n n , Bochum Vor nunmehr dreißig Jahren hat Joachim Bumke…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Wolfram von Eschenbach, Titurel, hg., übers. und mit einem Kommentar versehen v. Helmut Brackert, Stephan Fuchs-Jolie, de Gruyter, Berlin, New York 2002, VIII und 513 Seiten. Wolfram von Eschenbach, Titurel, hg., übers. und mit einem Stellenkommentar sowie einer Einführung versehen v. Helmut Brackert, Stephan Fuchs-Jolie, de Gruyter, Berlin, New York 2003, 293 Seiten

    Ralf-Henning Steinmetz
    …der Handschriftenfragmente bei Joachim Heinzle (Stellenkommentar zu Wolframs Titurel, Tübingen 1972). Das Desiderat einer modernen Ansprüchen genügenden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Regesten deutscher Minnesänger des 12. und 13. Jahrhunderts, hg. v. Uwe Meves unter Mitarbeit v. Cord Meyer, Janina Drostel, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2005, CXXXVII und 1075 Seiten sowie eine CD.

    Helmut Tervooren
    …Hagen zusammengestellt worden sind). In den letzten Jahrzehnten ist allerdings die Abstinenz etwas kleiner geworden. Der sozialhistorische Ansatz Joachim…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Gabriel Viehhauser-Mery: Die „Parzival“-Überlieferung am Ausgang des Manuskriptzeitalters. Handschriften der Lauberwerkstatt und der Straßburger Druck / Robert Schöller: Die Fassung *T des „Parzival“ Wolframs von Eschenbach. Untersuchungen zur Überlieferung und zum Textprofil

    Bernd Schirok
    …der ‚Parzival‘-Interpretation von Bernd Schirok, Berlin/New York 2003, S. XVI, XIX). 127 Buchbesprechungen gleichwertige Parallelversionen3 und Joachim… …Joachim Bumke, Die vier Fassungen der ‚Nibelungenklage‘. Untersuchungen zur Überlieferungsgeschichte und Textkritik der höfischen Epik im 13. Jahrhundert… …Handschriftenbezeichnungen entsprechen Joachim Heinzles Siglen GI | LM | OQR | TUVW | Z (Joachim Heinzle, Klassiker-Edition heute, in: Methoden und Probleme der Edition…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Martina Backes, Fremde Historien. Untersuchungen zur Überlieferungs- und Rezeptionsgeschichte französischer Erzählstoffe im deutschen Spätmittelalter

    Beate Kellner
    …und Institutionen, welche den literarischen Austausch trugen. Backes knüpft vor allem an Joachim Bumkes grundlegende Forschungen zu romanisch-deutschen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Henrike Manuwald: Medialer Dialog. Die ‚Große Bilderhandschrift’ des „Willehalm“ Wolframs von Eschenbach und ihre Kontexte, A. Francke, Tübingen und Basel 2008 (Bibliotheca Germanica 52), X und 638 Seiten sowie 80 Seiten Abbildungen

    Bernd Schirok
    …Dissertation, die durch ein Seminar Joachim Bumkes angeregt und von Ursula Peters betreut wurde, die ‚Große Bilderhandschrift‘ (GB) von Wolframs „Willehalm“. 1…
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