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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Visualität, Geste, Schrift

    Zu einem neuen Untersuchungsfeld der Mediävistik
    Jan-Dirk Müller
    …Chimäre, ein (nirgendwo in der Welt auffindbares) Denkbild. Dieses Denkbild ist auf Kommentar angelegt, auf allegorische Auslegung mittels Sprache. 16 Hier…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Eilharts "Tristrant" in den nideren landen?

    Ein polychromes Minnekästchen im Victoria and Albert Museum, London
    Henrike Manuwald, Nick Humphrey
    …Bewacher des Schlosses deuten lassen. Die beiden äußeren Felder sind leicht breiter angelegt als auf dem Deckel. Wie dort befindet sich im rechten Feld ein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Dinge oder Wie man lyrische Gedichte macht

    Arne Höcker
    …, dass sie zwar im Aufbau der experimentellen Anordnungen angelegt und vorgesehen, zugleich allerdings undefiniert, unsichtbar und ungewusst sind. Darüber…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Von der "Ungefährdung' von Sinn. Zu Justin Vollmanns "Krone'-Buch

    Florian Kragl
    …Verstehens hin ist der Text [...] angelegt. Sobald man das verstanden hat, ist allerdings die Krise auch schon überwunden: man kann sich jetzt, unbehelligt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Leitideen der funktional-pragmatischen Sprachgeschichtsschreibung

    Ingo Warnke
    …früher angelegt. Für die Polyfunktionalisierung erfolgen die wesentlichen Impulse mit Beginn des Spätmittelalters. Neben dem Vorgang der überregionalen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Die Androhung der Unordnung: Inszenierung, Macht und Verhandlung in Wolframs "Willehalm"

    Kathryn Starkey
    …1989, bes. S. 27. Czerwinski sieht in Willehalms Kleidung und seinem Verhalten eine besondere Form der Erinnerung, die darauf angelegt sei, das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Fantom Farbenklavier

    Das Farbe-Ton- Verhältnis im 18. Jahrhundert oder Vom Einspruch gegen das clavecin oculaire und seinen ästhetischen Folgen
    Corina Caduff
    …der Augenorgel“ ganz eindeutig als Verteidigungsschrift angelegt, doch es ist zu vermuten, dass der Text genau das Gegenteil erreicht hat: nicht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Vom Epos zum Roman? Eine Problemstellung

    Heiko Christians
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    "Worte sind hier umsonst"

    Die Beschreibung des Unbeschreiblichen in Goethes "Werther" und Hölderlins "Hyperion"
    Hartmut Vollmer
    …gezeichnet und dessen Lebensgeschichte auf einer höheren Darstellungsebene angelegt, die das Einzelschicksal stärker als im „Werther“ zu einer Menschheitsfrage…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Civitas permixta und dritte werilt: Die "Programmstrophen' des "Annolieds"

    Mathias Herweg
    …, gewissermaßen in einem typologischen Verhältnis von Verheißung und Erfüllung zueinander angelegt. Um dies zu zeigen, wird das ceichen Anno annonciert – als Brücke…
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